Durchschaubare Kampagne gegen Welser Bürgermeister Rabl (FPÖ)
Bildkomposition: Info-DIREKT

Manche Kampagnen der „vereinigten“ Linken sind so plump, dass es schon fast langweilig ist. So auch der mediale Feldzug gegen den freiheitlichen Welser Bürgermeister Andreas Rabl. 

Ein Kommentar von Thomas Steinreutner

Einige „linke“ Medien werfen Rabl angebliche Verbindungen zu einer „mutmaßlich kriminellen Glückspielorganisation“ vor. Die zu 83,72 Prozent im Besitz der SPÖ-Steiermark befindliche „NeueZeit“ titelte beispielsweise:


„Aufgeflogen: Welser FPÖ-Bürgermeister Rabl arbeitete für Firmen, die in illegales Glücksspiel involviert sind“

In der Schlagzeile wurde selbstverständlich nicht beachtet, dass Rabl nicht als Bürgermeister sondern als Anwalt für die Firmen gearbeitet haben soll. Dass Anwälte logischerweise Personen und Firmen vertreten, die mutmaßlich mit dem Gesetz in Berührung kommen, liegt in der Natur der Sache und ist kein Skandal. Wer Anwälte für diese normalste Sache der Welt kritisiert, stellt die Grundfunktionen unseres Rechtsstaates in Frage.

Den vermutlich roten Redakteuren dürfte beim Verfassen des namentlich nicht gekennzeichneten Artikels bewusst gewesen sein, dass die Vorwürfe viel zu dünn für einen echten Aufreger sind. Vermutlich um trotzdem etwas Schärfe in die Geschichte zu bringen, beginnt der Text mit dem Satz:

„‚Mafia‘ in Oberösterreich?“ 

Vorgehensweise erinnert an Sippenhaftung

Strafrechtlich ist an den Vorwürfen gegen Rabl nichts dran. Deshalb wird gleichzeitig die Moralkeule ausgepackt: So wird Rabl vorgeworfen, dass er mit einer Person gegen die derzeit ermittelt wird, befreundet sein soll. Dieses Vorgehen erinnert stark an Sippenhaftung und unterläuft auch den Sinn der Unschuldsvermutung. Als Beleg für die Freundschaft zwischen dem Unternehmer und dem Bürgermeister werten die Redakteure übrigens ein paar Facebook-Kommentare. Wirklich seriös ist das nicht.

Freilich kann man sich Geschichten trotzdem so zusammenreimen. Dann muss man aber damit leben können, dass bei kritischen Lesern der Verdacht geweckt wird, dass es den Texten über Rabl nur darum geht, mit möglichst viel Dreck um sich zu schleudern. Frei nach dem Motto:

„Irgendetwas wird schon hängen bleiben!“

Mit ähnlichen Methoden wird immer wieder gegen all jene Menschen und Projekte vorgegangen, die nicht Teil der linken Schickeria sind. Deshalb wollen wir uns hier einmal etwas näher ansehen, wer hinter den Vorwürfen gegen Bürgermeister Andreas Rabl steckt:

Jakob Winter vom Profil

Einen langen Bericht über Rabl und seine angeblichen Verbindungen in die Glücksspielszene hat Jakob Winter für das Profil verfasst. Fleißigen Info-DIREKT-Lesern könnte Winter ein Begriff sein. Schließlich hat er gemeinsam mit Ingrid Brodnig vor Jahren eine peinliche „Mini-YouTube-Serie“ über rechte Medien produziert, die zeigte, wie sehr man darum bemüht ist, ganz gewöhnliche Dinge als Skandal zu inszenieren. Jakob Winter war es auch, der sich im Profil darüber aufregte, dass „rechte Medien“ von schwarz-blauen Regierungen insgesamt 116.000 Euro an Inseratengeldern erhalten haben. Dabei verschwieg er jedoch, dass es sich bei dieser Summer um lediglich 0,03 Prozent des Gesamtinseratenvolumen gehandelt hat. Ebenso unerwähnt blieb in Winters Artikel, dass das Profil alleine im Jahr 2017 Regierungsinserate in der Höhe von 1,49 Millionen Euro einstreifte. Mehr dazu hier: „Inserate für rechte Medien: Was das „Profil“ verschweigt!“

David Stögmüller von den Grünen

Ganz erfreut über Jakob Winters „Glückspiel“-Text zeigt sich der grüne Nationalrat David Stögmüller auf Twitter:  

„Oberösterreichs #FPÖ Bürgermeister #Rabl ist mutmaßlich in einem illegalen Glücksspiel Skandal verwickelt! Also selbsternannte Sauberpartei FPÖ, wir erwarten uns komplette Aufklärung… Top recherchierte Geschichte von @winter_jakob

„Stoppt die Rechten“

Auch das langweilige Antifa-Projekt „Stoppt die Rechten“ des grünen Karl Öllinger teilte den Profil-Artikel mit der doch etwas irreführenden Schlagzeile „Konzessionsloses Glücksspiel: Die Verbindungen zu FPÖ-Bürgermeister Rabl“. „Stoppt die Rechten“ geht es derzeit übrigens gar nicht gut, deswegen gibt es hier ein paar Tipps von Info-DIREKT für Karl Öllinger.

Bürgermeister Rabl gegen Regenbogen-Wahnsinn

Vielleicht hat Rabl die Aufmerksamkeit der Haltungsjournalisten ja auf sich gezogen, weil es in der von ihm verwalteten Stadt Wels erfreulicherweise keine Regenbogen-Zebrastreifen geben wird.
Einen ähnlich an den Haaren herbeigezogenen Skandal gegen den Fußballer Martin Hinteregger und den „Freilich-Magazin“-Herausgeber Heinrich Sickl brachte vor kurzem ein bekannter Antifa-Fotograf ins Rollen.

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