Fangen wir heute einmal etwas anders an:

Man kann sagen, das ist ein hochkarätiges Feld, eines, das aus Experten in ihrem Gebiet zusammengesetzt ist und mit Jones und Greenland zwei Statistiker umfasst, die ihr Geschäft verstehen.

Sie haben sich zusammengetan und einen Beitrag verfasst, der den Titel trägt: “Serious Adverse Events of Special Interest following mRNA vaccination in randomized trials.” Ja, ihr Faktenchecker, das ist ein Preprint, der nicht peer reviewed ist, denn natürlich zählen Diskussionen, die die sieben Autoren, wie man ihrem Text entnehmen kann, ausgiebig untereinander im Hinblick auf die Vorgehensweise, die Auswertung und die Interpretation der Ergebnisse geführt haben, nicht als Peer Review. Nach Ansicht der Inkompetenten, die mit “Peer Review” um sich schlagen, wie ein Schutzloser, der sich mit einem Ahornblatt gegen Regen verteidigen will, ist dann, wenn ein achter Autor seine Aussensicht beiträgt, mehr Verlässlichkeit geschaffen. Jeder hat eben seine Illusion, muss sie haben, weil er sonst nichts hat. Wenn Sie sich für die Realität von Peer Reviews interessieren, dann empfehlen wir ihnen die umfangreiche Aufarbeitung und Beerdigung des Verfahrens durch Dr. habil. Heike Diefenbach für ScienceFiles, die es kostenlos hier gibt.

Wir machen die Besprechung der Arbeit von Fraiman et al. (2022) kurz, an Methode und statistischer Analyse gibt es nichts auszusetzen, überhaupt nichts.

Die Frage, die die Autoren beschäftigt, das ist eine Frage, die eigentlich alle zulassenden Behörden beschäftigen sollte, die zulassenden Behörden, die dafür verantwortlich sind, dass mRNA-Gentherapien auf die Menschheit losgelassen wurden, aber nicht beschäftigt, woraus man nur einen Schluss ziehen kann, der in ein einziges Wort verpackt werden kann: KORRUPTION. Die zulassenden Behörden, die FDA, die EMA, sie machen gemeinsame Sache mit Pfizer, Biontech und Moderna und das wird man dann, wenn die Zeit gekommen ist, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, für das Fiasko, das sie angerichtet haben, in Rechnung stellen müssen.

Um das, was Fraiman et al. (2022) geleistet haben und die Konsequenzen, die aus ihrem Ergebnis folgen, so richtig würdigen zu können, haben wir die 20 Seiten auf die wesentlichen Punkte reduziert. Wir beginnen mit den Daten:

Die Daten, die Fraiman et al. nutzen, sind Daten, die den zulassenden Behörden und den Herstellern der mRNA-Gentherapien ebenfalls vorliegen, von diesen veröffentlicht wurden. Mit anderen Worten: Die Ergebnisse, zu denen Fraiman et al. (2022) kommen, das sind die Ergebnisse, zu denen auch eine Zulassungsbehörde, deren Mitarbeiter tatsächlich die Gesundheit der Bevölkerung, der Schutz der Bevölkerung vor mRNA-Schäden am Herzen liegt, hätten kommen müssen.

Mehr noch: Die Ergebnisse zu denen Fraiman et al. (2022) gelangen, sind sehr konservative Schätzungen, denn die Hersteller, vor allem Pfizer/Biontech haben die Möglichkeit, die Folgschäden, die ihre Spritzbrühen anrichten, zu evaluieren, sabotiert:

  • die klinischen Trialergebnisse wurden quasi wertlos gemacht, weil die Zuordnung von Probanden zu Impf- oder Kontrollgruppe bekannt gemacht wurde;
  • die Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum zu untersuchen, welche Schäden sich nach COVID-19 Gentherapie einstellen, wurde zunichte gemacht, weil die Teilnehmer der Kontrollgruppe geimpft wurden.
  • Entsprechend steht lediglich ein Zeitraum von einem Monat nach der zweite Dosis für Pfizer/Biontech zur Verfügung, um die Schäden, die von BNT162b2 bei Geimpften angerichtet werden, zu untersuchen.

Als Folge sind die Ergebnisse, die die Autoren um Fraiman errechnet haben, weite Untertreibungen, das tatsächliche Ergebnis ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viel viel düsterer als das, was die Autoren auf Grundlage der Daten der Hersteller und der beiden Zulassungsbehörden der USA und von Kanada errechnet haben [das können wir behaupten, da wir seit Monaten die Studien sammeln, die eine Verbindung zwischen schweren, lebensverändernden und zuweilen auch beendenden Nebenwirkungen und COVID-19 Spritzbrühen herstellen. Derzeit baut unsere Einschätzung auf 120 Studien, in denen 180 Fallstudien berichtet werden, die 46 schwere Krankheiten zu Gegenstand haben, die sich nach COVID-19 Impfung / Gentherapie und als Folge davon einstellen. Das alles kann hier nachgelesen werden.]

Errechnet haben die Autoren die Verteilung von Risiko, sogenannte risk ratios, wie man sie normalerweise berechnet, um herauszufinden, ob ein Medikament oder ein Impfstoff nicht mehr Schaden verursacht als er Nutzen bereitstellt. Die Arbeit von Fraiman et al. (2022) ist die erste Kosten-Nutzen-Analyse, die wir kennen, und es ist eine, die mit der Illusion, hinter der sich die Impf-Enthusiasten verschanzen, quasi deren letzte Bastion, nämlich dass mRNA-COVID-19 Gentherapien vor schwerer Erkrankung schützen, vollständig aufräumt. Es mag sein, wenngleich es zweifelhaft ist, dass mRNA-COVID-19 Gentherapien tatsächlich einen positiven Effekt auf die Wahrscheinlichkeit, wegen COVID-19 hospitalisiert zu werden, haben.

Das ist jedoch nebensächlich, denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Geimpfter durch die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna vor einer Hospitalisierung bewahrt wird, sie ist GERINGER als die Wahrscheinlichkeit, an von BNT162b2 oder mRNA-1273 verursachten schweren Nebenwirkungen zu erkranken, oder in den Worten der Autoren:

“In the Moderna trial, the excess risk of serious AESIs (15.1 per 10,000 participants) surpassed the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (6.4 per 10,000) participants). In the Pfizer trial, the excess risk of serious AESIs (10.1 per 10,000) surpassed the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (2.3 per 10,000 participants).”

Das ist in einer normalen Welt der Moment, ab dem ein Medikament oder ein angeblicher Impfstoff vom Markt genommen wird, wenn er irrtümlich eine Zulassung erhalten hat, denn er richtet nachweislich mehr Schaden an, als er Nutzen erbringt, erheblich mehr Schaden:

Die Wahrscheinlichkeit nach mRNA-Gentherapie von Pfizer, an einer schweren Nebenwirkung zu erkranken, ist um 36% höher als die entsprechende Wahrscheinlichkeit in der Placebo-Gruppe, für Moderna ist das entsprechende Risiko um 5% höher. Unter einer schweren Erkrankung wird verstanden: Tod, lebensbedrohliche Erkrankung, Hospitalisierung, Verlängerung einer bestehenden Hospitalisierung, dauerhafte Beeinträchtigung usw.

Wir reden also nicht von irgendeinem vernachlässigbaren Firlefanz.

Wird die Analyse auf schwere Nebenwirkungen beschränkt, von denen angenommen werden kann, weil es entsprechende Erfahrungswerte gibt, dass sie sich als Ergebnis einer Impfung einstellen, dann ist das Risiko eines entsprechenden Adverse Events of Special Interest (AESI) in der Impfgruppe von Pfizer um 57% höher als in der Placebogruppe und um 36% höher in der Impfgruppe von Moderna als in der Placebogruppe. Zu den schweren Erkrankungen, deren Risiko durch mRNA-Spritzbrühen bereits in den mangelhaften Daten, die die Hersteller veröffentlicht haben, deutlich erhöht ist, gehören vor allem Blutgerinnungsstörungen, also Thrombosen und alle daraus folgenden Ereignisse von Hirnschlag, Herzstillstand usw., alles Erkrankungen, die so häufig sind, dass die Wahrscheinlichkeit, z.B. eine Gehirnblutung als Folge der mRNA-Gentherapie zu diagnostizieren, minimiert wird.

Bereits die Daten von Pfizer/Biontech/Moderna zeigen demnach, dass ihre mRNA-Spritzbrühen nicht sicher sind, dass der Schaden, den sie anrichten, den Nutzen, den sie bereitstellen, um ein Vielfaches übersteigt. Zu diesem Ergebnis hätte auch die FDA kommen können, wenn man dort nicht die Daten “gutgerechnet” hätte:

“The FDA’s analysis of SAEs thus included thousands of additional participants with very little follow-up, of which the large majority had only received 1 dose.”

Warum eine Behörde, die für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist, die Daten schönen sollte, schwere und erhebliche Nebenwirkungen verschleiern sollte, das ist eine Frage, die einmal mehr die bekannte Antwort zum Ergebnis hat: KORRUPTION – warum sonst, wenn nicht als Gegenleistung, sollte man seine beruflichen Pflichten unerfüllt lassen.

Der Feststellung müssen nun Taten folgen.



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