Blutspende abgelehnt: Pensionist (66) weigert sich Schwangerschafts-Status anzugeben

Weil in den Augen vieler linker Zeitgenossen auch Männer Mütter werden können, muss bei der Blutspende in Großbitannien auch der Schwangerschaftsstatus von männlichen Spendern abgefragt werden. Nachdem ein 66-Jähriger Brite die Frage zu blöd war, musste er unverrchteter Dinge den Heimweg antreten.

Mann spendete 125-Liter Blut, nun darf er nicht mehr

Leslie Sinclair, ein pensionierter Busfahrer, wurde von der Blutspende abgewiesen, weil er sich weigerte, seinen Schwangerschaftsstatus auf dem Vorabspendeformular preiszugeben. Der 66-jährige Schotte, der bisher schon 125 Liter Blut gespendet haben soll, wurde von einer erneuten Spende abgewiesen, als er dem Spender-Personal die Frage nach seinem Schwangerschaftsstatus verweigerte.

Auch bei Röngten oder MRT-Untersuchungen soll in Großbritannien in Zukunft Männern die Frage nach einer möglichen Schwangerschaft gestellt werden. Der Grund für den Wahnwitz: Die britische Regierung rund um “Conservative” Boris Johnson hat die Begriffe “weiblich” und “männlich” gestrichen,  und durch das allgemeinere „Personen“ ersetzt. Dies geschieht um mehr „Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusivität“ in allen britischen Regierungsinstitutionen und Behörden zu erzeugen.

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