Der Bundespräsident und das nackte Schaulaufen der Regenbogen-Bewegung

Splitternackte Frauen und Sado-Maso-Figuren – das Schaulaufen der Regenbogen-Bewegung am Samstag am Wiener Ring ähnelte einem Sommer-Karneval. Statt vielen bunten Kostümen bekamen die Zuschauer allerdings viel nackte Haut zu sehen. Der Bundespräsident gratulierte dazu.

Van der Bellen: “Alle Menschen können so sein, wie sie sind”

Wer sich vor aller Welt auszog und ohne Kleidung durch die Stadt lief, hatte wohl nicht nur im Sinn, für Schwulen- und Lesbenrechte zu werben, sondern viele waren dabei, die das Bedürfnis hatten, sich so zu zeigen, wie Gott sie schuf. Selbst Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die Teilnehmer der Regenbogenparade dazu angestiftet. In einem Videobeitrag meinte er:

Machen wir gemeinsam unser Österreich zu einem Ort, an dem alle Menschen so sein können, wie sie sind.

Keine Verfolgung Homosexueller in Österreich

„Ist ja alles schön und gut“, kommentierte der Internet-Nutzer, Rainer Zfl. „Jedoch wäre es mir nicht bekannt, dass in einem demokratischen, freien Land Österreich jene, um die es bei dieser Thematik geht, diskriminiert oder verfolgt werden“. Daher erschließe es sich ihm nicht, warum dieses ganze Thema immer so echauffiert werde.

Lesben-Paar aus Lokal schmeißen

Die Antwort darauf gab „Pride“-Organisatorin Katharina Kacerovsky-Strobl in einem “Radio-Wien”-Interview. Man könne bereits Rückschritte bezüglich Übergriffe und Hass im Netz beobachten. Konkret meinte sie, dass ein Wirt ein Lesben-Paar aus seinem Lokal schmeißen könne, ohne dass etwas passieren würde.

Dieser Frau Katharina Kacerovsky-Strobl ist womöglich nicht bekannt, dass ein Wirt auch ein heterosexuelles Paar aus seinem Lokal schmeißen kann, wenn ihre sexuellen Gelüste soweit gehen, dass sie andere Gäste stören. Allerdings werden sich die meisten Gastronomen hüten, gleichgeschlechtlichen Paaren die Tür zu weisen, auch wenn sie sich daneben benehmen. Sie kennen die linke Schreiber-Meute, die dann über sie herfällt und das Geschäft schädigt.

Organisatoren sprachen von 250.000 Teilnehmern

Wie Redaktionsstuben mit linken Zeitgeist-Schreibern besetzt sind, zeigte einmal mehr die Berichterstattung über die Regenbogenparade in Wien. Man schrieb über eine Teilnehmerzahl von 250.000 Personen. Diese habe der Veranstalter angegeben. Angaben der Polizei? Fehlanzeige! Man glaubte den Organistoren. Gut in Erinnerung: Im Vergleich dazu hat der Mainstream die Teilnehmerzahl jeder noch so erfolgreichen Corona-Demo jedes Mal herunter geschrieben.

🏳️‍🌈 Heute läuft #Wienandersrum 🏳️‍🌈
Bei der #Regenbogenparade wollen die Teilnehmer*innen wieder ein Zeichen für #Akzeptanz und #Vielfalt setzen. Auch unsere Kolleg*innen leisten einen kleinen Beitrag, damit Wien heute zur Regenbogenhauptstadt wird & haben die Fahne schon gehisst. https://t.co/Wj0nHwzxH1

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Kein Wort über vermummte Antifa-Schläger

Dass die Medien auf dem linken Auge blind sind, zeigt auch, dass sie über die vermummten Antifa-Schläger vor dem Parlamentsklub der FPÖ keine Silbe verloren, keiner berichtete, dass ein FPÖ-Gemeinderat die Stiegen hinunter getreten wurde, oder dass Teilnehmer einer Gegendemonstration gezielt abgepasst und mit Faustschlägen und Tritten malträtiert wurden. Im Vergleich dazu sind bei den Corona-Demos Journalisten auf der Lauer gelegen, um am Rande der Veranstaltung jemanden zu finden, der sich vielleicht nicht ganz korrekt benommen und den man dann wie eine Sau durchs Dorf getrieben hat.

Toleranz, die die Linken meinen

So sieht also die Toleranz jener aus, die diese einfordern. Dazu gehört auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen, der dazu aufruft, dass Homosexuelle und Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung in Österreich ohne Diskriminierung leben können, aber der schweigt, wenn die Bundesregierung mit ihren übertriebenen Corona-Maßnahmen Grund- und Freiheitsrechte von Millionen Österreichern einschränkt.

Regenbogenparade Wien

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