Von Peter Haisenko 

Die Kritik an der Russlandpolitik der Regierung Merkel wird immer heftiger, angesichts der aktuellen Entwicklung in der Ukraine. Jetzt hat sich Merkel nach einem halben Jahr zu Wort gemeldet, um ihre Politik zu verteidigen. Dabei entlarvt sie in Nebensätzen, was ihre wahren Ziele waren und wie sie tatsächlich zu Putin steht.

Merkel wurde von Anfang an ein besonders gutes Verhältnis zu Putin angedichtet. Das war von Anfang an nicht wahr. Die einzige Verbindung dieser beiden Politiker war die gegenseitige Sprachkompetenz. Merkel hatte zu DDR-Zeiten in Moskau und Donezk, ja, Donezk, studieren dürfen. Ob sie da eine gute Zeit erlebte, halte ich für zweifelhaft. Sie musste sicherlich erleben, wie Studenten bevorzugt wurden, die über Westwährung verfügten. Auch konnte sie kaum gegen russische Frauen punkten, wegen ihrer Erscheinung und ihrer sexuellen Ausrichtung. Zudem ist nichts bekannt über herausragende Leistungen ihrerseits an den russischen Universitäten. So nehme ich an, dass Merkel während ihres Studiums in Russland keine gute Zeit hatte.



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