Asylzahlen explodieren weiter: Alleine im Burgenland wöchentlich über 1.000 (!) Aufgriffe von Illegalen

Während die ÖVP den Österreichern glauben machen möchte, dass man einen “harten und strikten Asylkurs” fährt, sprechen die Zahlen seit Monaten eine gänzlich andere Sprache. Asylanträge und Einsätze wegen illegal aufgegriffener Migranten explodieren geradezu, Asylquartiere sind heillos überfüllt, und die Grenzen sind weiterhin quasi unbewacht und für jedermann offen. FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer schlägt daher nun Alarm. – nicht zum ersten Mal.

Mehr als 1.000 Illegale pro Woche allein im Burgenland

Das Burgenland trägt momentan die Hauptlast an illegal ins Land eindringenden Migranten via der Balkanroute. Jede Woche werden rund 1.000 Aufgriffe und mehr (!) dokumentiert, so Amesbauer, der darauf hinweist, dass die steigenden Temparaturen auch zu steigenden Wanderbewegungen in Richtung Österreich führen.

Amesbauer zitierte auch die jüngsten Daten aus der Aslystatistik von April 2022. Denn nicht nur die Zahl der Asylanträge, sondern auch der Anteil an ‚Neueinreisenden‘ – sprich illegal Einreisende abzüglich Mehrfach-Antragssteller, Nachgeborener und Familiennachzügler – steige unafhörlich an. Der Wert liege mittlerweile wieder bei 81 Prozent, unter FPÖ-Regierungsbeteiligung mit Innenminister Herbert Kickl lag der Wert hingegen bei 42 Prozent, also etwa der Hälfte.

Schluss mit “Asyl á la carte”

Mit ÖVP-Innenminister Gerhard Karner und dessen offensichtlicher Ausblendung der Drittstaaten-Thematik ging Amesbauer ebenfalls hart in die Kritik und fordert das generelle Aussetzen des Asylrechts für Sozialtouristen und Asyl-Forderer:

Das Anerkennen dieser Tatsache fehlt bei jeder substanzlosen medialen Inszenierung des Innenministers. Schluss mit Asyl á la carte! Das Asylrecht für Fremde, die über mehrere sichere Staaten nach Österreich kommen, ist auszusetzen und gleichzeitig sind die österreichischen Grenzen für illegale Einwanderer dichtzumachen.

Amesbauer urgiert auch – wieder einmal – die Realisierung des unter Innenminister Kickl geschlossenen Abkommens mit Serbien, Asylanten serbischen Lagern unterzubringen. Warum diese Vereinbarung bis heute nicht umgesetzt wurde, hat weder Innenminister Karl Nehammer, noch sein Nachfolger Karner jemals erklärt.

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