Ausbreitend aus den urbanen Zentren ist der Krieg gegen die Mobilität mittlerweile für jeden spürbar. Parkplatzrückbau, explodierende Spritpreise und eine dezidiert autofeindliche Verkehrspolitik lähmen den Autoverkehr. Wer aber auf die Bahn umsteigt und öffentliche Verkehrsmittel bevorzugt, wird dieser Tage im wahrsten Sinne des Wortes oftmals im Regen stehengelassen.

Schikanen gegen Bürger statt Angebot-Ausbau

Seit der Einführung des Klimatickets reichen die Plätze in den Zügen nicht mehr aus. Hunderte Menschen im Reise- und Pendlerverkehr wurden bereits der Bahn verwiesen, weil für sie kein Platz sei. Anstatt neue Zuggarnituren anzuschaffen und das Angebot vorausschauend auszubauen, hat man es entsprechend der grünen Doktrin und im Auftrag von Schwarz-Grün einfach verbilligt, um diese Katastrophe durch höhere Auslastungszahlen am Ende wohl auch noch als Erfolg zu feiern. In Wien trieb man diese Politik nun noch weiter auf die Spitze. Dort führte die Parkplatzknappheit nun zu einer Massenschlägerei unter Ukrainern.

“Nachhaltigkeit” der Agenda 2030

Das Problem ist mehr als hausgemacht: Seit Jahren ist zu beobachten, wie die zuvor rot-grüne und nun rot-pinke Stadt die Parkplätze abbaut. Das passiert zum Teil durch plakative “Fahrradparkplätze” oder Kunstinstallationen, die von niemandem benützt werden und lediglich von Autofahrern auf Parkplatzsuche gestresst-stöhnend zur Kenntnis genommen werden. Es sind wahrlich kindliche Geister am Werk, die uns hier diktieren. Mit der Ukraine-Krise ging man auch noch dazu über, die Flüchtlinge bis Mai gratis parken zu lassen und das, wo auch immer sie möchten.

Diesen Luxus entzog man ihnen dann, sodass sie nun für zusätzliche Nachfrage – oft mittels Range Rover, Porsche und Co. – auf dem ohnehin kaum vorhandenen Parkplatzangebot sorgen. Ganz im Sinne der “Nachhaltigkeit” der Agenda 2030, Zitat: “Sie werden nichts besitzen”, nimmt man den Menschen so also zuerst ihre Freiheit und Selbstbestimmtheit des Individualverkehrs, um sie dann auf Bahnhöfe zu verbannen, von denen aus man sie nicht weiterbefördern kann oder eher: will.



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