Liebe GrünInnen,

jetzt seid Ihr doch endlich am Ziel Eurer Träume, in einer neuen, um den bisherigen Wohlstand befreiten, ökofaschistischen Welt. Ihr wolltet doch, dass sich die Menschen das Fressen nicht mehr leisten können. Jetzt ist es endlich soweit, die Lebensmittel werden unleistbar. Ihr wolltet doch, dass die Menschen weder mit Heizöl noch mit Gas heizen können. Dank Eurer Sanktionen wurde der Traum Wirklichkeit. Ihr wolltet doch, dass der Treibstoffpreis uns in den Konkurs treibt. Endlich geht den Autofahrern der verhasste Treibstoff und das Geld aus, den Feinstaubtreibern geht es an den Kragen. Denn E-Autos haben bekanntlich keine Reifen, sie fliegen und verursachen dasselbe Umweltungemach nicht. Ihr wolltet doch, dass die Industrie am Boden liegt. Jetzt haben wir bald die Armee der Arbeitslosen. Ihr wolltet doch, dass sich die freie Marktwirtschaft zerstört und durch eine ökosozialistische Planwirtschaft ersetzt wird. Ihr wolltet doch, dass Flugreisen nur mehr für Reiche möglich sind. Ihr wolltet doch, dass den Menschen die Freiheit zur Selbstbestimmung geraubt wird. Nun seid Ihr im Paradies des Ökofaschismus. Ausgerechnet ein regional begrenzter Konflikt in der Ukraine dient Euch als billiger und nützlicher Vorwand mittels Sanktionen zwar nicht Putin, Moskau und den Kreml aber dafür Eure eigenen Landsleute um die Freiheit, ihr Einkommen, ihre Selbstbestimmung, ihre Autos, das Fleisch und ihre Selbstverwirklichung zu berauben. Ausgerechnet Putin dient Euch dazu, die Welt nach Eurer Facon umzubauen. Wladimir Putin nun das ideologische Oberhaupt der kompostierten GrünInnen, der vom Leninmausoleum vor dem Kreml die bewegenden Worte „Ökokompostierte der Welt, vereinigt Euch“ ruft? Der Schönheitsfehler dieser netten Erzählung von der umweltbewegten, neuen, sauberen Welt Dank Putin und Euren Sanktionen wird elegant verschwiegen. Denn während dem Volk der Treibstoff abgedreht wird, die Lebensmittel ausgehen, das Heizöl versiegt, kommt die Energie für die Panzer, die Raketen und Bomber, die die GrünInnen im Gegenzug nach Kiew schicken, nicht von den Windrädern, auch nicht von den Biogasanlagen und schon gar nicht aus Solarpanelen. Klar doch, Treibstoff für Panzer gibt’s, für den Wochenendausflug des Otto-Normalverbraucher gibt’s hingegen nur mehr das Fahrrad. Die schöne neue Welt der GrünInnen.





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