Sie stammen aus dem Vereinigten Königreich, Australien, Kanada, den USA, Frankreich, Holland und der Schweiz, und sie vertreten die Interessen von Piloten, Passagieren und Crews. 14 Organisationen haben sich zu einer Globalen Allianz zusammengeschlossen, die dem Ziel dient, die Interessen von Flugpassagieren und Crews weltweit zu vertreten. Und ihre zweite Amtshandlung besteht darin, eine Erklärung zu veröffentlichen, in der heftig gegen Alarmglocken geschlagen wird, und zwar deshalb, weil geimpfte Piloten und Mitglieder der Crew ein stetig steigendes Problem für die Sicherheit von Passagieren darstellen, wie es in der Erklärung heißt.

Wir haben die Erklärung, die auf Substack in englischer Sprache veröffentlicht wurde, für unsere Leser übersetzt:

“Erklärung der Gobalen Allianz zu kommerzieller Luftfahrt und Erkrankung von Piloten als Folge einer COVID-19 Impfung

Die Sicherheit der kommerziellen Luftfahrt ist in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert worden. Wesentliche Ursache dafür ist eine “Just Safety”-Kultur, die auf offener Kommunikation und dem bereitwilligen Einräumen von Fehlern basiert sowie dem deutlichen Ansprechen von Entwicklungen, die sich negativ auf die Flugsicherheit auswirken. Damit eine solche “Just Safety”-Kultur erfolgreich sein kann, ist die Mitarbeit der gesamten Flug-Crew notwendig.

Piloten sind trainiert, um ihre Umgebung sorgfältig zu analysieren, um auf diese Weise Risiken schnell zu erkennen und entschärfen zu können. Bei vielen hat dieses Training und die damit verbundene Fähigkeit einer differenziellen Risikoanalyse dazu beigetragen, dass sie zu einer negativen Bewertung der Vereinbarkeit von COVID-19 Impfung und Flugsicherheit gelangt sind. Nicht nur haben sich viele Piloten gegen willkürliche Maßnahmen gewandt, wie sie z.B. in einer Impfpflicht ihren Niederschlag gefunden haben, sie haben auch erhebliche Risiken hinter unbeantworteten Fragen und der nicht zu rechtfertigenden Geschwindigkeit, mit der Impfstoffe entwickelt und zum Einsatz gebracht wurden, erkannt. Sie haben entsprechend bei ihren Fluggesellschaften und bei Politikern dafür geworben, vorsichtig vorzugehen und eine Impfpflicht zu vermeiden.

Viele Piloten haben sich auch mit dem Wunsch um Rat an die Institutionen gewendet, die für die Sicherheit im Flugverkehr verantwortlich sind. Und obwohl diese Institutionen für die Sicherheit von Crews und Fluggästen verantwortlich sind, haben die meisten von ihnen ihre eigenen Sicherheitsempfehlungen ignoriert, die sich gegen die Nutzung von nicht zugelassenen und ungetesteten Medikamenten durch Flugcrews aussprechen. Transport Kanada hat die entsprechende Sicherheitsempfehlung einfach entfernt, nachdem sich die Nachfragen, die diese Empfehlung zum Gegenstand hatten, gehäuft haben.

Die Einführung einer Impfpflicht für Piloten hat viele Piloten nicht vom Nutzen der Impfung überzeugen können. Sie haben die Impfung verweigert und viele von ihnen wurden als Folge freigestellt oder entlassen. Professionelle Piloten mit Prinzipien wurden aus der Luftfahrt gedrängt. Die Industrie hat Erfahrung in 100.000en Flugstunden verloren. Als Folge sieht sich die globale Luftfahrt mit einem fatalen Personalmangel konfrontiert. 1000e Piloten wurden zur Impfung gezwungen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien zu erwirtschaften. Das ist nicht ohne psychologische Folgen für diese Piloten geblieben.

So ernüchternd dies alles auch ist, es bereitet nur die Bühne für das, was wir derzeit beobachten: Eine Situation, die Fluggesellschaften und Reisenden erhebliche Sorgen bereiten sollte. Die Unterzeichner dieser Erklärung, Gruppen, die sich für die Interessen von Flugcrews und Passagieren einsetzen, Ärzte und Wissenschaftler, erhalten täglich Kenntnis von Piloten, die als Folge ihrer COVID-19 Impfung erkrankt sind, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnsel, neurologischen Erkrankungen und Erkrankungen des Gehörs, um nur einige davon zu benennen.

Viele unserer Piloten wird keine medizinische Flugtauglichkeit mehr attestiert, und es ist fraglich, ob sie je wieder flugtauglich sein werden. Andere fliegen weiterhin, obwohl sie unter Symptomen leiden, die sie mitteilen und die untersucht werden sollten. Sie stellen einen menschlichen Risikofaktor ungeahnten Ausmaßes dar. Die wichtigste Grundlage unserer “Just-Safety”-Kultur, die Möglichkeit, Probleme und Fehler zu berichten ohne dafür bestraft zu werden, existiert nicht mehr. Piloten haben unter Erkrankungen gelitten oder leiden unter Erkrankungen, die zumindest in einem Zusammenhang mit ihrer COVID-19 Impfung stehen. Das Spektrum der damit verbundenen Symptome ist breit. Es reicht bis zum Tod. Piloten, die ihre gesundheitlichen Probleme berichten, setzen sich der Gefahr aus, die Fluglizenz, Einkommen und Karriere zu verlieren, erhalten wenig oder keinerlei Unterstützung von ihren Gewerkschaften und werden von ihren Fluglinien mit Strafanzeige bedroht. Viele dieser Fluggesellschaften glauben, sie hätten sich durch die Impfpflicht vor Schadensersatzforderungen geschützt, wie sie in den Rundschreiben, die ihre Angestellten vor die Wahl “Impfung oder Entlassung” gestellt haben, schreiben.

Die Belege dafür, dass COVID-19 Impfstoffe mit Gesundheitsrisiken verbunden sind, dass bei klinischen Trials betrogen wurde und die Effektivität der Impfstoffe schlecht ist, häufen sich zusehens. Die Dokumente, die Pfizer auf Anordnung eines Richters bislang im Rahmen einer Freeedom of Information Anfrage veröffentlichen musste, zeigen, dass Hersteller und die für die Sicherheit medizinischer Produkte zuständigen Behörden, die Food and Drug Administration (FDA; USA), die Medicines Healthcare Regulatory Agency (MHRA, UK), Health Kanada und die European Medicines Agency (EMA) Informationen, die notwendig sind, um das Risiko eines COVID-19 Impfstoffes mit dem von diesem Impfstoff ausgehenden Nutzen zu gewichten, von der Öffentlichkeit zurückgehalten haben, und sie haben gezeigt, dass das Ausmaß der Kontrolle der Sicherheit der Impfstoffe durch diese Institutionen nicht ausreichend ist.

Damit nicht genug: Es gibt nicht einen Beleg dafür, dass die für die Sicherheit der Luftfahrt zuständigen Behörden ihrerseits eine sorgfältige Prüfung der Gefahren und Nutzen, die von COVID-19 Impfstoffen auf die Gesundheit von Piloten ausgehen, durchgeführt haben. Das steht im krassen Widerspruch zu allen medizinischen Standards, die in der Luftfahrt gelten, und es wirft Fragen von Kompetenz und Fahrlässigkeit auf.

Das Versagen der Behörden, dokumentiert in dieser Unterlassung wird die Sicherheitskultur der Luftfahrt negativ beeinflussen, und es macht die Fluglinien und Gewerkschaften zu Mittätern in dieser Untergrabung des bisher herrschenden Sicherheitsstandards “Safety First, always”. Wir haben Fluglinien und Gewerkschaften ermutigt, sich uns anzuschließen und sie vor den erheblichen Konsequenzen gewarnt, die aus diesem Verhalten resultieren. Mehrfach. Bis zum heutigen Tag gibt es nicht eine bedeutsame Reaktion, in den meisten Fällen blocken Fluglinien und Gewerkschaften und schweigen.

In der Luftfahrt gibt es den Spruch: “Wenn es Zweifel gibt, dann gibt es keinen Zweifel”. Die Zweifel, die COVID-19 Impfstoffe betreffen, werden immer stärker. Es sollte daher in der Flugindustrie keine Zweifel geben. Sicherheit muss wieder im Vordergrund stehen.

Die folgende, nicht vollständige Liste umfasst Fluggesellschaften, unter deren Beschäftigten sich Piloten befinden, die durch die COVID-19 Impfung an ihrer Gesundheit geschädigt wurden und mit denen wir oder Pilotenvereinigungen in Kontakt sind bzw. waren:

  • Jetstar, Australien
  • Qantas, Australien
  • Virgin Australien
  • Air Canada, Kanada
  • Air Transat Canada, Kanada
  • WestJet Canada, Kanada,
  • Air France, Frankreich
  • HOP France, Frankreich
  • Lufthansa, Deutschland
  • TUI, Niederlande
  • KLM, Niederlande
  • American Airlines, USA
  • Delta Airlines, USA
  • JetBlue, USA
  • Southwest Airlines, USA
  • United Airlines, USA
  • Frontier Airlines, USA
  • Alaska Airlines, USA
  • Spirit Airlines, USA

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Handlungs-Aufruf

Zivile Organisationen, die für die Sicherheit der Luftfahrt verantwortlich sind, die Federal Aviation Administration, Transport Canada, UK Civil Aviation Authority, the European Union Aviation Safety Agency und Australiens Civil Aviation Safety Authority müssen ihren Verpflichtungen wieder gerecht werden. Die Krise der Gesundheit von Piloten muss öffentlich von Fluglinien und Gewerkschaften diskutiert werden, mit dem Ziel, die Flugsicherheit, die wir einst gewohnt waren, wiederherzustellen. Die Unterzeichner dieser Erklärung repräsentieren 1000e Piloten von über 30 Fluggesellschaften, gemeinsam mit 17.000 Ärzten und Medizinwissenschaftlern weltweit.

Wir fordern:

  • Wo sie noch in Kraft ist, muss die Impfpflicht für Angestellte in der Luftfahrt außer Kraft gesetzt werden;
  • Ein Umfeld, das die offene Kommunikation von Gefahren für die Sicherheit der Luftfahrt ermöglicht, muss wieder hergestellt werden;
  • Eine sorgfältige Evaluation der Gesundheit von Piloten und der Crew muss erfolgen. Sie muss von den Aufsichtsbehörden der Industrie getragen werden und die Erkrankungen zum Gegenstand haben, von denen wir wissen, dass sie sich als Folge einer COVID-19 Impfung in Bevölkerung und bei Crews einstellen.
  • Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden sammeln Daten über Krankheit und die Aberkennung der Flugtauglichkeit. Diese Date müssen Dritten zugänglich gemacht werden, damit ein Zusammenhang zwischen COVID-19 Impfung und entsprechenden Erkrankungen belegt oder ausgeschlossen werden kann.

Die Unterzeichner:


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