ÖVP-Staatssekretärin Claudia Plakolm und der grüne Didi-Hallervorden-Lookalike-Contest Gewinner Johannes Rauch deklarierten heute stolz: „Es gilt künftig die 3-3-3-Sex-Regelung: Wer in 3 Monaten mit mehr als 3 Menschen Geschlechtsverkehr hat, ist für 3 Monate von der Blutspende ausgeschlossen“. Für ÖVP und Grüne ist es offenbar sehr wichtig, das Sexualleben der Österreicher zu kontrollieren.

Ein Kommentar von Willi Huber

ÖVP und Grüne: Diese Parteien sind auf jeder nur denkbaren Ebene völlig unwählbar geworden. Während man das Blutspendeverbot wegen sexueller Orientierung zugunsten der grünen Diverslinge streicht, ließ sich die Regierung, vertreten durch Gesundheitsminister Rauch (Grüne) und Staatssekretärin Plakolm (ÖVP) etwas ganz Besonderes einfallen: Wer innerhalb der letzten drei Monate mit mehr als drei „Menschen“ Sexualverkehr hatte, darf drei Monate lang nicht Blut spenden gehen. Das Blutspendeverbot gilt auch für alle Sexualpartner.

Stellt sich nur noch die Frage, wie die weise Regierung der bananigsten Bananenrepublik aller Zeiten (jüngst auf Wahldemokratie zurückgestuft), diese Gesetzgebung in die Praxis umsetzen möchte. Denn im Grunde genommen ginge das nur mit einer Protokollierung jeglicher Sexualkontakte der Österreicher. In Zeiten wie diesen ist es vermutlich nicht angebracht, das als bloßen Scherz abzutun. Wer weiß, wie ernst diese Regierung das wirklich meint.

Wer Covid-gespritzt ist, darf übrigens nach zwei Tagen Blut spenden gehen – entgegen jeglicher bisheriger Praxis bei Impfungen. So ist wohl gewährleistet, dass auch viele Unfallopfer ihre Dosis Gentherapie plus Spikes erhalten.



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