Wenn es um FFP2-Masken geht, dann ist mit vielen Polit-Darstellern und mit anderen Masken-Fetischisten nicht zu spaßen: Tragen Sie FFP2-Masken, so wird empfohlen: FFP2 Masken sind das Allheilmittel gegen alles, wie eine Episode aus dem Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt:

Frage: Quarantäne selbst für Geboosterte ist der Hauptgrund für Personalengpässe in Kliniken. Andere Länder haben daraus die Konsequenz gezogen, Quarantäne-Bestimmungen zu streichen. “Warum verschließt die Landesregierung akuell … die Augen vor dieser Situation” [dass die Knappheiten in Krankenhäusern künstlich herbeigeführt werden, und zwar durch überflüssige Quarantäneregelungen]?

Antwort: Wir verschließen uns nicht dieser Situation. … Wir folgen bundesweit dem Expertenrat. Weil wir andere Erkenntnisse haben …

Frage: Was sind das für Erkenntnisse?
Antwort: Tragen Sie FFP2-Masken.

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Die zur Schau gestellte Hilflosigkeit von Minister “Grimm-Benne” können Sie hier ausführlich genießen, wenn Ihnen danach ist. FFP2 Masken und ihr Tragen sind ein Fetisch, ein Symbol für besondere Unterwürfigkeit bei den einen, ein Symbol, dass selbst Inkompetenz in Macht über andere transformiert werden kann, für die anderen. FFP2-Masken, das zeigt Studie um Studie, sind, wie chirurgische Masken ein nutzloser Gesichtslappen, ein Trostlappen, wie es ein wissenschaftlicher Berater der britischen Regierung formuliert hat, der keinerlei Schutz vor aerosol huckepack reisendem SARS-CoV-2 bietet und nicht nur das: FFP2-Masken im Besondern schädigen denjenigen, der sie trägt, schädigen seine Gesundheit.

Eine ganze Reihe von Meta-Analysen, die alle zum selben Ergebnis kommen: dass nämlich Masken keinerlei Nutzen gegenüber SARS-CoV-2 bereitstellen, haben wir hier besprochen. Wie gesagt, es sind nicht nur einige Studien, die zu dem Ergebnis der Nutzlosigkeit von Masken kommen, es sind eine ganze Reihe, so viele, dass man von einem feststehenden wissenschaftlichen Befund ausgehen muss.

Chu, Derek K., Akl, Elie A., Duda, Stephanie, et al., 2020: Physical Distancing, Face Masks, and Eye Protection to Prevent Person-to-Person Transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: A Systematic Review and Meta-analysis. The Lancet 395(10242): 1973-1987.

Kisielinski, Kai, Giboni, Paul, Prescher, Andreas, et al., 2021: Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health 18(8): 4344; https://doi.org/10.3390/ijerph18084344.

Nanda, Akriti, Hung, Ivan, Kwong, Ava, et al., 2021: Efficacy of Surgical Masks or Cloth Masks in the Prevention of Viral Transmission: Systematic Review, Meta-analysis, and Proposal for Future Trial. Journal of Evidence-Based Medicine 14(2): 97-111. https://doi.org/10.1111/jebm.12424.

Wang, Yu, Tian, Huaiyu, Zhang, Li, et al., 2020: Reduction of Secondary Transmission of SARS-CoV-2 in Households by Face Mask Use, Disinfection and Social Distancing: a Cohort Study in Beijing, China. BMJ Global Health 5: e002794. https://gh.bmj.com/content/5/5/e002794

Damit ist die Geschichte jedoch nicht zuende. Wir leben in einer Zeit, in der man darauf hinweisen muss, dass Dinge, so gut sie auch gemeint sein mögen, nicht deshalb, weil sie gut gemeint sind, einen positiven, der Intention entsprechenden Nutzen haben, mehr noch, dass Dinge, wenn sie den Nutzen, der gut gemeint war, nicht erbringen, nicht einfach wirkungslos sind, sondern nur im besten Fall wirkungslos, im schlimmsten Fall schädlich sind. Es sagt viel über die heutige Zeit aus, dass man auf derart Normalität hinweisen muss. Aber als Folge einer gesellschaftlichen Infantilisierung boomt die Eindimensionalität, also die Unfähigkeit, Folgen eigener Handlung in ihrer bekannten Gänze zu erfassen, und man muss darauf hinweisen, dass Masken nicht nur nichts nutzen, nein, dass sie statt nutzen schaden können.

In der Tat mehren sich die Belege dafür, dass Masken, FFP2-Masken im Besonderen, ein erhebliches Gesundheitsrisiko für diejenigen darstellen, die sie tragen. Bereits am 1. Juli 2021 haben wir Studien besprochen, die dieses Ergebnis erbracht haben, darunter eine Studie, an der Harald Walach führend beteiligt war. Weil das Ergebnis der Studie dem politisch-korrekten Gesinnungsmob nicht gepasst hat, wurde Wallach regelrecht verfolgt und es wurde versucht, seine wissenschaftliche Karriere zu zerstören. Berichten wir zuerst die Ergebnisse der folgenden drei Studien, ehe wir die Ergebnisse einer nagelneuen Studie aus Italien berichten, die die Ergebnisse von Walach et al. (2021) in allen Punkten bestätigt und einmal mehr deutlich macht, was für einen verheerenden Schaden angebliche Faktenchecker und andere Regierungs-Prostituierte, die in den letzten beiden Jahren Wissenschaft und Medizin nach Kräften zerstört haben, anrichten.

Zunächst die drei Studien:

Kisielinski, Kai et al. (2021). Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards? International Journal of Environmental Research and Public Health.

Schwarz, Silke et al. (2021). Corona Children Studies: “Co-Ki”: First Results of a Germany-wide Registry on Mouth and Nose Covering (Mask) in Childeren. Research Square.

Walach, Harald et al. (2021). Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children: A Randomized Clinical Trial. Journal of the American Medical Association.

Nun die Ergebnisse in aller Kürze:

44 Studien bilden die Grundlage der Meta-Analyse von Kisielinski, Paul Giboni, Andreas Prescher, Bernd Klosterhalfen, David Graessel, Stefan Funken, Oliver Kempinski und Oliver Hirsch, mit der die Autoren zeigen, dass das Tragen von Masken mit einer Vielzahl von Beschwerden verbunden ist, deren neurologische Ausprägung die Autoren als “drowsiness” beschreiben, als Benommenheit.

Quelle: Kisielinski et al. (2021).

Als Erklärung dafür, dass viele Maskenträger durch das Tragen von Masken Benommenheit erleben, berichten die Autoren u.a. die folgenden Befunde:

  • Mit Masken ist ein Abfall des Sauerstoffgehalts der eingeatmeten Luft verbunden und ein Anstieg des CO2-Gehalts.
  • Beides scheint ursächlich für Mattigkeit, Kopfschmerzen, Atembeschwerden und einen Anstieg der Körpertemperatur, wie er für und von Maskenträgern berichtet wird.

Die Studie von Harald Walach, Ronald Weikl, Juliane Prentice, Andreas Diemer, Anna Kappes und Stefan Hockertz erstellt und als Research Letter unter dem Titel “Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children: A Randomized Clinical Trial” veröffentlicht, hat die Frage untersucht, welchen Effekt Masken auf den CO2-Gehalt der Atemluft haben.

Die Überschrift umfasst im Prinzip die Anlage der Untersuchung, ihr Design. Es handelt sich um einen “Randomized Clinical Trial”, d.h. Probanden wurden zufällig auf experimentelle, also kontrollierte Versuchsanordnungen verteilt, hier im Wesentlichen auf Anordnungen, die entweder medizinische Masken, FFP2 Masken oder keine Maske vorsahen. Jeder experimentelle Durchlauf hatte eine Dauer von 3 Minuten, nach diesen drei Minuten wurde der Kohlendioxid-Gehalt der Luft, die ein- oder ausgeatmet wurde, bestimmt. Bei den Probanden handelte es sich um 45 Kinder im Alter von 6 bis 17 Jahren (Durchschnittsalter: 10,7 Jahre). Alle Kinder waren gesund.

Um das Ergebis dieses Experiments zu würdigen, muss man ein paar Randbedingungen voranstellen.

  • Der CO2-Gehalt der Luft beträgt derzeit rund 380-400 ppm [parts per million].
  • In Räumen wird eine kritische Grenze von 2000 ppm vom Umweltbundesamt als die Grenze angesehen, ab deren Überschreiten mit gesundheitlichen Problemen zu rechnen ist. Auf U-Booten, das ist etwas, worauf William Happer gerne hinweist, beträgt der CO2-Gehalt zwischen 5.000 und 6.000 ppm. Die britische Gesundheitsbehörde, Health and Safety Executive, die für Sicherheit am Arbeitsplatz zuständig ist, beschreibt die Gefahr, die von erhöhter CO2-Konzentration in der Atemluft ausgeht, wie folgt:

“As the concentration CO2 in air rises it can cause headaches, dizziness, confusion and loss of consciousness. Since CO2 is heavier than air, fatalities from asphyxiation have occurred when, at high concentrations, it has entered confined spaces such as tanks, sumps or cellars and displaced Oxygen. It is also possible for CO2 to accumulate in trenches or depressions outside following leaks and this is more likely to occur following a pressurised release where the released CO2 is colder than the surrounding air.”

Kopfschmerzen, Benommenheit, Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkei mit den damit einhergehenden gesundheitlichen Schädigungen, in selten Fällen auch der Tod dessen, der mit sehr hohen Konzentrationen von CO2 konfrontiert ist, sind die Folge hoher CO2-Konzentrationen, weshalb es arbeitsrechtliche Regelungen gibt, um zu verhindern, dass Arbeiter über längere Zeit hohen CO2-Konzentrationen ausgesetzt sind. In Großbritannien dürfen langfristig, also maximal 8 Stunden 5.000 ppm CO2 in der Atemluft nicht überschritten werden, kurzfristig, das sind maximal 15 Minuten, ist eine Konzentration von 15.000 ppm zulässig.

Und welcher CO2-Gehalt findet sich in der Atemluft von Maskenträgern? Die folgende Tabelle stellt die Ergebnisse des kontrollierten Trials von Walach et al. (2021) zusammen:

Quelle: Walach et al. (2021).

Die Konzentration von CO2, die sich in der eingeatmeten Atemluft der Kinder finden ließ, variiert zwischen 13.120 ppm im Mittelwert für medizinische Masken und 13.910 ppm für FFP2-Masken, d.h. die Konzentration ist um mehr als das sechsfache höher als die vom Umweltbundesamt genannte Obergrenze von 2000 ppm, sie übertrifft die Grenzwerte der Britischen Gesundheitsbehörde HSE für langfristige Exposition (Max. 8 Stunden) um ein Vielfaches und liegt sehr nahe an der Marke, die für maximal 15 Minuten zulässig ist. Die Frage, ob das gesund ist, erübrigt sich.

Quelle: Walach et al. (2021).

Ein weiteres, bedenkliches Ergebnis von Walach et al. (2021) versteckt sich in einer Korrelation der Einzelwerte mit Alter: Je jünger die Probanden waren, desto höher war die Konzentration von CO2 in ihrer Atemluft. In der Atemluft eines Siebenjährigen fand sich eine Konzentration von 25.000 ppm also rund fünf Mal die Konzentration, die den Crews von U-Booten zugemutet wird.

Die hohen Werte kommen wohl dadurch zustande, dass sich ausgeatmetes CO2 in der Maske sukzessive anreichert und mit der frischen Luft, die durch die Maske eingeatmet wird, vermengt, so dass der CO2-Gehalt von eingeatmeter und ausgeatmeter Luft kontinuierlich steigt.

Die Ergebnisse von Walach et al. (2021) wurden kontinuierlich gesammelt, d.h. eine Messstrecke umfasst den Zeitraum von mindestens drei Minuten und maximal 9 Minuten, in denen die Maske am Stück getragen wurde. Die Autoren der neuen Studie, die wir nun besprechen,

haben einen ähnlichen methodischen Zugang gewählt: sie messen für chirurgische und FFP2-Masken die CO2-Konzentration, der ausgeatmeten Luft [end-tidal CO2] nach drei, vier und fünf Minuten und schließen aus dem CO2-Gehalt der ausgeatmeten Luft auf den CO2-Gehalt der zuletzt eingeatmeten Luft. Sie präsentieren ihren Lesern die Ergebnisse als Mittelwert aus den drei Messzeitpunkten – leider, wie man sagen muss. Die Ergebnisse sind also nicht in der Höhe, wohl aber in der Richtung und Aussage mit denen von Walach et al. zu vergleichen. 102 Probanden nehmen an der Studie von Martellucci et al. (2022) teil. Die folgende Tabelle stellt die wichtigsten Ergebnisse dar:

Angegeben sind jeweils die CO2-Konzentrationen der Atemluf für freies Atmen, für chirurgische und für FFP2-Masken. Die Ergebnisse sind dramatisch:

  • Die CO2-Konzentration der Atemluft wird durch Masken im allgemeinen und FFP2-Masken im Besonderen so stark erhöht, dass sie für chirurgische Masken in 40% der Fälle und für FFP2-Masken in 99% der Fälle über der zulässigen “Langzeitgrenze” von 5.000 ppm liegt.
  • Kinder, das sind 10 bis 18jährige in der vorliegenden Studie, weisen unter Maske dramatisch höhere Konzentrationen von CO2 in ihrer Atemluft auf. Nimmt man den Wertebereich für FFP2-Masken (in Klammer), dann liegt der Spitzenwert bei 14.920 ppm, das sind 80 ppm weniger als die Britische Gesundheitsbehörde für maximal 15 Minuten als Expositionszeit zulässt, weil ansonsten mit einer gesundheitlichen Schädigung gerechnet werden muss.
  • Die CO2-Konzentrationen, die sich bereits nach maximal 5 Minuten unter einer FFP2-Maske einstellen, liegen für Kinder (10-18 Jahre) zu 100%, für Erwachsene (19-64 Jahre) und für Alte (65+ Jahre) um ein Vielfaches über der Grenze von 5.000 ppm, ab der die CO2-Konzentration nicht mehr als bedenkenlos angesehen wird.

Man muss als Ergebnis dieser Studie feststellen, dass Polit-Darsteller, die ihre Bevölkerung unter FFP2-Masken zwingen, bei den so Gezwungenen gesundheitliche Schäden billigend in Kauf nehmen, was wiederum nach deutschem Recht einen Straftatbestand darstellt. Wenn uns nicht alles täuscht, ist Körperverletzung ein Offizialdelikt, d.h., wenn ein Staatsanwalt von einer Körperverletzung erfährt, weil z.B. ein Jugendlicher unter FFP2-Maske bewusstlos zusammengebrochen ist, dann müsste er von sich aus ein Ermittlungsverfahren einleiten.



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