Frauenärztin Dr. Leist ist sich sicher: “Es kommt etwas Schauerliches auf uns zu!” Im ELSA-Interview schildert die Frauenärztin Dr. Rebekka Leist ihre ausführlichen Recherchen und entsetzlichen Beobachtungen seit Beginn der Covid-Impfungen. Dr. Leist betreut in ihrer Praxis Kindewunschpatientinnen – auch Patientinnen während der Kinderwunschbehandlung, nach Fehlgeburten und Schwangerschaftskomplikationen. Nach all ihren Informationen dürften die Covid-Injektionen unabsehbare Folgen auf die Fortpflanzung haben.

Der Verdacht, dass die Genspritzen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit haben könnten, besteht schon länger. Elsa Mittmannsgruber geht dieser beunruhigenden Vermutung im Gespräch mit Dr. Leist nach. Könnten die Covid-Impfungen unfruchtbar machen, führen sie gar zu Fehlgeburten oder vermehrten Krankheits- und Todesfällen bei Säuglingen? Die Frauenärztin Dr. Rebekka Leist macht in ihrer eigenen Praxis erschütternde Beobachtungen im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen. Sie recherchiert auf eigene Faust, weil die offiziellen Stellen den Warnungen nicht nachgehen. Mit Elsa Mittmannsgruber spricht sie über ihre Befürchtungen.

Geimpfte Patientinnen scheitern öfter am Kinderwunsch

Mit Beginn der Covid-Injektionen im Dezember 2020 habe sie jede ihrer Patientinnen über die neuartigen Gen-Injektionen und die fehlenden Langzeitstudien aufgeklärt. Trotz ihrer Gespräche hätten sich fast alle ihrer Kinderwunschpatientinnen impfen lassen. Im August 2021 sei ihr, wie sie erzählt, dann plötzlich aufgefallen: “Meine Kinderwunschpatientinnen werden nicht schwanger. Vor allem die, die gegen Covid geimpft waren. Es waren mehrere Patienten bei mir, die mehrfach nicht schwanger wurden – trotz außerkörperlicher Befruchtung.” Daraufhin habe Dr. Leist die Akten all ihrer Kinderwunschpatientinnen seit Anfang des Jahres 2021 durchforstet und stellte fest, dass ihre geimpften Kinderwunschpatientinnen seltener schwanger werden. Außerdem bleiben sie seltener schwanger, haben also vermehrt Fehlgeburten, sagt die Frauenärztin.

Nur 12 Prozent weitergehende Schwangerschaften

Von 90 Kinderwunschpatientinnen in ihrer Praxis könne sie berichten. 67 dieser Patientinnen hätten den Versuch einer außerkörperlichen Befruchtung unternommen. Was die Frauenärztin genau sagen könne sei Folgendes: Von diesen 67 Patientinnen sei bei 45 überhaupt keine Schwangerschaft eingetreten. 10 weitere Frauen hätten eine frühe Fehlgeburt erlitten. Aktuell habe sie sieben weitergehende Schwangerschaften. “Wenn man sich das auf die 67 Versuche hochrechnet, kommt man auf nur 12 Prozent weitergehende Schwangerschaften. Es sollten aber viel mehr sein!” Von vier Patientinnen habe Dr. Leist keine Antwort auf ihre Anfrage bekommen. Man könne leider davon ausgehen, dass auch diese Frauen nicht schwanger seien.

Fehlgeburtsrate bei spontanen Schwangerschaften alarmierend

Alarmierend sei für Dr. Leist die Fehlgeburtsrate ihrer Patientinnen mit spontan eingetretenen Schwangerschaften seit Beginn der Covid-Spritzen, wie sie schildert: “In meiner Praxis hatte ich 14 Patientinnen mit spontanen Schwangerschaften. 11 davon erlitten frühe Fehlgeburten, nur drei gingen weiter. Das ist erschreckend!” Das seien nur knapp 20 Prozent weitergehende Schwangerschaften. Statistisch gesehen müssten eigentlich rund 80 Prozent der Schwangerschaften weitergehen, wie die Medizinerin erklärt: “Bei spontan eingetretenen Schwangerschaften besteht bei 15 bis 25 Prozent ein frühes Fehlgeburtsrisiko aufgrund bestimmter Fehlentwicklungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche. Das heißt 75 bis 85 Prozent der Schwangerschaften gehen über die 14. Woche hinaus weiter.”

Ersuchen an Kinderwunschzentren

Dr. Rebekka Leist hat seit 2004 eine eigene Praxis in München. Ihr Schwerpunkt liegt auf chinesischer Medizin. Weil sie gemerkt habe, dass es zwar viele gute Frauenärztinnen gäbe, aber nicht viele gute Ärztinnen für chinesische Medizin. Zuvor hat sie jahrelang in einem Kinderwunschzentrum gearbeitet und ist somit spezialisier wiederholte Fehlgeburten, Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit. Mit ihren aktuellen Befürchtungen habe sie sich an die sieben Kinderwunschzentren in München gewandt. Es sei wichtig, den Covid-Impfstatus bei den Patientinnen zu erheben, um einen Unterschied der Fruchtbarkeit zwischen geimpften und impffreien Patientinnen feststellen zu können, wie Dr. Leist sagt: “Bei all den Daten, die die Kinderwunschzentren erheben, können sie ohne Probleme auch den Impfstatus eintragen.” Ihre Anfragen seien weitgehend ignoriert worden. Gerade Reproduktionsmediziner müssten um die Gefahren in der Schwangerschaft wissen.

Gemeinsam stärker: Mehr Mut schützt vor Kündigungen einzelner Ärzte

Für Dr. Rebekka Leist lässt sich das Schweigen oder Verleugnen der Ärzte nur mit Angst erklären. Um Licht ins Dunkel zu bringen, ruft die Frauenärztin die Geburtskliniken dazu auf, die Daten zu sammeln. Aussagekräftig seien auch die Daten der Krankenversicherungen. Wenn sich mehrere Kliniken und Versicherungen aus der Deckung wagen würden, wäre es nicht so leicht, einen zu kündigen, meint die Ärztin, die auf den gekündigten deutschen Krankenkassen-Chef anspricht. Wochenblick berichtete über den Brief der Betriebskrankenkasse, in dem auf die deutlich höhere Anzahl an Impfnebenwirkungen hingewiesen wurde, als vom Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht. Der Vorstand wurde daraufhin fristlos gefeuert.

CDC-Studie: Dauer nur dreieinhalb Monate

Dr. Leist habe sich die Mühe gemacht und Studien gesucht und durchgearbeitet. Dabei habe sie festgestellt, dass keine Studie den Beleg für die Ungefährlichkeit der Covid-Impfungen erbringen konnte. Als Beispiel nannte sie die viel zitierte Studie der CDC vom Juni 2021, die im England Journal of Medicine veröffentlicht wurde: Studienteilnehmerinnen waren Frauen im Gesundheitssektor deren erste Impfung in den Zeitraum von Mitte Dezember 2020 bis Ende Februar 2021 fiel. Erhoben wurde das Ende der Schwangerschaft durch Fehlgeburt, Totgeburt oder Lebendgeburt. Der Zeitraum habe also lediglich dreieinhalb Monate umfasst, wobei im März der letzte Kontakt erfolgt sei. Und bereits im April 2021 sei die Studie veröffentlicht worden.

Zahlentrickserei und Täuschung

Für Dr. Leist ein Ding der Unmöglichkeit. alleine, wenn man bedenkt, dass eine Schwangerschaft neun Monate dauert. Das heißt: es gäbe keine Rückschlüsse auf die Impfungen vor der Schwangerschaft und deren Auswirkungen. Es gäbe aber auch keine Rückschlüsse auf die Impfungen im ersten Drittel und die Auswirkungen auf die komplette Schwangerschaft und keine Rückschlüsse auf die Impfungen im zweiten und dritten Drittel und die Auswirkungen auf die Babys nach der Geburt. Eine Studie von dreieinhalb Monaten mit Zahlen, die nicht nachvollziehbar seien, als repräsentativ zu bezeichnen sei eine absichtliche Täuschung. Es sei eine reine Zahlentrickserei. Eine Studie aus Neuseeland, die Kritik übte an der CDC-Studie sei kurz nach der Veröffentlichung wieder zurückgezogen worden, weiß Dr. Rebekka Leist nach umfangreicher Recherche. Sie belegt im Interview mit Elsa Mittmannsgruber all ihre Recherchen mit Unterlagen und Quellen.

Unterschiedliche Empfehlungen für Covid-Spritze

Gerade Frauen im gebärfähigen Alter und Schwangeren wird die Covid-Impfung immer wieder empfohlen (wie Wochenblick berichtete sogar außerhalb der Zulassung). Die Langzeitfolgen sind nicht abschätzbar. Dass die Impfungen Auswirkungen auf den weiblichen Zyklus haben und dadurch zu Menstruationsstörungen führen können, musste Gesundheitsminister Rauch ja bereits einräumen (Wochenblick berichtete). Unterschiedliche Empfehlungen in den unterschiedlichen Ländern machen aber noch weiter stutzig. In Österreich sind Schwangere von der Impfpflicht ausgenommen und dennoch empfehle man Schwangeren die Impfung. Im ersten Drittel der Schwangerschaft wiederum wird die Impfung nicht empfohlen. Vieles passe da einfach nicht zusammen, wie Elsa Mittmannsgruber und Dr. Leist erläutern:



Quelle: