“Wir haben die größte Wahlbetrugs-Organisation aller Zeiten aufgebaut”: Joe Biden im Oktober 2020

Der Dokumentarfilm »2000 Mules« enthüllt anhand Überwachungsvideos, wie Stimmzettel-Kuriere in den 5 amerikanischen Swing States bei der US-Wahl 2020 tausende Stimmen eingeworfen haben. Laut Filmemacher Dinesh D’Souza liegt die Zahl der illegalen Stimmen weit über Joe Bidens Siegesmarge.

Der indisch-amerikanische Filmemacher und Autor Dinesh D’Souza tat sich 2021 mit den Wahlprüfern von »True the Vote« Catherine Engelbrecht und Gregg Phillips zusammen, um die bisher schlagkräftigste Dokumentation möglicher Manipulation bei der US-Wahl 2020 abzuliefern. Am Samstag feierte der Film »2000 Mules« virtuelle Premiere trotz Hacker-Angriffen und Internet-Sperren, am Sonntag wurde er in Donald Trumps Anwesen in Mar-a-Lago gezeigt. Der Druck für eine umfassende Aufarbeitung der Wahl-Unregelmäßigkeiten wächst.

In den USA sind die Sicherheitsauflagen bei Wahlen viel lockerer als in Europa. Zum Beispiel haben nur 14 Bundesstaaten eine Ausweispflicht bei der Anmeldung zur Briefwahl. Bei der Wahl 2020 wurden wegen Corona viele Wahlauflagen weiter gelockert, so dass u.a. die Unterschriftenprüfung auf den Umschlägen von Briefwahlzetteln teils gänzlich ausblieb. Wenn Briefwahl-Stimmzettel aus ihnen Umschlägen entfernt werden, gibt es keinen Hinweis mehr auf ihren Urheber. Ein Betrug mit solchen Briefwahlzetteln ist darum sehr schwer nachzuweisen, obwohl Donald Trump schon im Juni 2020 auf Twitter gewarnt hatte, die Massenversendung von Briefwahlzettel an Millionen ungepüfter Adressen öffne dem Betrug Tür und Tor.

Um den möglichen Betrug tatsächlich nachzuweisen kaufte »True the Vote« 2021 also 1 Petabyte (tausend Terabyte) mit 10 Billionen Signalen an kommerziell verfügbaren Handy-Trackingdaten, die in USA sonst zu Marketingzwecken verkauft werden. Sie konzentrierten sich dabei auf die demokratischen Hochburgen in den 5 Swing States, die das Rennen für Joe Biden um nur etwa 80.000 Stimmen entschieden: Atlanta, Philadelphia, Detroit, Milwaukee und Phoenix.

In diesen Hochburgen suchten sie per »Geo-Fencing« nach Signalen, die mehr als 10 mal Briefwahlzettel-Einwurfkästen aufsuchten und mehr als 5 mal verdächtige linke NGOs besuchten. Dabei fanden sie über 2000 Stimmkettel-Kuriere in den 5 Staaten, deren Verhalten scheinbar mit normalem Wahlverhalten nicht in Einklang zu bringen ist.

Das Muster, das sie fanden, ähnelte der Struktur, wie Drogenkartelle ihre Straßenverkäufe organisieren. Deshalb nannten sie die Stimmkettel-Kuriere »Mules« (»Lastenesel«) und die linken NGOs, bei denen sie scheinbar immer wieder Stimmkettel abholten, »Bunker«.

In Atlanta, Georgia fanden sie 242 solcher »Mules«, die die 309 Wahlboxen der Stadt durchschnittlich 24 mal besuchten. In Phoenix, Arizona fanden sie über 200 Stimmkettel-Kuriere mit einem Durchschnitt von 20 Botengängen, und in Milwaukee 100, mit einem Durschnitt von 28 Kurierfahrten. In Detroit, Michigan identifizieren Engelbrecht und Phillips über 500 Lastenträger mit einem Durchschnitt von 100 Wahlurnen-Besuchen, in Philadelphia waren es 1100 »Mulis«, von denen jeder im Durchschnitt 50 mal wählen ging.

1 Handy besuchte in Atlanta an einem Tag 20 Wahlurnen und 5 linke NGOs

»True the Vote« geht davon aus, dass jeder dieser Wahlfälscher 10 Dollar pro Stimmzettel erhielt und pro Urnen-Besuch durchschnittlich etwa 5 Briefwahlzettel einwarf. In 3 der 5 Swing States ist es illegal, für andere Stimmen zu sammeln und abzugeben. In keinem Bundesstaat ist es legal, gegen Geld im Auftrag von politischen NGOs Stimmen zu sammeln.

Die Handydaten konnte »True the Vote« in vielen Fällen mit Überwachungsvideos abgleichen, um tatsächlich Videos der Stimmzettel-Kuriere zu erhalten. Eigentlich hätten über alle Briefwahlkästen Überwachungskameras angebracht werden sollen, aber in vielen Fällen wurde dies grundlos unterlassen oder die Videos waren plötzlich gelöscht oder verschwunden.

Die Videos zeigen Menschen, die sich vorsichtig nähern, eine Handvoll Stimmzettel in die Kästen stopfen, und dann schnell wieder verschwinden. Teilweise sind es so viele Stimmzettel, dass sie wieder herausfallen. Manchmal filmen oder fotografieren sich die Stimmkettel-Kuriere beim Einwerfen den Stimmzettel »um ihr Geld kassieren zu können«, so Engelbrecht. Manche gehen um drei Uhr morgens mehrmals wählen, andere Stopfen am helllichten Tag vor Zeugen Packen von Stimmzetteln in die Urne und fotografieren sich dabei, währden die Umstehenden sich wundern.

Stopfen ganz normale Wähler um 3 morgens Stimmkästen voll?

Das auf den Überwachungsvideos gezeigte Verhalten ist schwer mit normalem Wahlverhalten in Einklang zu bringen – vor allem wenn man bedenkt, dass dies Menschen sind, die mehr als 10 Mal wählen gegangen sind und dabei mindestens 5 Stopps bei linken NGOs gemacht haben.

»Mir fällt kein Grund ein, überhaupt mehr als zweimal Wählen zu gehen, geschweige denn 50 oder 100 mal«, so Dinesh D’Souza. Laut D’Souza liegt die Zahl der so gefundenen, vermutlich illegal durch Stimmzettel-Kuriere in Georgia, Arizona und Philadelphia abgebenen Stimmen über der Siegesmarge von Joe Biden. Damit wäre Donald Trump möglicherweise in der Tat der rechtmäßige Wahlsieger und US-Präsident.

Viele der »Mules« hatten außerdem scheinbar einen linksextremen Hintergrund. 2020 gab es in Atlanta mehrere gewaltsame Ausschreitungen durch »Black Lives Matter« und sog. »Anti«-Faschisten. »Wir konnten anhand der Handy-Daten 67 unserer Mules identifizieren, die auch an diesen gewaltsamen Antifa-Ausschreitungen beteiligt waren«, so Phillips.

»True the Vote« hat angekündigt, all ihre Daten inklusive der Identitäten der beteiligten NGOs öffentlich zu machen. Trumps ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater Gen. Mike Flynn forderte lokale Polizeibehörden auf, gegen die so ermittelten Stimmzettel-Kuriere in ihren Hoheitsgebieten zu ermitteln. Wahlbetrug ist in den USA ein Bundesverbrechen.

»2000 Mules« wird von den Mainstream-Medien komplett ignoriert und im Internet zensiert.

Sehen Sie den ganzen Film hier.

Zuerst veröffentlicht auf Freie Welt.



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