Klaus Schwab bildet seit 1992 seine eigenen Puppen im Rahmen des Programms Young Global Leaders aus. Angela Merkel und Bill Gates gehörten zu den ersten, sagt Rechtsanwalt Reiner Füllmich.

Viele der heutigen Führungskräfte und Politiker wurden von diesem Programm hervorgebracht, darunter der französische Präsident Macron, der österreichische Ex-Kanzler Kurz, der kanadische Premierminister Justin Trudeau, die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern, der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen.

Füllmich weist darauf hin, dass unter anderem in Indien, Südafrika, den Vereinigten Staaten, Kanada und Frankreich wichtige Gerichtsverfahren eingeleitet wurden. Ziel ist es, die Verantwortlichen für die „Pandemie“ zur Rechenschaft zu ziehen.

Die Corona-Kommission hat „höchst belastende Beweise“, die belegen, dass die „Corona-Pandemie“ nichts mit der Gesundheit zu tun hatte. Die Globalisten wollen Folgendes erreichen: Zerstörung regionaler Wirtschaften, um die Menschen von globalen Versorgungsketten abhängig zu machen, Verlagerung des Reichtums an die Spitze, zu den Superreichen, Verringerung der Bevölkerung oder Völkermord, Erlangung der vollen Kontrolle über diejenigen, die übrig bleiben, und Einsetzung einer Weltregierung, sagt er.

„Wir haben es mit Machtmenschen, Psychopathen und Soziopathen zu tun, die gestoppt werden müssen und die wir schon längst hätten stoppen müssen“, betont Füllmich.



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