Der US-amerikanische Erzeugerpreisindex ist um 1,4 Prozent im letzten Monat und um 11,2 Prozent innerhalb des Jahres gestiegen. Damit liegen für beide Werte Rekordzahlen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 2010 vor.

Die Preise für Güter und Dienstleistungen in den USA haben einen Rekordzuwachs gezeigt. Dies meldete am Mittwoch das US-amerikanische Büro für Arbeitsstatistik (BLS).

Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Erzeugerpreisindex, der Preisänderungen von im Inland verkauften Produkten und Dienstleistungen misst, um 11,2 Prozent an. Im vergangenen Monat nahm dieser Index um 1,4 Prozent, und nicht um 1,1 Prozent, wie von Dow Jones geschätzt, zu. In beiden Fällen handelt es sich um Rekordwerte seit dem Beginn der Aufzeichnungen im November 2010.

Der sogenannte Kernindex, der Lebensmittel, Energie und Handelsdienstleistungen auslässt, stieg verglichen zum Vormonat um 0.9 Prozent und verglichen zum Vorjahr um 7 Prozent an.

Zuvor hatte BLS am Dienstag einen Anstieg des Verbraucherpreisindexes um 8,5 Prozent innerhalb des Jahres gemeldet. Dies ist ebenfalls ein Rekordwert seit Beginn der Messungen im Dezember 1981.

Im laufenden Monat nahmen in den USA die Energiepreise mit 5,7 Prozent am stärksten zu, während Nahrungsmittelkosten um 2,4 Prozent stiegen. Die steigende Inflation veranlasste die US-Zentralbank, ihre Geldpolitik zu straffen, meldet CNBC.

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