Stinken für den Frieden (Bild: shutterstock.com/pathdoc)

Nach: Frieren für den Frieden. Tempolimit für den Frieden. Fasten für den Frieden. Fleischverzicht für den Frieden. Kommt jetzt: Stinken für den Frieden. Der Präsident der Bundesnetzagentur ruft dazu auf, auf die tägliche Dusche zu verzichten. 

Grünen-Funktionär Klaus Müller, aktuell Präsident der Bundesnetzagentur – vorher mal Umwelt- und Landwirtschaftsminister des Landes Schleswig-Holstein, stellt via RTL das tägliche Duschen der Bürger in Frage. Nachzulesen ist diese unverschämte Forderung auf rtl.de, in einem Artikel vom 13. April 2022.

Zitat: „(…)„Die Frage, ob man tatsächlich noch sieben Mal die Woche warm duschen müsste – mit einer Gasheizung – die müsste man sich dann noch mal neu stellen.“(…)“

Doch nicht nur die tägliche Hygiene wird von dieser Grünengestalt – der selbst wie auch seine Genossen im Politikbetrieb mit Sicherheit nicht auf eine tägliche Dusche verzichten werden – zur Disposition gestellt. Müller hat sich bereits beim Thema „Frieren für den Frieden“ in besonders abartiger Weise hervorgetan, indem er den Bürgern versuchte vorzuschreiben, mit welcher Grad-Zahl sie es sich in ihren vier Wänden „gemütlich“ machen dürfen: Auszug aus dem Beitrag:

„(…) Es ist eine klare Ansage an alle Bürgerinnen und Bürger: Spart beim Heizen! 17 oder 18 Grad müssen derzeit zu Hause reichen! Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, nimmt Verbraucher und Industrie in die Pflicht, wegen der Ukraine-Krise deutlich mehr Energie einzusparen als bisher.(…)“

Auf der selben sozialistischen Forderungsschiene bewegt sich Peter Hauck, Landwirtschaftsminister im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg. Dieser CDU-Saubermann dreht die Heizung für die Deutschen noch ein Stückchen zurück und verkündet: „15 Grad im Winter hält man mit Pullover aus. Daran stirbt niemand“. Altbundespräsident Joachim Gauck mit einem monatlichen, Steuergeld-finanzierten Salär in Höhe von 18.000 Euro bestückt, postulierte Mitte März bei der öffentlich-rechtlichen Talkshow „Maischberger“ eine ganz ähnliche „Friedens-Forderung“: „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.“ Diese Verzichtsdogmas werden bereits in Düsseldorfer Schulen und Kindertagesstätten bei sogenannten „Dicker-Pulli-Tag“ für Klima & Frieden durch die tatkräftige Unterstützung links-radikaler Nichtregierungsorganisation eintrainiert. Der grüne Chefideologe auf dem Posten des Bundeslandwirtschaftsminister, Radikalinski Cem Özdemir, stellte – nun nicht mehr um das Weltklima zu retten, sondern Putin eine mitzugeben – in einem Welt-Interview fest: „Weniger Fleisch zu essen, wäre ein Beitrag gegen Herrn Putin“, rundet er die „Friedensappelle“ ab.

Der deutsche Büttel wird in gelb-blaues Sackleinen gehüllt, stinkend und frierend auf Esel reitend, heldenhaft von den Grünen in den Kampf gegen Putin geführt. Den Kriegshelden und Fast-Friedensnobelpreisträger Selenskyj wirds freuen. (SB)



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