Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

+++ Der amerikanische Arzt und Politiker Ron Paul saß für die Republianer von 1976 bis 2013 im Repräsentantenhaus und ist heute Mitglied der Libertären Partei. Der 86-Jährige verfasste eine Abrechnung mit den Medien seines Heimatlandes, die am 11. April 2022 erschien. Seine Schlagzeile: „Die CIA gibt zu, Amerikaner mit Falschinformationen zum Ukrainekrieg zu füttern„. Ron Paul weiter: „Vergangene Woche erschien ein außergewöhnlicher Artikel ausgerechnet bei NBC, in dem berichtet wurde, daß die US-Nachrichtendienste wissentlich Informationen an den Medien-Mainstream weiterleitet, deren Korrektheit sie selbst bezweifeln, jedoch für nützlich genug halten, um sie dem Publikum aufzutischen. In anderen Worten: Der Artikel berichtet, der US-amerikanische „Deep State“ habe eingeräumt, in der Hoffnung aktiv in die Desinformation der amerikanischen Öffentlichkeit involviert zu sein, daß sich die öffentliche Meinung manipulieren läßt.“ Dennoch sei jeder Versuch zum Scheitern verurteilt, sich mit der CIA anzulegen, so Ron Paul. Präsident Kennedy sei der Beweis. Dessen Aussagen zufolge habe er die CIA am liebsten in tausend Stücke zerschlagen – und die Einzelteile vom Wind verstreuen lassen wollen. Das sei Kennedy nicht bekommen, wie man wisse. Paul mit einer rhetorischen Frage zum Schluß: „Ist es nicht Ironie, daß es die CIA besser hinbekommen hat als die Russen selber, das Vertrauen der Amerikaner in ihre Medien zu unterminieren, indem sie falsche Geschichten erzählten – und nur, um ein bestimmtes Narrativ beim amerikanischen Volk zu etablieren?“ Ein inexistenter Experte für Antiquitäten & Hüte kommentierte Pauls Artikel lakonisch mit der Bemerkung, die Sache mit der Etablierung von Narrativen abseits der Realität sei gerade in Deutschland ein alter Hut und mindestens so weit fortgeschritten wie in den USA. Wenn das nicht bald aufhöre, könne sich die westliche Welt endlich gar in „hirntote Welt“ umbenennen. Hätten die Russen nicht in den vergangenen Tagen präzise vorhergesagt, daß die westliche – also die ukrainische Seite – mit Berichten über russische Chemiewaffenangriffe vorpreschen würde und nach Butscha weitere russische Massaker behaupten würde, dann wären das heute bereits „die Nachrichten“. +++

Ron Paul – Screenshot Facebook

+++ In einem Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) äußerte Frau Katrin Göring-Eckardt die Ansicht, bei Karl Lauterbach handle es um einen der „fachlich besten Gesundheitsexperten, die wir haben“. Ein inexistenter Experte für Kartoffelschälen & Tellerwaschen bezweifelte jedoch, daß sich eine ehemalige Küchenhilfe in solchen Fragen überhaupt ein Urteil erlauben könne, konzedierte jedoch, daß derlei in Deutschland durchaus nicht unüblich sei. Gerade bei der SPD und bei den Grünen führten häufig solche Persönlichkeiten das große Wort, die außerhalb der Politik wegen Perspektivlosigkeit billigen Fusel in rauhen Mengen konsumieren müssten, um sich ihr Dasein in der Sozialhilfeabhängigkeit schönzusaufen. Froh sei er über jede gerettete Seele. +++

Frau Katrin Göring-Eckardt – Screenshot Facebook

+++ Margarete Stokowski ist die feministische Kolumnistin beim „Spiegel“, die sich darüber ärgert, bereits beim Anblick von Spargel zu tropfen wie ein Kieslaster. Früher hätte man sie einfach als „verkorkste Frau“ abgetan, heute jedoch muß man so tun, als habe sie Bedenkenswertes zu äußern. Weil sie eine Frau ist. Ohne „verkorkst“. Deswegen. Es hat heute nämlich keine verkorksten Frauen mehr zu geben. Basta. Und so gefiel sich Frau Margarete Stokowski einmal mehr in der Rolle der moralisch Überlegenen, als sie den Scherbenhaufen betrachtete, den Frau Anne Spiegel hinterlassen hat. Frau Margarete Stokowski möchte sich nicht von Leuten regiert wissen, die sich dafür entschuldigen müssen, daß sie urlaubsreif gewesen sind. Jetzt wissen „wir“ das auch noch. +++

Margaretes Neurosengemüse – Screenshot SPON
Hat Frau Anne Spiegel im Urlaub französischen Spargel gestochen? – Screenshot SPON +++

+++ Ein inexistenter Experte für irdische Jammertäler sagte dieser Tage, die Grünen durchschritten zur Zeit das tiefste aller solchen, würden sie doch gerade in der Regierung von der Realität hochkantig aus ihrem oppositionellen Wolkenkuckucksheim geworfen, so daß sie jeglicher Glaubwürdigkeit zwangsverlustig gehen. Angesichts des Scheiterns seiner friedens- und umweltpolitischen Träume säße so mancher Grünende heute mit feuchten Augen vor dem untenstehenden Wahlplakat und trauere besseren Zeiten nach. Von der Forderung der grünfeministischen Außenministerin, der Ukraine schwere Waffen zu liefern, kehrten Frohsinn & Heiterkeit auch nicht wieder zurück. So mancher Grünende denke heute beim Wort „Hanf“ nicht mehr nur an einen Joint, sondern durchaus auch an ein Seil zur Beendigung seines seelischen Elends. +++

Aus dem Wolkenkuckucksheim verstoßen worden: Frau Anne Spiegel – Screenshot Facebook+++

+++ „Der Schwarze Delfin ist eine Haftanstalt für lebenslängliche Strafen in der Stadt Sol-Ilezk in der Oblast Orenburg. Die inoffizielle Bezeichnung stammt von der Skulptur eines Springbrunnens, der am Haupteingang der Anstalt aufgestellt ist. Die Strafkolonie gilt als eine der härtesten Russlands.„, weiß Wikipedia. Der Brite Aiden Aslin wird den schwarzen Delfin bald kennenlernen. Aslin ist unter dem Kämpfernamen „Cossackgundi“ in internationalen Söldnerkreisen wohlbekannt und kämpfte bereits in Syrien. Da er, nunmehr auf Seiten der ukrainischen Marineinfanterie kämpfend, in Mariupol keinen Nachschub mehr bekommen hatte und außerdem auch die letzte Patrone gar verschossen war, musste er sich den Russen ergeben und in Gefangenschaft gehen. Das veranlaßte das russische Ministerium für die Luftstreitkräfte zum untenstehenden, launigen Tweet: „Er wird für den Rest seines Lebens mit seiner Zahnbürste den Boden des schwarzen Delfins schrubben müssen. Möge seine Zahnbürste ewig leben und die Böden strahlen wie die Sonne.“ Ein inexistenter Experte für Krieg & Entspannung meinte, so schlimm werde es schon nicht werden für Aslin. Russen seien schließlich keine Unmenschen. Irgendwann in den kommenden Jahren würden sie ihn bestimmt nach England ausweisen. Bis dahin könne sich Aslin überlegen, ob er sich seinem Berufsrisiko erneut aussetzen will oder nicht.

„Cossackgundi“ musste sich ergeben – Screenshot Facebook+++

 



Quelle: