Die Autorin verlegt in Leipzig russisch-deutsche Schlaflieder – und will nun Kriegsflüchtlingen zu einer Lebens-Kontinuität im Alltag verhelfen.

Alina Goncharenko will dafür sorgen, dass Leidenschaften, Kultur und Kunst neben dem Schrecken des Krieges bestehen können, ihn vielleicht ein wenig kontern, und vor allem: an die Zivilisation erinnern, an Traditionen. Davon erzählt sie in der neuen Folge des Podcasts “Etwas Kultur muss sein” – und von ihrem Herzensprojekt, dem Leipziger Verlag “Träumelinchen”, in dem sie zweisprachige Kinder- und Liederbücher herausgibt.



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