Die Affäre um die Personenschützer des Bundeskanzlers Karl Nehammer und Blechschäden an mehreren Autos beschäftigen seit einigen Tagen die Republik. Wie nun bekannt wurde, sind Unfälle in der Politik offenbar keine Seltenheit. Vor rund zwei Wochen verursachte der Fahrer von Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) einen veritablen Parkschaden.

Es ist schon gut zwei Wochen her, als es spät Nachts in einer Wiener Parkgarage zu einem Zwischenfall mit dem Dienstfahrzeug des grünen Vizekanzlers kam. Offenbar beim Einparken verursachte der Fahrer von Koglers Dienstwagen – einem Audi e-tron – einen Totalschaden an einem anderen geparkten Wagen. Wie Bilder eines österreichischen Boulevardmediums zeigen, waren Heck und Front des gegnerischen Wagens – mutmaßlich eines Verbrenners – dermaßen demoliert, dass das Fahrzeug nur noch als schrottreif zu bezeichnen ist.

Regierungstreue Grüne?

Auch ein danebenstehendes Fahrzeug soll durch umherfliegende Trümmer beschädigt worden sein. Personen kamen zum Glück nicht zu schaden und auch der Vizekanzler dürfte sich bei dem Unfall nicht im Wagen befunden haben. Ebenfalls wurde durch den Fahrer umgehend die Polizei informiert. Im Internet und sozialen Medien fragen sich die Bürger allerdings, wie weit die Koalitionstreue der Grünen noch geht.

Andere hingegen stellen sich die Frage, wie es mit dem grünen Gewissen vereinbar ist, mit einem SUV unterwegs zu sein, statt mit einem bescheidenerem Fahrzeug oder gar mit dem grünen Lieblingsgefährt, einem Fahrrad.





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