Pfizer: 1.800 neue Mitarbeiter wegen Flut an Impf-Nebenwirkungen

Die Dokumente, auf denen die Zulassung des Corona-Impfstoffs von Biontech/Pfizer in den USA basiert, liegen bei der US-Lebensmittelbehörde FDA. Und sind natürlich geheim.

Recht auf Transparenz

In den USA erlaubt aber der „Freedom of Information Act“ den Bürgern, von Regierungsbehörden alle gewünschten Informationen anzufordern. Allerdings haben die Behörden bei komplexen Themen durchaus Zeit, diesem Begehren nachzukommen.

Dies nützt die FDA aus und will die Dokumente erst in 55 Jahren öffentlich zugänglich machen. Immerhin seien etwa 329.000 Seiten auf „vertrauliche Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse von Pfizer oder BioNTech“ zu überprüfen und zu entfernen sowie „persönliche Daten von Patienten, die an klinischen Versuchen teilgenommen haben“, zu schützen.

Frühere Veröffentlichung

Doch so lange wollten rund 70 Professoren, Wissenschaftler und Ärzte von renommierten Universitäten wie Yale, Harvard, UCLA und Brown in den USA nicht warten. Sie schlossen sich zur Nichtregierungsorganisation „Public Health and Medical Professionals for Transparency Group“ zusammen und erwirkten, dass Zulassungsdokumente für den Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer schon früher veröffentlicht werden.

Dabei sind die Treiber keine Impfgegner. Im Gegenteil, Transparenz kann das Vertrauen in die Impfstoffe ja stärken. Oder eben nicht. Die Organisation will die Daten jedenfalls gar nicht bewerten, sondern lediglich möglich machen, dass sie unabhängig geprüft werden können.

Nebenwirkungen der Corona-Impfung

Im Zuge dieser juristischen Entscheidungen wurde am 1. April ein Dokument öffentlich zugänglich gemacht, das sich mit den bis Ende Februar des Vorjahres gemeldeten Nebenwirkungen der Corona-Impfung befasst. Daten also, die nur einen sehr kurzen Zeitraum nach Start der Impfungen und im Verhältnis wenige Betroffene umfassen.

Nach wie vor ist unklar, ob den europäischen Regierungen diese Dokumente bekannt waren, als sie ihre Entscheidung für die Corona-Impfung, ja in Österreich sogar für die Impfpflicht fällten.

1.800 zusätzliche Mitarbeiter

Unwahrscheinlich, denn hätten die Regierungen dann die Impfung so geheiligt? Aus dem Dokument geht nämlich hervor, dass der Pharma-Riese Pfizer enorm viele neue Mitarbeiter einstellen musste, weil so viele Nebenwirkungen gemeldet wurden.

Zum Zeitpunkt der Berichtslegung waren schon 600 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter eingestellt gewesen, bis Ende Juni 2021 stieg die Zahl auf 1.800. Mitarbeiter, die sich ausschließlich mit den Nebenwirkungen der Corona-Impfungen bis Februar 2021 befassen mussten.

Impfung im Auto

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