Erinnern Sie sich an die Brutkasten-Lüge? Mit gefälschten Fotos und Zeugenaussagen – wie später lückenlos zu beweisen war – wurde der amerikanischen Öffentlichkeit der Golfkrieg schmackhaft gemacht. Die Rede ist von Hill & Knowlton, einem Subunternehmen der britischen WPP Group. Das Unternehmen leistete auch für die Verbreitung von Pandemie-Propaganda, aber auch für die Bewerbung des „Klimawandels“ gute Dienste. Das Unternehmen ist auch in Kiew, Moskau und Almaty tätig.

Ein Kommentar von Willi Huber

Wer vorgibt, eine „Demokratie“ zu sein, muss auch die Meinung der Bevölkerung manipulieren. So denken jedenfalls die selbst ernannten Geld- und Macht-Eliten der Welt. Um ihre Interessen durchzusetzen, beschäftigen Sie große PR-Agenturen, die ganz im Sinn des bekannten Films „Wag the dog“ dafür sorgen, dass die Meinung der Öffentlichkeit stets auf Linie ist.

Ohne professionelle PR-Unterstützung wäre es nur schwer denkbar, dass sich plötzlich alle Menschen vor einer Pandemie ohne Leichen auf den Straßen fürchten oder nach nur wenigen Tagen wissen, dass an einem Krieg nur eine Partei schuldig ist – die andere aber aus Heiligen und Engeln besteht.

Erfolgreichste Krisen-PR-Agentur der Welt

Hill + Knowlton ist wohl die bekannteste und erfolgreichste dieser Agenturen. Gegründet im Jahr 1927, kann man nur erahnen, bei welchen Großereignissen der Weltgeschichte diese Firma bereits die Fäden zog. Der Firmensitz ist New York – man unterhält Zweigstellen in über 80 Ländern. Der Eigentümer WPP ist britisch. Nachgewiesen wurde es im großen Stil nach den Geschehnissen des Jahres 1990. Mittels der „Brutkastenlüge“ wurde die Zustimmung von Politik und Öffentlichkeit der USA für den Zweiten Golfkrieg im Irak geschaffen. Auch der spätere Irakkrieg basierte auf einer Lüge – der Irak würde chemische Massenvernichtungswaffen horten. Ob auch das eine erfolgreiche H+K Kampagne war, ist nicht geklärt. Bewiesen ist weiterhin, dass zahlreiche Desinformationskampagnen zum Nutzen der Tabakindustrie erfolgreich umgesetzt werden konnten. Ebenso diente man über mehrere Jahre den PR-Zielen der Scientology Kirche.

NATO soll den dritten Weltkrieg gegen Russland starten

Momentan arbeiten die Eliten mit Hochdruck daran, die NATO in einen 3. Weltkrieg gegen Russland hineinzuziehen. Um die Zustimmung der Öffentlichkeit zu erhalten, ist wieder massig viel PR notwendig. Neben tagtäglicher Berieselung über System- und Staatsmedien wurden diesmal auch die Medien der Gegenseite verboten, damit möglichst wenige Menschen die Chance auf objektive Information haben.

Ob und für wen H+K im Zuge des Ukraine-Krieges tätig ist, bleibt unklar. Viele Kampagnen tragen aber die Handschrift des Unternehmens. Die angebliche Bombardierung eines Theaters, das als zivilen Zufluchtsort genutzt wurde, ist eine dieser Geschichten. Die exakte Vorgangsweise wurde bereits 2017 vom Azov Bataillon beschrieben: Zivilisten in dem Gebäude zusammentreiben, es selbst zerstören und den Russen anhängen. Ebenso beachtlich sind die Märchen um eine angebliche Geburtsklinik, wo sich mittlerweile auch eine Involvierung der Presseagentur AFP als sehr wahrscheinlich erweist. AFP ist auch führend in der Unterdrückung anderslautender Meinungen in der Corona-Krise. Hier wurde extra ein totes Baby herangeschafft, an dem man für eindrucksvolle Pressefotos noch medizinische Handlungen durchführte.

Die Toten von Bucha

Besonders schockierend und damit eindrucks- und wirkungsvoll sind die Bilder aus Bucha, wo angeblich nach dem Abzug der russischen Truppen hunderte Leichen gefesselter, vergewaltigter und gefolterter Zivilisten gefunden wurden. Natürlich wäre daran auch nur „der Russe“ schuld. Es bestehen aber erhebliche Zweifel: Zahllose Videos kursieren, die zeigen, wie ukrainische Einheiten gefangene Russen foltern, anschießen, ihnen Knochen brechen und sie letztendlich ermorden. An der Einhaltung der Genfer Konventionen haben weder die Selenskyj-Regierung noch die Asov-Einheiten gesteigertes Interesse. Auf Reporterfragen antwortete Selenskyj jüngst: Die sind eben so.

Berichte aus der Ukraine weisen aber darauf hin, dass es sich bei den Opfern um pro-russische Zivilisten am Weg zum humanitären Korridor gehandelt haben könnte, die unter anderem mit weißen Armbinden gekennzeichnet waren. Sollte sich diese Behauptung als wahr erweisen, ist eher davon auszugehen, dass sie von ukrainischen Truppen in blindem Russenhass ermordet wurden – oder aber um PR-Firmen endlich die Bilder zu liefern, um den 3. Weltkrieg zu begründen.

Wie und für wen H+K in die aktuellen Ereignisse involviert ist, konnte bislang nicht beantwortet werden. Es spielt aber keine Rolle, welche Agentur das schmutzige Handwerk der Desinformation der „demokratischen“ Völker der Welt übernimmt. Faktum ist, dass H+K Büros in der Ukraine, in Russland, in Kasachstan und weiteren „CIS“-Ländern unterhält. Das aktuelle Logo (siehe unten) gibt ungefähr Aufschluss darüber, wie die Ausrichtung des Unternehmens zu verstehen ist.



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