US-Präsident Joe Biden ist hochgradig dement und sein Verhalten und auch der Umgang der US-Regierung zeigen, dass der US-Präsident nur eine Sprechpuppe ohne Machtbefugnisse ist.

Dass US-Präsident Joe Biden dement ist, war schon im US-Wahlkampf deutlich zu sehen. Biden durfte im Wahlkampf praktisch nie frei vor Journalisten sprechen, sondern hat bei Presseterminen die Fragen der Journalisten vorher bekommen und die Antworten von Spickzetteln abgelesen. Auch nach seinem Amtsantritt wurde Biden von der Presse abgeschirmt und wurde in den ersten Wochen seiner Präsidentschaft vor Journalisten regelrecht versteckt.

Die Ausfälle von Biden

Was passiert, wenn Biden mit nicht vorher eingereichten Journalistenfragen konfrontiert wird, konnte man danach immer wieder erleben. Nach dem Gipfeltreffen von Putin und Biden im Juni 2021 in Genf zum Beispiel war Biden kaum in der Lage, auf die Antworten auf die vorher eingereichten Fragen der Journalisten vom Zettel abzulesen und als er am Ende der Pressekonferenz (den kompletten Wortlaut finden Sie hier) mit einer unangemeldeten Frage konfrontiert wurde, da hat er den Reporter so unflätig beleidigt, dass die Pressestelle des Weißen Hauses sich hinterher entschuldigen musste.

Das war kein Einzelfall, im Januar 2022 zum Beispiel wurde Biden nach der hohen Inflation gefragt und er antwortete, dass die hohe Inflation ein „großartiges Asset“ sei und bezeichnete den Fragesteller als „dummen Hurensohn.“ Biden hat sich offensichtlich nicht mehr unter Kontrolle.

Das wurde auch bei seinem Polenbesuch vor kurzem deutlich, als Biden vor der Presse erklärte, die USA streben einen Regimechange in Russland an. Das kann man natürlich kaum bestreiten, zumal Regimechanges in anderen Staaten für die US-Regierung ein normales Mittel der Politik sind. Nur sagt man das eben nicht offen, sondern verschweigt es und stellt die Regimechanges (also Putsche), die die USA orchestrieren, als „demokratische Revolutionen“ dar. Nach Bidens Aussage in Polen waren die Pressestelle des Weißen Hauses, das US-Außen- und das US-Verteidigungsministerium tagelang damit beschäftigt, den Journalisten zu erklären, dass Biden das alles ganz anders gemeint habe und die USA natürlich keinen Regimechange in Russland anstreben.

Da stellt sich sofort die Frage, wer eigentlich in den USA regiert, wenn der Regierungschef, also der US-Präsident, laufend Dinge erzählt, die andere (ihm unterstellte) Regierungsstellen dann „richtigstellen“ müssen. Wer trifft die Entscheidungen in Washington? Wirklich Biden? Oder andere, die im Hintergrund die Strippen ziehen und die Biden nur als Sprechpuppe nutzen, deren Aussagen man korrigiert, wenn der geistig umnachtete Greis mal wieder Blödsinn erzählt hat, anstatt vorgegebene Antworten vom Papier abzulesen?

Die Spickzettel von Biden

Das halten Sie für übertrieben? Das ist es leider nicht, denn bei einer kürzlichen Pressekonferenz von Biden waren die Spickzettel sogar zu sehen, denn der alte Mann hatte sie so deutlich sichtbar in der Hand, dass Journalisten sie fotografieren konnten. Auf den Spickzetteln waren sowohl die Fragen der Journalisten zu sehen, als auch die Antworten, die Biden auf die Frage geben sollte.

Das gibt auch einen tiefen Einblick in die Arbeit der US-Medien, die dem Weißen Haus entweder ihre Fragen vorher einreichen, oder die Fragen, die sie stellen dürfen, vom Weißen Haus vorgegeben bekommen. Eins von beidem muss stimmen, denn wie sonst kann das Weiße Haus Biden diese Spickzettel schreiben und mit in die Pressekonferenz geben?

Im Gegensatz zu deutschen Medien berichtet das russische Fernsehen über diese Episoden, während deutsche Medien es anscheinend nicht erwähnenswert finden, dass der angebliche „Führer der freien Welt“ so dement ist, dass er in der Öffentlichkeit nicht einmal mehr ohne Vorbereitung sprechen darf.

Ich habe seit der Wahl von Biden prognostiziert, dass man die Sprechpuppe Joe Biden so lange im Amt belässt, wie er einigermaßen unfallfrei vom Zettel ablesen kann. Anscheinend reicht es dafür bisher noch, aber die Frage ist, wann Bidens geistige Umnachtung so deutlich wird, dass nicht einmal mehr die ihm treu ergebenen Medien sie ignorieren können.

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