Gewaltsamer Grenzübertritt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)
Gewaltsamer Grenzübertritt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Ververidis Vasilis)

Wovor seit Beginn des Ukraine-Konflikts immer wieder gewarnt wird, bestätigt nun nach einem gewaltsamen Vorfall in einer Münchner Flüchtlingsunterkunft eine Bundespolizistin: „Nur ein Bruchteil sind wirklich ukrainische Flüchtlinge.“ Unter den Migranten seien Großfamilien, die den Sinti und Roma zugeordnet werden und mit nagelneuen ukrainischen Pässen nach Deutschland fluten.

Die Zahl der Menschen, die aus der Ukraine nach Deutschland einreisen, sind längst nicht mehr überschaubar und nicht bekannt. Aufgrund der Weigerung der linksradikalen Bundesinnenministerin Faeser, an den Grenzen die Ankommenden zu kontrollieren und registrieren, wandern Abertausende Nicht-Ukrainer völlig ungehindert in die deutschen sozialen Hängematten ein.

Um welches Personal es sich dabei handelt, dass Faeser und Co. nach Deutschland eingeladen hat, das konnte am Wochenende in München begutachtet werden. Denn dort kam es in einer Flüchtlingsunterkunft am Marsplatz 8 zu tumultartigen Szenen, als mehr als 50 Personen sich zum Teil mit Eisenstangen und Stühlen bewaffnet, die dortigen Sicherheitsmitarbeiter bedrohten. Nachdem festgestellt wurde, dass einige der Migranten die Krätze haben, sollten sie getrennt werden. Danach eskalierte die Situation. Ein Wachmann musste Pfefferspray einsetzen. Rund 30 Polizeistreifen waren im Einsatz. Zwei Männer (32, 33) wurden wegen des besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs angezeigt. Der 24-Jährige wegen gefährlicher Körperverletzung. 30 Erwachsene und 70 Kinder wurden nach Pasing verlegt, berichtete hierzu die Bildzeitung.

Ein Bundespolizistin spricht gegenüber der Zeitung aus, auf was Kritiker seit Beginn der Ukraine-Migration hinweisen: Nur ein Bruchteil sind wirklich ukrainische Flüchtlinge.“ Unter ihnen seien Großfamilien, die laut dem Bundespolizisten den Sinti und Roma zugeordnet werden. „Die haben nagelneue ukrainische Pässe, die auch echt sind. Da verdient sich gerade jemand in der Ukraine eine goldene Nase“. Dolmetscher würden zudem feststellen, dass längst nicht alle Flüchtlinge aus der Ukraine wirklich Ukrainisch sprechen. Hedwig Thomalla, Sprecherin des Sozialreferates, bestätigt: „Es gibt unter den Geflüchteten Familien, die untereinander auf Romanes, der Sprache der Roma, sprechen.“

Die Zustände in den vom Steuerzahler finanzierten Unterkünften nehmen immer abartigere Ausmaße an. In einer weiteren Unterkunft kam es am Samstagabend zu einem Sexualdelikt. Zwei Kinder im Alter von 11 und 14 hatten einen 15-Jährigen auf die Toilette gezerrt, die Hose runtergezogen und ihre Geschlechtsteile entblößt. „Was glauben Sie, was in diesen Unterkünften los ist? Es wird viel zerstört und vermüllt. Die Frechheit ist, dass sich die Stadt am Wochenende nicht mehr zuständig fühlt und die Einrichtungs-Leiter die Polizei rufen“. Es gebe auch Fälle, bei denen Frauen und Kinder beklaut worden sind. so der Bundespolizistin, die aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte. (SB)

 



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