Das russische Verteidigungsministerium hat eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse über die von den USA finanzierten Biolabors in der Ukraine veröffentlicht. Die Daten sollen im Rahmen der russischen Spezialoperation in der Ukraine entdeckt worden sein.

Demnach produziert das US-Militär tödliche Viren, Bakterien und Toxine – und verstößt damit gegen die Biowaffenkonvention. Getarnte Militärwissenschaftler testen künstliche Viren in Pentagon-Biolabors in 25 Ländern, einschließlich der Ukraine.

Die US-Biolabors werden von der US-Agentur für die Reduzierung von Verteidigungsbedrohungen (DTRA) im Rahmen des 2,1 Milliarden Dollar schweren Cooperative Biological Enhancement Program (CBEP) finanziert. Das Programm wird auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, im Nahen Osten sowie in Südostasien und Afrika umgesetzt.

Als Auftragnehmer des DTRA-Militärprogramms fungieren Firmen, die gegenüber dem US-Kongress nicht rechenschaftspflichtig sind, keiner direkten Aufsicht unterliegen und daher Gesetze umgehen können. Das eingesetzte zivile Personal genießt diplomatische Immunität, obwohl es keine Diplomaten sind. Daher können diese privaten Unternehmen im Auftrag der US-Regierung unter diplomatischer Tarnung ohne direkte Aufsicht des Gastgeberlandes arbeiten. Diese Praxis wird häufig von der CIA für getarnte Agenten angewandt.

In der Ukraine sind drei derartige solcher Unternehmen tätig: Metabiota Inc., Southern Research Institute und Black&Veatch. Sie betreiben biologische Forschungsprojekte für das Pentagon, die CIA und andere Regierungsbehörden. Schlüsselpositionen in diesen Firmen sind mit ehemaligen und in einigen Fällen auch mit aktiven ranghohen Militär- und Geheimdienstmitarbeitern besetzt. Metabiota ist unter anderem durch ihre Verbindungen zum Sohn des US-Präsidenten Joe Biden, Hunter, bekannt.

Biolabors in der Ukraine

Nach Angaben aus verschiedenen Quellen finanziert die DTRA rund 15 biologische Labors in der Ukraine, zu zehn von ihnen wurden Daten gesammelt:

1. Regionales Laborzentrum in Ternopil, Fedkowitsch-Straße 13, Ternopil

2. Diagnostisches Labor Cherson (regionales Laborzentrum Cherson), Uwarow-Straße 3

3. Institut für Veterinärmedizin der Nationalen Akademie der Agrarwissenschaften der Ukraine

4. Diagnostisches Labor Winnyzja (regionales Laborzentrum Winnyzja), Malinowski-Straße 11, Winnyzja

5. Diagnostisches Labor Transkarpatien (regionales Laborzentrum Transkarpatien), Sobranetska-Straße 96, Usсhhorod

6. Diagnostisches Labor Dnipropetrowsk (Regionales Laborzentrum Dnipropetrowsk), Schmidt-Straße 26, Dnipro / Filosofska-Straße 39A, Dnipro

7. Staatliches regionales Labor für Veterinärmedizin Dnipropetrowsk, Kirow-Straße 48, Dnipro

8. Forschungsinstitut für Epidemiologie und Hygiene Lwiw des Gesundheitsministeriums der Ukraine, Selena-Straße 12, Lwiw

9. Staatliches regionales Labor für Veterinärmedizin Lwiw, Promyslowa-Straße 7

10. Diagnostisches Labor Lwiw (regionales Laborzentrum Lwiw), Krupiarska-Straße 27, Lwiw

Entsprechend einem Abkommen zwischen dem US-Verteidigungsministerium und dem ukrainischen Gesundheitsministerium aus dem Jahr 2005 darf die Regierung in KIew keine „sensiblen“ Informationen über das US-Programm weitergeben. Zudem ist die Ukraine verpflichtet, gefährliche Pathogene für biologische Forschungszwecke an das Pentagon zu übergeben. Außerdem erhielt das US-Militär Zugang zu den Staatsgeheimnissen des Landes im Zusammenhang mit den laufenden Projekten.

Bereits vor dem Abschluss des Abkommens wurde das sogenannte Wissenschafts- und Technologiezentrum in der Ukraine (STCU) geschaffen, das offiziell Projekte von Wissenschaftlern unterstützt, die früher an sowjetischen Massenvernichtungswaffenprogrammen beteiligt waren. Das STCU ist eine internationale Organisation, die hauptsächlich von der US-Regierung finanziert wird und deren Mitarbeiter in der Ukraine einen diplomatischen Status haben. In den vergangenen 20 Jahren hat das STCU 285 Millionen US-Dollar in die Finanzierung und Verwaltung von 1850 Projekten weltweit investiert.

Die Arbeit erfolgt offiziell im Rahmen des 1991 gestarteten Programms zur Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Dessen erklärtes Ziel ist es, die sichere Lagerung und Vernichtung von nuklearen, chemischen und biologischen Waffen sowie ihrer Trägersysteme in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu gewährleisten und Wissenschaftler zu beschäftigen, die an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen beteiligt waren.

Da die Ukraine, Weißrussland und Kasachstan ihre Atomsprengköpfe vernichtet haben, wurde das Programm 2013 im Wesentlichen beendet. Im vergangenen Jahr wurde im US-Kongress ein Gesetzentwurf zur Wiederbelebung des Programms eingebracht – wegen angeblichen neuen Gefahren der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen.

Laut der Website der US-Regierung, auf der Beschaffungen und Ausschreibungsbekanntmachungen veröffentlicht werden, wurde das Programm in der Ukraine nach 2012 jedoch nicht eingestellt. 2013 wurde Raytheon Technical Services Company LLC zu einem der Auftragnehmer der DTRA in der Ukraine. Bis August 2017 soll das US-Unternehmen wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Wert von 42,4 Millionen US-Dollar erbracht haben.

Das STCU erhielt 2016 einen Vertrag für die Dauer von fünf Jahren über wissenschaftliche und technische Dienstleistungen im Wert von zehn Millionen US-Dollar mit der DTRA. Woran die Organisation derzeit arbeitet, ist nicht bekannt. Die letzten Informationen auf der STCU Website stammen vom Ende der 1990er Jahre.

Tödliche Ausbrüche in der Ukraine – beunruhigende Koinzidenz

Das Entstehen US-amerikanischer Biolabors in der Ukraine und die Finanzierung von STCU-Projekten fielen zeitlich mit Ausbrüchen schwerer Infektionskrankheiten in dem Land zusammen.

Eines der Pentagon-Labore befindet sich beispielsweise in Charkiw, wo im Januar 2016 mindestens 20 ukrainische Soldaten innerhalb von zwei Tagen an einem grippeähnlichen Virus starben. Mehr als 200 weitere Personen wurden in Krankenhäuser gebracht. Bis März 2016 wurden 364 Todesfälle registriert. Als Todesursache wurde in 81 Prozent der Todesfälle die Schweinegrippe A (H1N1) pdm09 nachgewiesen, dieselbe Virusvariante, die 2009 eine weltweite Pandemie ausgelöst hatte.

In letzter Zeit breitet sich im Südosten der Ukraine, wo sich mehrere Biolabors des Pentagons befinden, eine weitere Infektionskrankheit aus, nämlich Hepatitis A. Im Januar wurden 37 Einwohner von Mykolajiw, die sich mit dieser Krankheit angesteckt hatten, in Krankenhäuser eingeliefert. Die lokale Polizei leitete eine Untersuchung wegen des Verdachts auf eine „Infektion mit dem menschlichen Immunschwächevirus und anderen unheilbaren Krankheiten“ ein. Vor drei Jahren erkrankten mehr als 100 Menschen – ebenfalls in Mykolajiw – an Cholera. Es wurde vermutet, dass in beiden Fällen verunreinigtes Trinkwasser die Erkrankungen verursacht habe.

Im Sommer 2017 wurden in der Stadt Saporischschja 60 mit Hepatitis A infizierte Menschen ins Krankenhaus gebracht. In der Region Odessa wurden 19 Kinder in einem Internat mit der gleichen Diagnose hospitalisiert. Im November 2017 wurden in Charkiw bereits 27 Infektionsfälle registriert. Das Virus wurde im Trinkwasser gefunden.

2011 kam es in der Ukraine zu einem Ausbruch von Cholera. 33 Personen wurden mit Durchfallerkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert. Im Jahr 2014 wurden landesweit mehr als 800 Cholera-Infektionsfälle gemeldet. Im Jahr 2015 wurden allein in Mykolajiw mehr als 100 Cholerafälle registriert.

Das zeitliche Zusammenfallen von Pentagon-Aktivitäten in der Ukraine und Ausbrüchen von Infektionskrankheiten ist auch deshalb verdächtig, weil Unternehmen in der Ukraine, die für das US-Verteidigungsministerium tätig sind, sich seit langem an der Erforschung von Infektionen für militärische Zwecke beschäftigen. So führt das oben genannte Unternehmen Southern Research Institute Untersuchungen von Cholera sowie von Influenza- und Zika-Viren zu militärischen Zwecken durch.

Southern Research Institute

Southern Research ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung, die Grundlagenforschung und angewandte Forschung für kommerzielle und gemeinnützige Organisationen in den Bereichen Arzneimittelentwicklung, Energie, Umwelt und Technik durchführt. Die Einrichtung wurde 1941 in Birmingham, US-Bundesstaat Alabama, gegründet.

In den zurückliegenden 70 Jahren war Southern Research an Forschungsaktivitäten im Zusammenhang mit der nationalen Verteidigung beteiligt. Zu den ersten Programmen für das US-Verteidigungsministerium gehörte die Entwicklung von hitzebeständigen Stoffen für Raketensysteme, die in die Erdatmosphäre zurückkehren. Im Laufe der Jahrzehnte weitete Southern Research seine Tätigkeit unter anderem auf die Entwicklung von ballistischen Raketensystemen und Hyperschallraketen aus. Eine Reihe von Führungspositionen im Unternehmen wurde und wird mit ehemaligen hochrangigen Militärs besetzt.

Southern Research ist seit 2008 der wichtigste Unterauftragnehmer in der Ukraine. Vorher war das Unternehmen auch der Hauptauftragnehmer für das Biowaffenprogramm des Pentagons gewesen. Zwischen 1951 und 1962 waren seine Mitarbeiter im Rahmen von 16 Verträgen an der Erforschung und Entwicklung von Biowirkstoffen beteiligt. Im Jahr 2001 wurde das Southern Research Institute zu einem Unterauftragnehmer des Pentagon für die Milzbrandforschung. Als Auftragnehmer fungierte damals die Firma Advanced Biosystems, die von dem ehemaligen sowjetischen Mikrobiologen und Biowaffenexperten aus Kasachstan Ken Alibek geführt wurde. Alibek war 1992 in die USA ausgereist.

Das Southern Research Institute ist dafür bekannt, dass es im US-Kongress und im US-Außenministerium aktiv Lobbyarbeit für Forschungsprogramme der US-Nachrichtendienste geführt hat, und zwar etwa zu der gleichen Zeit, als in der Ukraine und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken Biolabors entstanden.

2008 und 2009, als das Unternehmen mehrere Bundesaufträge erhielt, soll es 250.000 US-Dollar an Senator Jeff Sessions für seine Lobbydienste gezahlt haben.

Neben dem Southern Research Institute werden die Labors in der Ukraine von zwei weiteren Unternehmen, Black&Veatch und Metabiota, betrieben.

Black&Veatch

Das Unternehmen wurde 1915 in Kansas City, US-Bundesstaat Missouri, gegründet, und hat seinen Hauptsitz derzeit in Overland Park, US-Bundesstaat Kansas. Es ist auf die Bereiche Bergbau, Datenzentren, Smart Cities, Banken- und Finanzmärkte spezialisiert. 2020 war Black & Veatch das siebtgrößte Unternehmen in den USA mit einem Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar.

Mit einem Netz von mehr als 100 Niederlassungen weltweit hat Black & Veatch Projekte in mehr als 100 Ländern umgesetzt. Seit seiner Gründung ist seine Tätigkeit untrennbar mit der US-Armee und den US- Geheimdiensten verbunden.

Black&Veatch erhielt zwei Verträge der DTRA im Wert von 198,7 Millionen US-Dollar und mit einer Dauer von fünf Jahren – für den Bau und die Verwaltung von Biolabors in der Ukraine, Deutschland, Aserbaidschan, Kamerun, Thailand, Äthiopien, Vietnam und Armenien. Nach Informationen der Webseite für föderale Beschaffungen hat Black&Veatch seit 2013 allein für die Ukraine eine Verpflichtung in Höhe von 140 Millionen Dollar gegenüber der DTRA im Rahmen des „Biologischen Programms der gemeinsamen Teilnahme“. Die Arbeiten im Wert von 77 Millionen US-Dollar sind noch nicht abgewickelt worden.

Die Firma Metabiota, die sich auf die Entdeckung, Verfolgung und Analyse potenzieller Krankheitsausbrüche spezialisiert hat, unterzeichnete im Jahr 2014 einen Vertrag im Wert von 18,4 Millionen US-Dollar als Unterauftragnehmer von Black & Veatch in Georgien und in der Ukraine . Laut einer von Black & Veatch veröffentlichten Stellenausschreibung teilen die beiden Unternehmen ein Büro in Kiew.

Metabiota Inc.

Metabiota ist das am stärksten abgeschottete der oben genannten Unternehmen. Dies könnte auf die Verbindungen zur Familie des US-Präsidenten Joe Biden oder genauer gesagt zu seinem Sohn Hunter zurückzuführen sein.

Im Auftrag von Regierungen, Versicherungsgesellschaften und Viehzüchtern erforscht und bewertet das 2008 gegründete Unternehmen Bedrohungen durch Infektionskrankheiten, mit dem Zweck, globale mikrobielle Daten zu digitalisieren und der Verbreitung von Krankheiten aktiv vorzubeugen.

In der ersten Phase wurde es von Rosemont Seneca Technology Partners (RSTP) finanziert, einem Ableger von Rosemont Capital, einem 2009 von Hunter Biden, dem Sohn von US-Präsident Joe Biden, und Christopher Heinz, dem Stiefsohn des ehemaligen US-Außenministers John Kerry, gegründeten Investmentfonds, bei dem Hunter Biden Geschäftsführer war. Metabiota ist in archivierten Portfolios von RSTP erwähnt. Aus den Finanzberichten geht hervor, dass RSTP in der ersten Finanzierungsrunde 30 Millionen US-Dollar investiert hat.

Seit 2014 ist Metabiota ein Partner der Umweltorganisation EcoHealth Alliance im Rahmen des Projekts PREDICT, das ein Bestandteil des Emerging Pandemic Threats (EPT)-Programms der US-Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung USAID ist. Das Programm zielt auf die globale Erfassung von Krankheitserregern ab, um angeblich „die Bedrohung durch neu auftretende Infektionskrankheiten zu erkennen und zu verhindern“. Im Rahmen dieser Aktivitäten erforschten Mitarbeiter von Metabiota, EcoHealth Alliance und dem Wuhan Institute of Virology gemeinsam Infektionskrankheiten von Fledermäusen in China.

Außerdem arbeiteten Forscher von EcoHealth Alliance und Metabiota auch an umstrittenen Projekten zum „sicheren Leben mit Fledermäusen“ und an Forschungsarbeiten, die Ausbrüche von Infektionskrankheiten mit dem Handel mit Wildtieren in Verbindung bringen. Forscher von Metabiota und EcoHealth Alliance nahmen zudem an einer Studie über die Verbreitung des Nipah-Virus (2014), einer Ebola-Überwachungsstudie (2014) und einer Erforschung von Herpes-Viren (2015) teil.

Im April 2021 kündigte USAID ein neues, mit Steuermitteln finanziertes Projekt unter der Leitung der EcoHealth Alliance an, das Infektionskrankheiten mit Pandemiepotenzial verfolgen soll. Metabiota, dessen Forscher als Autoren von Artikeln vom Juni 2021 im Zusammenhang mit der Überwachung von Coronaviren in Afrika aufgeführt werden, nimmt ebenfalls an dem neuen Projekt von der EcoHealth Alliance teil.

EcoHealth Alliance wird seit mehr als einem Jahrzehnt von dem US-Technologieunternehmen Google finanziert, das Verbindungen zu Metabiota unter anderem über den Auslandsgeheimdienst CIA unterhält. Metabiota arbeitet auch mit der bekannten umstrittenen CIA-Tarnorganisation In-Q-Tel zusammen. In-Q-Tel wurde 1999 von der CIA als „die erste vom Staat geförderte Risikokapitalgesellschaft“ gegründet, um die nationale Sicherheit durch die Verbindung der CIA und der US-Geheimdienstgemeinschaft mit Risikokapitalgesellschaften zu stärken. Das Umterhehmen , das als als Trendsetter in der Informationstechnologiebranche gilt, erhielt im Jahr 2016 In-Q-Tel Finanzmittel in Höhe von mindestens 120 Millionen US-Dollar – hauptsächlich von der CIA, aber auch von der NSA, dem FBI und dem US-Verteidigungsministerium.

Die Produkte von In-Q-Tel und deren Verwendung werden geheim gehalten. Die bekanntesten von ihnen sind die Datenanalysesysteme von Palantir Technologies und die Anwendung zum Austausch verschlüsselter Nachrichten Wickr.

Sondersitzung im UN-Sicherheitsrat

Am 11. März hielt der UN-Sicherheitsrat auf Antrag Russlands eine Sondersitzung ab, um über die militärisch-biologischen Aktivitäten der USA in der Ukraine zu beraten. Grund für die Besorgnis Moskaus waren Dokumente, die in den Besitz des russischen Verteidigungsministeriums gelangt waren. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat die US-Seite ein Netz biologischer Labors in der Ukraine eingerichtet, in denen gefährliche biologische Experimente zur Verstärkung von Erregern verschiedener tödlicher Krankheiten durchgeführt wurden.

Die Leiterin des UN-Büros für Abrüstungsfragen, Izumi Nakamitsu, sagte jedoch, die Vereinten Nationen hätten „keine Kenntnis“ von einem Biowaffenprogramm in der Ukraine. Der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, wies Russlands Vorwürfe zurück und beschuldigte Moskau, „falsche Vorwände zu erfinden, um sein eigenes Vorgehen in der Ukraine zu rechtfertigen“.

Am 8. Marz hatte die stellvertretende US-Außenministerin, Victoria Nuland, bestätigt, dass die Ukraine über „biologische Forschungseinrichtungen“ verfüge. Die Vereinigten Staaten würden sich darum bemühen, dass die Forschungsunterlagen nicht in die Hände der russischen Streitkräfte gelangen.



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