Doppelt hält besser (Foto: Studio Romantic/Shutterstock)

Karl Lauterbach und seine „Corona-Bande“ brauchen hohe Inzidenzzahlen, wie Vampire das Blut der Lebenden, um ihre geliebte Impfpflicht doch noch durchzudrücken. Deshalb wird alles dafür getan, dass auch genügend Tests positiv sind- und das funktioniert logischerweise nur, wenn man die Bürger mit diesem Plastikmüll von morgens bis abends zuschüttet. Dass dabei Wirtschaft und Gesellschaft zugrunde gehen, weil immer mehr Bürger in Quanatäne-Knast „verrotten“ ist nur ein Nebeneffekt – auf den Typen wie Lauterbach keine Rücksicht nehmen können.

Der Bundessprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte verlangt jetzt allerdings endlich mal einen Wechsel der Teststrategie in Schulen und Kitas. „Ganz klar fordern wir auf, das anlasslose Testen in Schulen und Kitas abzuschaffen, da dies zu keiner nennenswerten Veränderung des Infektionsgeschehens führt“, sagte Jakob Maske der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Wir sehen in unseren Praxen weiterhin überwiegend milde Verläufe, wobei wir jetzt eben auch schon häufiger mal Vorschulkinder mit Fieber erleben, was in den Monaten zuvor eher selten war.“

Auch gastroenteritische Symptome seien häufig. „Wirklich schwere Verläufe sind ein Glück weiterhin absolute Raritäten“, sagte Maske. „Sowieso ist es so, dass wir in der Regel überwiegend infizierte Kinder und Jugendliche sehen, die durch anlasslose Test herausgefiltert wurden, diese sind in der Regel aber nicht krank.“

In der gesamten Corona-Zeit seien mittlerweile in ganz Deutschland etwa 777 PIMS-Fälle registriert worden, von denen nahezu alle mittlerweile wieder gesund seien und etwa 75 Todesfälle. Dann aber zeigt sich Herr Maske (was für ein Name in dieser Zeit), auf welcher Seite er steht: Der beste Schutz gegen Corona sei bei Kindern nach wie vor die Impfung der Erwachsenen, „die auch die Kinder sekundär vor Infektionen schützt“.

Schon mal in die Krankenhäuser und Intensivstationen geschaut, Herr Maske? Dort liegen überwiegend Geimpfte und die Quarantäne-Knäste sind vollgestopft mit Geboosterten.

Wir werden die Tests und Masken einfach nicht los:

Auch Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) plädiert weiterhin für das Tragen von Schutzmasken in Bus und Bahn. Auch wenn die Maskenpflicht „so bald wie möglich“ aufgehoben werden solle, halte er viel davon, die Masken in Bus und Bahn weiter zu tragen, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Er halte die aktuellen Maßnahmen und den Wegfall von 3G in Bus und Bahn aber für verantwortbar.

„Mit der Regelung haben wir das aktuelle Infektionsschutzgesetz umgesetzt.“ Die FFP2-Maske biete insbesondere bei der Omikron-Variante des Coronavirus sehr viel Schutz vor einer Ansteckung, sagte der Liberale. „Wir haben die Corona-Maßnahmen aber nie angeordnet, um die Menschen vor jeder Infektion zu schützen, sondern um die Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.“

Und dann windet sich Herr. Wissing wie ein Aal:

Der deutsche Staat verfolge keine No-Covid-Strategie. „Die Aufhebung der Maskenpflicht bedeutet kein Maskenverbot. Jeder, der eine Infektion vermeiden will, kann auch in Zukunft eigenverantwortlich eine FFP2-Maske tragen – sei es beim Einkaufen oder im ÖPNV.“

Man solle das respektieren. „In Deutschland wäre es hilfreich, wenn die Ungeimpften noch einmal darüber nachdenken würden, ob sie nicht einen Beitrag zum Schutz unserer Gesellschaft leisten wollen“, ergänzte Wissing.

Moralischer Druck ersetzt dann die Maskenpflicht. Was für ein Psycho! Als ob die Impferei und Maskerade jemals die Gesellschaft geschützt hätte.

Hier eine Statistik, die auch Herr Wissing kennen müsste:

Beispiel Polen: Hier liegt die Impfquote bei knapp 58 Prozent und das Maskentragen war die ganze Zeit über freiwillig!!!

Am deutschen Wesen soll der Bürger verwesen? (Mit Material von dts



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