Viele Leser haben mir geschrieben, dass sie an den Berichten der anderen Journalisten interessiert, die mit mir im Konfliktgebiet in der Süd-Ukraine waren. Hier finden Sie Links zu deren Berichten.

Ich habe viele Mails bekommen, in denen Leser gefragt haben, ob ich auch zeigen kann, was andere Journalisten berichtet haben, die mit mir in der Süd-Ukraine waren. Daher habe ich hier deren Berichte, die sie in unseren gemeinsamen Chat gepostet haben, zusammengefasst. Diese Berichte und Artikel sind nicht aud Deutsch übersetzt, sondern es sind deren Originalberichte. Vielleicht hilft den Interessierten ein Übersetzungsprogramm, wenn Sie die Texte lesen möchten. Interessant sind die Links aber allemal, denn sie enthalten viele Bilder und Videos der Kollegen, mit denen ich unterwegs war.

Niederlande

Sonja van den Ende aus den Niederlanden, eine kritische Journalistin, die auf Holländisch viel aus Syrien und dem Nahen Osten berichtet hat, war mit uns in der Süd-Ukraine. Sie ist in den Niederlanden keine Unbekannte, denn sie hat viele Informationen und Belege darüber veröffentlicht, wie die niederländische Staat in Syrien Islamisten unterstützt hat und sie hat viel Insiderwissen über die Weißhelme. Ihre Tätigkeit hat ihr Probleme mit dem Staat eingebracht, weshalb sie nicht mehr in den Niederlanden lebt.

Hier, hier und hier sind drei Artikel, die sie über unsere Reise veröffentlicht hat, die auch Fotos und Videos enthalten. In den Videos, in denen sie mit Menschen gesprochen hat, habe ich für sie übersetzt, weshalb die Videos für deutsche Leser (mit Englischkenntnissen) verständlich sein sollten.

Serbien

Aus Serbien war Igor Damjanović in unserer Gruppe, hier finden Sie einen Artikel von ihm. Außerdem ist er derzeit fast täglich im serbischen Fernsehen, hier finden Sie zwei Beispiele dafür.

Mongolei

Wir alle waren begeistert von den Kollegen aus der Mongolei. Aus dem Land waren zwei Leute vom mongolischen Fernsehen dabei. Der Kameramann spricht hervorragend Russisch und hat die Passanten interviewt, wobei der Korrespondent gefilmt hat. Das ist der erste Bericht, den sie für das mongolische Fernsehen gemacht haben, wobei die Aussagen der Ukrainer untertitelt wurden. Wer Russisch versteht, kann verstehen, was sie erzählt haben. Aber auch ohne Sprachkenntnisse sind die Bilder, die sie gefilmt haben, sehenswert.

Außerdem haben die Mongolen viel mehr fotografiert, als alle anderen. Hier finden Sie deren Bilder vom ersten Tag. Meinen Artikel über den ersten Tag finden Sie hier. Ihn zu lesen, hilft beim Verständnis der Fotos.



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