Die sogenannten mRNA-Impfstoffe sind per medizinischer Definition eine Gentherapie, wie auch BionTech in seinem Jahresbericht 2019 ausdrücklich geschrieben hat. Warum wird den Menschen ohne ihr Wissen eine Gentherapie verabreicht?

Mitte Dezember habe ich in einem ausführlichen Artikel aufgezeigt, dass die sogenannten mRNA-Impfstoffe per medizinischer Definition eine Gentherapie sind. Juristisch wurde das jedoch (teilweise erst während der Pandemie) anders eigeordnet, indem in Gesetze geschrieben wurde, dass eine Gentherapie juristisch nicht als Gentherapie gilt, wenn sie als Impfung verabreicht wird. Das war ein juristischer Trick, der an den medizinischen Fakten aber nichts geändert hat. Die Details dazu finden Sie hier.

Dass die mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie sind, sagen auch die Fachleute ganz offen, wenn sie unter sich sind. In meinem Artikel habe ich Mitte Dezember zum Beispiel die Eröffnungsrede von Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals beim jährlichen World Health Summit verlinkt, die er am 24. Oktober in Berlin gehalten hat. Dort sagte er (im Video ab Minute 1.37.40):

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war“

Die falsch gestellte Frage

Dass die mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie sind, werde ich gleich noch mit einem weiteren Beispiel belegen, falls Sie den Aussagen von Herrn Oelrich nicht glauben. Zunächst möchte ich aber darauf hinweisen, dass er die Frage falsch stellt. Er sagt, dass die Pandemie „vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“

Die Aussage ist schlicht falsch, denn den Menschen wurden nicht „die Augen geöffnet“, es wird ihnen schlicht verheimlicht, dass sie eine Gentherapie gespritzt bekommen, wenn sie der Meinung sind, sich eine Impfung gegen Covid-19 abzuholen. Überprüfen Sie es und fragen Sie geimpfte Freunde und Bekannte, ob sie wissen, dass ihnen eine Gentherapie gespritzt wurde, als sie die Impfstoffe von BionTech/Pfizer oder Moderna bekommen haben. Ich wette, dass die Leute das bestreiten werden, denn es wird ihnen ja nicht erzählt und selbsternannte Faktenchecker bestreiten das sogar, weil diese „Impfungen“ laut Gesetz ja keine Gentherapie (mehr) sind. Dass dazu extra die Gesetze geändert werden mussten, wird dabei natürlich nicht erwähnt.

Die Frage ist, wozu werden derzeit Milliarden von Menschen mit einer Gentherapie behandelt?

Bevor wir auf diese Frage kommen, will ich zunächst aufzeigen, dass auch BionTech offen sagt, dass es sich bei dem mRNA-Verfahren um eine Gentherapie handelt. Das habe ich mir nicht ausgedacht und Herr Oelrich hat sich auch nicht geirrt.

Der großangelegte Menschenversuch mit experimenteller Gentechnologie

Wenn ein Konzern an der Börse ist, muss er ausführliche Berichte veröffentlichen, in denen er (potenzielle) Investoren über mögliche Risiken der Firma informiert. Darin müssen die Konzerne die Wahrheit schreiben, denn wenn sie lügen oder etwas weglassen und es dann eintritt, dann sind sie gegenüber den Investoren in der Haftung.

Der Jahresbericht für 2019, den BionTech bei der NASDAQ eingereicht hat, nachdem die Firma in den USA an die Börse gegangen ist, trägt das Datum 31. März 2020. Zu dem Zeitpunkt war die Pandemie bereits ausgerufen und der erste Lockdown war auch im Westen verkündet. Es ist sehr vielsagend, was BioTech in diesem Bericht über die mRNA-Verfahren, an denen die Firma seit jeher forscht, geschrieben hat.

Der erste interessante Punkt ist, dass ich immer wieder darauf hinweise, dass die die mRNA-Impfungen ein großangelegter Menschenversuch sind, weil das Verfahren zwar schon 1990 entdeckt worden ist, es seitdem aber trotz aller Bemühungen der Pharmaindustrie nicht gelungen ist, auch nur ein einziges Medikament (oder Impfstoff) auf Basis der mRNA-Technologie zuzulassen, weil die Risiken und Nebenwirkungen unkalkulierbar sind. Das bedeutet, dass niemand genau weiß, wie sich diese mRNA-Behandlung (die heute „Impfung“ genannt wird) langfristig auswirkt. Das wird nun unter dem Deckmantel der Covid-19-Impfungen an einem großangelegten Menschenversuch an Milliarden von Menschen ausprobiert und deshalb bezeichne ich die mRNA-Impfstoffe als „experimentelles Verfahren“ – es ist per Definition ein Menschenversuch.

Der Jahresbericht von BionTech

Meine Kritiker behaupten gerne, dass das nicht stimmt, wobei sie meine These allerdings nie widerlegen und zum Beispiel ein mRNA-Medikament nennen, das vor der Pandemie regulär zugelassen wurde. Dass sie mich nicht widerlegen, liegt daran, dass sie es nicht können, weil meine Aussage richtig ist. Und genau das bestätigt BionTech in seinem Jahresbericht an die NASDAQ. Auf Seite 14 des über 400-seitigen Berichts schreibt BionTech:

„Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall für eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, die von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Aufsichtsbehörde anderswo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde. Obwohl wir erwarten, BLAs für unsere mRNA-basierten Produktkandidaten in den Vereinigten Staaten einzureichen, und in der Europäischen Union wurden mRNA-Therapien als Gentherapie-Arzneimittel eingestuft, könnten andere Gerichtsbarkeiten unsere mRNA-basierten Produktkandidaten als neue Arzneimittel und nicht als Biologika oder Gentherapie-Arzneimittel betrachten und andere Zulassungsanträge verlangen.“

BioTech schreibt also offen, dass es sich bei dem mRNA-Verfahren um eine Gentherapie handelt, sie aber hoffen, dass man das juristisch anders einstufen könnte. Da ist es doch ausgesprochen freundlich von den Gesetzgebern im Westen, dass sie dem nachgekommen sind und mRNA-Medikamente zwar als Gentherapie einstufen, aber wenn sie als „Impfung“ verabreicht werden, eine Ausnahme machen.

BioTech geht in seinem Bericht seitenlang auf die Risiken der mRNA-Technologie ein, was auf Seite 15 in den sogar fettgedruckten Sätzen gipfelt:

„Keine mRNA-Immuntherapie wurde bisher zugelassen, und möglicherweise wird auch nie eine zugelassen werden. Die Entwicklung von mRNA-Arzneimitteln ist aufgrund der neuartigen und beispiellosen Natur dieser neuen Kategorie von Therapeutika mit erheblichen klinischen Entwicklungs- und Zulassungsrisiken verbunden.“

Das hat BioTech in seinem Jahresbericht für 2019 geschrieben, der das Datum 31. März 2020 trägt. Weniger als neun Monate später war das alles vergessen und der mRNA-Impfstoff war entwickelt und in einer Notzulassung zur Anwendung beim Menschen freigegeben. Hat sich in den neun Monaten an den Gefahren der mRNA-Technologie etwas geändert? Nein. Gab es in den neun Monaten einen entscheidenden wissenschaftlichen Durchbruch? Nein. Das einzige, was sich geändert hat, war, dass die WHO eine Pandemie ausgerufen hatte, dank der die Aufsichtsbehörden bei der Zulassung der „Impfstoffe“ nicht so genau hinschauen.

Bill Gates, der erfolgreiche Investor

Die Pandemie war das Beste, was den mRNA-Herstellern (und vor allem ihren Aktionären) passieren konnte, denn die Pandemie hat aus einer experimentellen Gentherapie eine Covid-19-Impfung und damit eine Lizenz zum Gelddrucken gemacht. Da ich in meinem Buch „Inside Corona“ die Behauptung aufstelle, die Pandemie sei von langer Hand geplant worden, muss man sich fragen, ob sich das belegen lässt. Die Antwort ist Ja, und hier will ich das an einem Beispiel aufzeigen.

Anfang September 2019 hat die Gates Foundation in BionTech investiert, ist also deren Aktionär geworden. Einen Monat später, Anfang Oktober 2019, ist BionTech in den USA an die Börse gegangen. Bill Gates hat ein gutes Gefühl für Investments, denn der Aktienkurs von BionTech ist von 13 Dollar im Oktober 2019 auf in der Spitze fast 400 Dollar explodiert. Bill Gates hat aus den bis 100 Millionen Dollar, die er in BionTech investiert hat, zwischenzeitlich über 3 Milliarden, also 3.000 Millionen Dollar, gemacht.

„Blow the System“

Ende Oktober gab es beim amerikanischen Milken Institute eine Podiumsdiskussion, an der unter anderem Dr. Fauci teilgenommen hat. Besonders interessant dabei war, dass an der Diskussion auch eine gewisse Margaret Hamburg teilgenommen hat, die nach den Erkenntnissen der Recherchen zu meinem neuen Buch „Inside Corona“ eine der wichtigsten Schlüsselfiguren bei der Vorbereitung und Durchführung der Pandemie war. Margaret Hamburg wird von Bill Gates und anderen Stiftungen bezahlt, die nach unseren Erkenntnissen die Pandemie vorbereitet haben. Alleine Bill Gates bezahlt sie über drei Kanäle, denn sie ist in den Vorständen der GAVI und der CEPI (beide von Gates gegründet, finanziert und kontrolliert) und sie ist auch in einem Komitee der Bill and Melinda Gates Foundation.

Margaret Hamburg also hat Ende Oktober 2019 zusammen mit Dr. Fauci, dem wichtigsten Berater der US-Regierung in der Pandemie, an einer Veranstaltung des Milken Institute namens „Universal flu vaccine“ (also „universeller Grippeimpfstoff“) teilgenommen. Dabei sprachen US-Regierungsvertreter, darunter Anthony Fauci, über die Notwendigkeit, „das System zu sprengen“ („to blow the system“), um die behördliche Kontrolle von mRNA-Impfstoffen zu umgehen. Bei dem Treffen wurde auch die Notwendigkeit erörtert, eine „Hyperproduktion“ von mRNA-Impfstoffen zu erreichen, von denen sie und andere Teilnehmer des Treffens glaubten, dass sie den traditionellen Impfstoffen überlegen seien.

Das war am 29. Oktober 2019, nur zwei Monate vor der Entdeckung der ersten Covid-19-Patienten in China. Und man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Regierungsvertreter, die für die behördliche Kontrolle von Medikamenten und Impfstoffen zuständig sind, reden davon, diese behördliche Kontrolle zu umgehen, um mRNA-Impfstoffe zu ermöglichen, von denen BioTech zur gleichen Zeit berichtet hat, dass die Risiken der Technologie so unkalkurlierbar sind, dass sie vielleicht niemals regulär zugelassen werden. Wenn man solche Kontrolleure hat, dann freut sich die Pharmaindustrie. Und die bezahlt die Leute schließlich über ihre NGOs und Stiftungen, wie ich in „Inside Corona“ im Detail und mit Summen aufgezeigt habe.

Wozu das alles?

Die Frage ist, warum sich die Organisatoren der Pandemie so sehr für den Durchbruch der experimentellen mRNA-Technologie, also die weltweite Anwendung einer Gentherapie beim Menschen, einsetzen, deren Langzeitfolgen niemand kennt. Diese Frage können mein Informant Mr. X und ich in dem Buch „Inside Corona“ nicht abschließend beantworten, aber es ist interessant zu wissen, dass die Organisatoren der Pandemie massiv in die Gentechnologie investieren und dass Margaret Hamburg bei fast allen der Gentechnologie-Projekte mit am Tisch sitzt, die diese Herrschaften finanzieren, und massive Lobbyarbeit dafür betreibt.

In dem Buch zeigen wir auf, welche Ziele diese Organisatoren noch verfolgen und wie die Pandemie es ihnen ermöglicht hat, viele Fortschritte bei der Erreichung ihrer langfristigen Ziele zu machen. Der Durchbruch der mRNA-Technologie, den sie ganz offensichtlich angestrebt haben, ist nur einer davon. Es ist ja genau das passiert, was bei der Podiumsdiskussion im Oktober 2019 gefordert wurde, denn die Pandemie hat tatsächlich das System der Zulassungsbehörden gesprengt und die „Hyperproduktion“ von mRNA-Impfstoffen ermöglicht. Ohne die Pandemie hätte niemand dieser Technologie eine Notfallzulassung erteilt. Die Pandemie war für die Herrschaften ein Geschenk des Himmels – oder ein von langer Hand vorbereitetes Projekt, das ihnen die Erreichung ihrer Ziele ermöglicht hat.

Wir wissen nicht genau, was die planen und warum sie der ganzen Menschheit auf Teufel komm raus eine Gentherapie spritzen wollen. In „Inside Corona“ listen wir die Ziele der Organisatoren der Pandemie auf, die sie ebenfalls mit vielen Milliarden finanzieren, und erklären auch, was sich dahinter verbirgt. Was das aber genau bedeutet und was genau sie vorhaben, darüber können wir nur spekulieren.

Eines jedoch macht uns Sorgen: Wenn das alles so sicher und so von guten Absichten gelenkt wäre, warum wird den Menschen dann verheimlicht, dass sie derzeit einer Gentherapie unterzogen werden? Wenn alles sicher und zu unser aller Besten wäre, dann könnte man das doch offen kommunizieren, oder nicht?

Das aber passiert nicht, im Gegenteil.

INSIDE CORONA

In meinem Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ habe ich mich sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell in diesem Monat erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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