Ein gesundes Neues Jahr allen Absackern! 2022 wird das Jahr! Welches? Na ja, das Jahr, in dem unsereiner sein Bestes geben wird, um dabei mitzuhelfen, aus dem Albtraum Deutschland wieder ein Träumchen zu machen. Was bleibt einem auch anderes übrig? – Na eben.

+++ Es bestand zwar für die Silvesternacht kein Böllerverbot, aber der Verkauf von Feuerwerkskörpern in den Tagen vor Silvester war verboten worden. Die „Deutsche Umwelthilfe“(DUH) wähnt sich bereits mit einem Fuß in der Tür und forderte ein Böllerverbot für alle Zeiten. Es handelt sich bei der DUH um eine der marxistischen Tarnorganisationen, die hierzulande meist unter der falschen Flagge von Schutz & Hilfe unterwegs sind. Ein verstärktes Augenmerk wird 2022 also auf allen diesen parteinahen Stiftungen, NGOs, Vereinen, Haltungsmedien-Konglomeraten und Organisationen liegen, die unter dem Sammelbegriff „zivilgesellschaftliches Engagement“ jene Drecksarbeit erledigen, welche Altparteien und Regierung aufgrund von Recht und Grundgesetz nicht selbst erledigen können, ohne sich den Hautgout von Totalitarismus einzuhandeln. Was ihnen zugegebenermaßen auch ohne das „zivilgesellschaftliche Engagement“ der oben Genannten immer schlechter gelingt. Deshalb also die erste erfreuliche Nachricht des Jahres 2022: Es wurde gefeuerwerkt und geböllert, was das Zeug hielt. In grenznahen Gebieten zu den Ländern Tschechien und Polen offensichtlich mehr als je zuvor, mitten im Land etwas weniger, was aber nicht für besonders bürgerlichen Gehorsam steht, sondern für Beschaffungsschwierigkeiten. Ein inexistenter Experte für Beobachtungen aller Art sagte, die Böllerei gerade in der Silvesternacht 21/22 sei schöner gewesen als Weihnachten, weil sie ihm die Zuversicht zurückgebracht habe, daß für sein Land Hopfen & Malz doch noch nicht verloren sein könnten. Es gebe nichts besseres, als voller Zuversicht ein neues Jahr zu beginnen. +++

+++ Die Neujahrsansprache von Bundeskanzler Olaf Scholz offenbarte einmal mehr, in welchen Parallelwelten er und seinesgleichen sich bewegen. Scholz meinte, die Gesellschaft sei nicht gespalten, sondern voller Einigkeit. O-Ton Scholz: „Manche beklagen in diesen Tagen, unsere Gesellschaft sei gespalten. … Das Gegenteil ist richtig. Unser Land steht zusammen. Was ich überall wahrnehme, das ist eine riesige Solidarität, das ist überwältigende Hilfsbereitschaft, das ist ein neues Zusammenrücken und Unterhaken.“ Einer der klügsten Köpfe im deutschen Bundestag, Dr. Gottfried Curio, kommentiert diesen Absatz der Scholz-Rede wie folgt: „Als guter Nachfolger Merkels arbeitet auch Scholz mit manipulativen Fehlbegriffen und Suggestionen: unsere Gesellschaft ist in Wahrheit zu großen Teilen gegenüber den Regierungsmaßnahmen, die allzu oft mehr Grundrechtsberaubung als Gesundheitsschutz sind, äußerst skeptisch eingestellt; dass Teile der Bevölkerung dem Panikmache-Trommelfeuer des Regierungsfernsehens erliegen bzw. gegenüber den Schikanen der Regierung (etwa gegenüber Ungeimpften) erlahmen und nur noch endlich ungestört ihr Leben wiederhaben wollen – sei es auch um den Preis einer Impfung, die sie nicht überzeugt: all dies ist sicher gerade kein Ruhmesblatt des Regierungshandelns„. Die Jury urteilte daraufhin wie folgt: Herr Dr. Curio erhält die volle Punktzahl, Herr Scholz erhält keinen Punkt und fliegt deshalb leider aus dem Wettbewerb. +++

+++ Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann über „denen“: „Denen geht es darum, wirklich unsere Demokratie zu beschädigen, die Substanz unseres Staates anzugreifen„. Ein inexistenter Experte für Dehnen & Strecken vermutet zugunsten des bayerischen Innenministers, daß er mit „denen“ die Ampelkoalition oder die EU-Kommission gemeint haben muß, vielleicht noch die System-Medien. Ansonsten würde er niemanden erkennen, der solches im Schilde führen könnte. +++

+++ Der „Nordkurier“ hatte ein Story von beträchtlicher Brisanz. Es geht um ein geleaktes, internes Dokument des Bundeskriminalamtes (BKA). Schlagzeile: „Linke Gegner das Gefährlichste an Querdenken-Demos„. Teaser: „Mit der Androhung juristischer Folgen versucht das Bundeskriminalamt, die Verbreitung einer internen Analyse zu unterbinden. Sie zeigt auf, wo die wahren Gefahren bei Querdenker-Demos lauern.“ An die Presse übermittelt wurde das Papier offenbar von einem BKA-Beamten, der die Brisanz des Schreibens erkannt hatte. Der interne BKA-Bericht widerspricht dem von der etablierten Politik und vielen Medien verbreiteten Narrativ einer rechtslastigen und gewaltaffinen Gruppierung, mit dem die Öffentlichkeit seit Monaten getäuscht werden soll, um sich das Herrschaftsinstrument der „Kontaktschuld“ zu bewahren. Wirklich gefährlich und gewalttätig seien auf den Anti-Maßnahmen-Protesten hingegen die linken Gegendemonstranten, so der interne BKA-Bericht. Außerdem könne von einer Unterwanderung der Protestbewegung durch Rechtsextremisten keine Rede sein. Der „Nordkurier“: „Allgemein scheint die (linke) Szene die sogenannten Querdenker-Proteste als von ‚Rechten‘ dominiert, beziehungsweise faschistisch geprägt einzuordnen“, so die Ermittler. Und weiter: „Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen„. Ein inexistenter Experte für Neuigkeiten & Neujahrstage kommentierte die Meldung wie folgt: Das Neue Jahr fängt ja gut an. +++

+++ Der „Merkur“ vermeldet eine Unglaublichkeit erster Güte. „Im Januar und Februar werden tausende Leerflüge von deutschen Flughäfen starten – auch ab München. Grund ist die starre EU-weite Regelung zur Slot-Vergabe.“ Das südafrikanische Omikrönchen beutele den Luftverkehr, heißt es in dem Blatt, weswegen die Lufthansa aus dem Winterflugplan 33.000 Flüge gestrichen habe. Der „Merkur“: „Es wären vermutlich noch weit mehr Flüge, die die Lufthansa nicht durchführen würde, wenn es nicht das Problem mit den Slot-Rechten geben würde. Slots sind feste Zeitfenster für Starts und Landungen, die der deutsche Luftfahrtkoordinator, eine Behörde des Bundes, den Luftfahrtgesellschaften zuteilt. Werden sie nicht wahrgenommen, verfallen diese Rechte – es gilt das Prinzip ‚use or loose‘ (nutze es oder verliere es) „. Lufthansa-Chef Carsten Spohr, so der „Merkur“, habe gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ beklagt, die Lufthansa müsse im Winter 18 000 Flüge durchführen, nur um sich die vorhandenen Start- und Landerechte zu sichern. Ein inexistenter Experte für Technobürokratisches jedweder Schwachsinnsstufe erklärte, die Meldung im „Merkur“ passe perfekt zu einer Bestimmung im Personenbeförderungsrecht für Taxen und Mietwagen. Um das öffentliche Taxigewerbe vor der Konkurrenz durch private Mietwagenbetriebe zu schützen, für die im Gegensatz zum Taxibetrieb keine Beförderungstarifpflicht gilt, müssten Mietwagenchauffeure auch in Zeiten von Handy und Freisprechanlage immer zuerst an den Betriebssitz des Unternehmens zurückkehren, um dort den nächsten Fahrtauftrag entgegenzunehmen. Das erzeuge jede Menge unnötiger Leerkilometer für die Mietwagen-Fahrzeuge. Der inexistente Experte für Technobürokratisches jedweder Schwachsinnsstufe im Allmachts-Staat mutmaßt, daß sich ähnliche Schwachsinnsregelungen vermutlich allüberall in den entsprechenden Gesetzestexten finden lassen. +++

+++ Die weltberühmte Bestseller-Autorin Joanne K. Rowling („Harry Potter“) ist seit Monaten üblen Anfeindungen im Rahmen einer dieser unsäglichen Wokeness & und Cancelculture-Debatten in Großbritannien ausgesetzt. Das ging so weit, daß ihr Name nicht einmal beim großen „Harry-Potter-Reunion-Festival“ erwähnt werden sollte. Bei diesem Festival trafen sich die inzwischen erwachsen gewordenen Kinder-Filmstars von damals. Joanne K. Rowling hält nicht viel von dem ganzen Tschender- und Hinübergeschlechtlichen-Gedöns (Transgender-Gedöns) der Gegenwart. Die linkstotalitäre Tageszeitung „Guardian“, eine der meistgelesenen Zeitgeistpostillen auf der Insel, hatte nun wie jedes Jahr eine Abstimmung zur „Person des Jahres“ durchführen lassen. Als Joanne K. Rowling mit großem Abstand die Beliebtheitsliste anführte, entschied man sich beim „Guardian“, die Liste nicht zu veröffentlichen, wie die Seite „Timcast“ meldete. Ein inexistenter Experte fürt Rechnungsstellungen und Buchungen aller Art erklärte, die globalen Wokies seien vermutlich zu beschränkt, um sich selbst auszurechnen, welches Schicksal ihnen droht für den Fall, daß sich zivilisierte Nationen ihren woken Gesinnungsterror nicht länger mehr bieten lassen. +++

+++ Wenn sich auch Frankfurter, Offenbacher und Hanauer traditionell nicht grün sind, so besteht doch Einigkeit über die Aschaffenburger, die bereits als Bayern gelten und hart an – jedoch jenseits der hessischen Grenze siedeln, vom übrigen Bayern aber durch den Spessart abgetrennt sind: „Die Ascheberscher sin Verbrescher un klaue alle Aschebescher.“ Zu Silvester haben die „Verbrescher“ aus der Stadtverwaltung eine besonders drollige „Allgemeinverfüschung rausg’haue“. Die Stadt Aschaffenburg informierte: „Damit es keiner mißversteht. Die Stadt Aschaffenburg hat für die Silvesternacht eine Allgemeinverfügung erlassen. Zwischen dem 31. Dezember 2021, 15 Uhr und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr dürfen sich nicht mehr als zehn Personen auf öffentlichen publikumsträchtigen Plätzen aufhalten.“ Der inexistente Verein inexistenter Experten aus Hanau, Offenbach und Frankfurt kommentierte die „Ascheberscher Allgemeinverfüschung“ wie folgt: „Was habbe mer widder gelachd üwer die.“ +++



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