Foto: Demo von Corona-Skeptikern (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Dem Corona-Regime geht der Arsch auf Grundeis. Immer mehr verzweifelte Bürger aus der Mitte der Gesellschaft gehen auf die Straße, um gegen die Drangsalierungen zu protestieren.

Sie gehen einfach spazieren, unkontrolliert und oftmals spontan. Das kann man natürlich nicht hinnehmen und so werden die Demonstranten kriminalisiert, provoziert und radikalisiert. Einzig allein, um dann einen Grund zu haben, alles zu verbieten:

Die deutschen Landkreise haben ein hartes Vorgehen des Staates gegen angebliche gewaltsame Corona-Demonstrationen gefordert. „Gewaltsame“ Demos müssten aufgelöst werden, sagte Landkreistagspräsident Reinhard Sager den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das Recht, gegen die Coronapolitik auf die Straße zu gehen, sei zwar vom Grundgesetz geschützt, dies müsse aber friedlich geschehen.

„Sobald diese Grenze überschritten wird oder sogar Politiker und ihre Familien bedroht oder angegriffen werden, muss der Rechtsstaat entschieden eingreifen“, so Sager. Der Präsident des Landkreistags rief die Bundesregierung zudem dazu auf, den Gesetzentwurf zu einer allgemeinen Impfpflicht nicht allein dem Bundestag zu überlassen. „Wenn der angekündigte Gesetzentwurf allein vom Bundestag erarbeitet wird und Anfang des Jahres vorliegt, ist das in Ordnung. Besser wäre aber ein zumindest unterstützendes Tätigwerden der Bundesregierung.“ Gerade bei dieser wichtigen Frage allein auf eine fraktionsübergreifende Initiative zu setzen, „dürfte nicht schnell genug gehen und bisher geleistete Vorarbeiten der Bundesressorts nicht optimal nutzen“, so Sager.

Genau aber darum geht es: um die Impfpflicht. Die muss durchgesetzt werden und deshalb müssen auch die Proteste verboten werden. Die Coronazis zeigen ihre hässlichen Fratzen. (Mit Material von dts)



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