Vor fünfzehn Jahren gab ich Jürgen Habermas zum ersten und letzten Mal die Hand. Mein Doktorvater machte Bekanntschaft zwischen Habermas und moi.

Der israelische Doktorand … Professor Habermas …

Der Rest ist Geschichte.

Pause

Das Kennenlernen ereignete sich nach der habermasschen Vorlesung in Tübingen. Der Saal, in der die Vorlesung stattgefunden hatte, war so voll, dass man einen anderen Saal mit Videoübertragung für die Studenten zur Verfügung stellen musste. Die Vorlesung war also gleichzeitig live in dem einen und virtuell in dem anderen Saal zu sehen. Habermas, ein Rockstar? Ein Rockstar-Philosoph? So etwas habe ich an der Universität noch nie gesehen.

Der größte lebende Philosoph?

Den „Live-Saal“ hatte man zugemacht, keiner konnte mehr rein. Im „Video-Saal“ waren alle Sitzplätze besetzt. Trotz der zahlreichen Junggesichter im Publikum entschied ich mich doch, nicht auf den unbequemen Treppen zu sitzen, meinen Körper an fremde Leiber zu schmiegen, um nur eine Videoübertagung auf einem Bildschirm anzuschauen.

Wenn nicht live, dann nein, danke, sagte ich mir, drehte mich um und ging.

Da ich wusste, dass Habermas nach der Vorlesung zum Stammtisch kommen würde, machte ich mich auf den Weg zur Kneipe. Bis Habermas eintreffen sollte, gönnte ich mir ein Bierchen.

Meines Doktorvaters Stammtisch war die perfekte Gelegenheit, Habermas mit „auserwählten“ Studenten bekannt zu machen.

Als Habermas meine Hand im Kellergewölbe der Kneipe in seiner empfangen hatte, freute ich mich ungeheuer. Dass dies nicht von Dauer sein konnte, wusste ich ja, machte mir keine großen Illusionen. Aber dass ausgerechnet dieser besondere Handschlag der kürzeste in meinem Leben sein könnte, kam mir wie eine Riesenenttäuschung vor. Das habermassche Handschütteln, wenn man es so nennen möchte, fühlte sich an wie ein Fisch auf der Flucht.

Flüssig.
Vorbei.

Der Anfang stellte sich als das Ende heraus, Alpha verschmelzte sich mit Omega, als hätte ich gerade eben meine Jungfräulichkeit durch den netten alten Mann verloren und dabei doch nichts gespürt. Obwohl ich alles fühlen wollte, empfand ich nichts. Null. Nada. Jedenfalls war die Berührung zwischen Habermas und moi so sehr kurz, dass ich manchmal daran zweifele, ob dieser Handschlag je zustande kam. Trotz der gelegentlichen Skepsis kann ich es doch nicht wirklich ausschließen: Für einen winzigsten Augenblick hielten Habermas und ich Hände. Alte Haut klebte an jüngerer Haut. Kurz, sehr kurz, kaum festzustellen, so sehr kurz, das Händchenhalten. Flüssig. Rheumatisch? Schon vorbei!? Ja!

Pause

Diese philosophisch-sinnliche Glückseligkeit kann man mir nie wegnehmen. Ins Grab werde ich sie mit mir tragen. Kurz oder lang — wen interessiert das? Unmittelbarer Kontakt mit einem Idol wurde wirklich hergestellt.

Was wirklich ist, ist vernünftig.
Alles nur ein Traum?

Wenn ich durch die Jahre schlechte Tage gehabt habe — und davon hatte ich einige in meinem Leben —, musste ich nur an die habermassche Hand denken und auf der Stelle bekam ich Gänsehaut. Damit wurde bewiesen, dass Philosophie nicht nur Theorie, sondern Praxis bedeutet, nach dem Motto: Wenn man will, ist es kein Märchen.

Während ich wie elektrisch geladen unter dem Kellergebäude der Kneipe stand und meine Hand kurzsichtig anschaute, hatte sich Habermas bereits auf einen Stuhl hingesetzt und sich eine Pizza bestellt. Inspiriert von der Tat des alten Philosophen, machten die Jüngeren es ihm nach und bestellten ebenfalls Pizza. Pizzas kamen und kamen. Pizzas ohne Ende. Mit Salami, Pilzen, Gemüse und vielem mehr. Nach der Vorlesung hatte man eben Hunger bekommen. Und Durst. Vielleicht deswegen hatte Habermas — wie alle anderen auch — noch vor der Pizza Bier angefordert. Magnetismus und Telepathie schienen in der Kneipe zu wirbeln, Präsenz zu zeigen, oder waren es nur die tanzenden Vibrationen der Staubkörner?

Habermas schien in seinem Element zu sein: Pizza und Bier. Mit professionellen Bewegungen schnitt er die Pizza in kleine Stücke und führte sie in seinen Philosophenmund. Schließlich lenkte er mit meisterhafter Präzision eines ewigen Trinkers das Bierglas ebenfalls in seinen etwas schief stehenden Mund. Als Esser und Trinker beeindruckte nun der weltberühmte Philosoph seine Fans, nicht im geringeren Maße als mit seinen vielen dicken Büchern und Rednerfähigkeiten.

Manchmal waren zum Stammtisch bekannte Persönlichkeiten gekommen, auch vom Ausland, aber diese Figuren verfügten über eine eher esoterische Natur, das heißt, sie beschäftigten sich mit atomaren Problemen der Philosophie. Sie philosophierten nicht „an sich“, vielmehr nur „für sich“ selbst. Komische Vögel. Es ist überflüssig zu sagen: Niemand von denen konnte Habermas das Wasser reichen. Habermas war Habermas, und die anderen waren nicht Habermas. Das muss gesagt werden.

Vielleicht weil der Schwarzwald-Philosoph Heidegger bereits eine Weile tot war, blieb der Welt als letzter großer Philosoph die bescheidene Gestalt Habermas’ übrig.
Komödie oder Tragödie?

Auch wenn dies schon damals als Zeichen des Untergangs der Philosophie gedeutet hätte sein können, machten wir Jüngere uns solch abgrundtiefe Gedanken nicht: Die bekannteste Manifestation der modernen Philosophie stand vor uns, aß und trank, trank und aß.

Er hatte sogar … gerülpst!
Ja! Das Leben machte Spaß!
Lachen.
Rülpsen.
Zum Wohlsein!
Prost!

Bemerkbar war, dass während und nach dem Essen dieser große Denker der westlichen Zivilisation kaum ein Mucksen von sich gab. Man hatte sich mit dem Gedanken getröstet, dass der Philosoph sich nicht verständlich artikulieren konnte oder dass er einfach nur einen Bärenhunger und, ja, auch ein „wenig“ Durst, hatte. Allzu menschlich also. Kommunikativ wirkte er auf keinem Fall.

Prost!

Irgendwann, nicht lange nach dem allgemeinen Pizzaessen, stand der Mann mit den fein frisierten weißen Haaren und verzogenem Mund auf, machte eine hastige Bewegung mit der Hand in der Luft, vermutlich um uns auf seine Art und Weise, also wortlos, „Tschüs“ zu sagen — und weg war die Pantomime.

Habermas verließ die Kneipe und ging stolpernd in die Geschichtsbücher zurück.

1. Denk-Faschismus

Nachdem ein Freund mir vor Kurzem einen Artikel von Habermas zugeschickt hat, muss ich oft an den Philosophen denken. Obwohl ich mich mit den Werken Habermas noch nie groß beschäftigte, habe ich ihn nie als einen faschistischen Denker betrachtet. Ganz im Gegenteil: Habermas verknüpfte ich im Geiste eher mit dem Begriff „Antifaschist“. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, meine ich hier mit „Faschist“ ganz einfach ein Denken, das Anti-Freiheits-Gedankengut hervorbringt. Ich frage mich, ob Habermas für oder gegen die Freiheit ist.

Wahrscheinlich ist Habermas kein Faschist im klassischen Sinne des Wortes, sicherlich kein Nazi, aber ist die Logik, die er in der letzten Zeit vertritt, im Grunde nicht dieselbe?

Ist die Logik nicht die Logik eines Faschisten im Denken, also ein Denk-Faschismus?

2. Gesicht zeigen

Wenn wir uns die Aussagen des weißhaarigen Philosophen vor Augen halten, können wir die autoritären Züge in ihren Bestimmungen nur schwer ignorieren. In diesen historischen Zeiten der sogenannten Pandemie ist man mit der Wahrheit, mit der Suche nach der Wahrheit, wie vielleicht nie zuvor in der Geschichte der Menschheit, konfrontiert. Es ist eine Zeit, in der die Tür für die sogenannten normalen Menschen offen steht, sich in philosophische Denker zu verwandeln.

From zero to hero, wie man so schön sagt. Es ist aber auch eine Zeit, in der die sogenannten Philosophen als Fake enttarnt werden können — also den umgekehrten Weg bestreiten, from hero zu zero, da sie und ihr Denken kein individuelles, sondern ein persönliches, ein verschleiertes Denken und Sein darstellen: Ein Individuum ist authentisch, während eine Person sich durch Maskentragen erkennbar macht, also nicht authentisch ist. Man ist momentan „verdammt“, in diese oder die andere Richtung zu gehen. Man muss Gesicht zeigen — mit oder ohne Maske. Individuum oder Person. Freiheit oder Zwang. Zero oder hero.

3. Die Agenda

Seit März 2020 musste ich viel über- und nachdenken, denn ich fand heraus, dass ich mich in vielen Angelegenheiten geirrt habe beziehungsweise dass ich manches nicht zu Ende gedacht habe.

Mit der Zeit wurde mir die Manipulation der Medien und der Politik klar und deutlich. Kurzum: Bei der Covid-Krise geht es nicht um Gesundheit, sondern darum, eine bestimmte politische Agenda durchzusetzen.

Wenn ich mit meinen bescheidenen intellektuellen Fähigkeiten dies erkennen kann, ist es möglich, dass große Denker wie Habermas es nicht können? Oder sie können es doch durchschauen und behalten das Durchschaute für sich? Ob wir die letzte Frage bejahen, ist für eine ernsthafte Untersuchung nicht von Belang. Wir müssen annehmen, dass Habermas genau das denkt, was er uns durch seine Worte mitteilt. Das heißt, methodologisch nehmen wir an, dass Habermas nicht sieht, was wir sehen: Für Habermas handelt es sich tatsächlich um Gesundheit und keine politische Agenda.

4. Grundlage

Habermas denkt vom Blickwinkel der Gesundheit, womit er in die Hände der Politiker spielt und mit ihnen, ob bewusst oder nicht, kooperiert. Auch wenn Habermas die Politiker kritisieren sollte, wäre seine Kritik eine Kritik innerhalb des Kooperationsbereiches, eine Scheinkritik. Nun schauen wir Habermas‘ „Kritik“ näher an.

Für Habermas scheint die Lage ernst zu sein, da die Gesundheit, das physische Leben gefährdet sein sollte. Habermas macht seine Grundbestimmung bezüglich des nackten Lebens klar: „Man kann nicht die Würde einer Person schützen wollen und deren Physis versehren lassen.“ (Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 9‘21).

Es geht nicht um die Frage, ob man das nackte Leben retten möchte — natürlich möchte man das. Die Frage ist nicht das, ob wir leben oder sterben sollten. Natürlich möchten wir leben! Die Frage ist, ob es sich tatsächlich um Gesundheit oder um eine politische Agenda handelt.

5. Bewertung

Da Habermas „Augen hat, aber doch nicht sehen kann“ — für ihn bestimmt die Gesundheit die Lage —, verlangt er nach noch strengeren Corona-Massnahmen von der Politik:

„Wenn ich die öffentlich zugänglichen Informationen und Einschätzungen richtig deute, hätte eine strenger durchgehaltene Vorbeugung gegen den Ausbruch der zweiten und der dritten ‚Welle‘ der Coronainfektionen sowohl weniger Tote als auch weniger lange anhaltende Kontaktbeschränkungen und damit geringere ökonomische Einbußen erfordert. Ob Regierung und Bevölkerung daraus für die Vermeidung einer vierten Welle gelernt haben, steht dahin.“

„Welle“ gibt es im Meer, aber Habermas macht es nichts aus, er denkt, er kann auch auf fremdem Terrain punkten. Das obige Zitat ist der Beweis, dass Habermas politisch und philosophisch blind ist, und zwar auf beiden Augen. Warum? Anstatt verstehen zu wollen, gibt er der Politik Ratschläge, da er, Habermas, ein Besserwisser ist. Natürlich versucht er die Worte so zu arrangieren, dass er sich nicht als der Besserwisser, der er naturgemäß ist, erkennen lässt. Wir lassen uns aber von seiner schmeichelhaften Rhetorik nicht beeindrucken, wir bleiben sachlich.

Habermas redet über die erste, zweite, dritte und vierte Welle. Er spricht über Infektionen, Kontaktbeschränkungen, ökonomische Einbußen. Der Mann mit den weißen Haaren bedroht sogar die Regierung und die Menschen. Vielleicht ist „bedroht“ ein wenig stark, wäre „belehrt sorgenvoll“ besser? Es steht fest: Habermas hat große Angst von der vierten Welle!

6. Verschwörung gegen die Vernunft

Die Statistiken zeigen, dass die Zahlenakrobatik in den Medien nicht im Verhältnis mit der Realität steht, der PCR-Test testet nicht das Virus, und dass Impfungen nur einer äußerst kurzen Testphase unterlaufen sind. Sogar die Definition von Pandemie und Impfung wurde geändert, um vielleicht in eine bestimmte Agenda reinzupassen. Haben Sie das gewusst, Herr Habermas? Oder lesen Sie nur die Süddeutsche, die Zeit, die FAZ, die NZZ und wie sie alle heißen und schauen sich die Nachrichten im Fernsehen an? Sind diese Ihre Quellen? Haben Sie sich … manipulieren lassen, Herr Professor?

Es wäre also logisch zu behaupten, dass die Impfungen mehr Schaden als Nutzen verursachen könnten. Ist so eine Aussage eine wirkliche oder eine „verschwörerische“? Wissenschaftliche? Das kommt bei Habermas nicht einmal vor! Sein Philosophieren ist weltfremd, systemkonform und eine Abstraktion — eine Verschwörung gegen die Vernunft.

7. Ratschläge eines Weltfremden

Dass er mit einer Ideologie eines möglichen Echt-Bösen konfrontiert wird, fällt ihm nicht mal ein. Hauptsache, er gibt der Politik Ratschläge, die die Politik natürlich nicht braucht. Warum denn auch? Die führenden Politiker wissen wohl, was sie tun, denn sie kennen den Plan. Wie ein Architekt, der ein Haus mit einem Hausplan baut, so machen die Politiker auch Politik — mit einem Plan. Das ist keine Verschwörung, sondern die Wirklichkeit. Sogar Kinder können planen — warum sollten also Politiker kopflos Amok laufen und Ratschläge von weltfremden Philosophen wie Habermas erhalten wollen? Nein, die Politiker, die jahrelang Politik betreiben, brauchen Habermas‘ glänzende Ratschläge nun wirklich nicht, und die Politiker machen keine Fehler.

Es sind nicht die Politiker, die Fehler machen oder eine bessere Coronapolitik haben möchten — Habermas versteht nicht, worum es überhaupt geht. Seine Naivität und Ahnungslosigkeit sind schlicht und einfach unglaublich, nicht zu fassen.

Habermas belehrt die Politik, ohne die Politik — nämlich wie sie funktioniert — zu verstehen, ohne die Politik verstehen zu wollen. Das ist doch kein Philosophieren, sondern ein Armutszeugnis.

8. Vorurteil

Anstatt seine Grundbestimmung zu überprüfen, versucht Habermas den Psychologen zu spielen:

„In diesem Zusammenhang kann ich auf ein neues und für die nächste Zukunft ernstlich beunruhigendes Phänomen an dieser Stelle nicht genauer eingehen — ich meine die politisch aggressive und verschwörungstheoretisch begründete Verleugnung der pandemiebedingten Infektions- und Sterberisiken. Wegen ihres rechtsradikalen Kerns sind die scheinliberal begründeten Proteste der Corona-Leugner gegen die vermeintlich konspirativen Maßnahmen einer angeblich autoritären Regierung nicht nur ein Symptom für verdrängte Ängste, sondern Anzeichen für das wachsende Potenzial eines ganz neuen, in libertären Formen auftretenden Extremismus der Mitte, der uns noch länger beschäftigen wird.“

Habermas sagt Ja zu dem, was die Politik möchte. Er ist mit der Politik einverstanden. Die Politiker könnten ihre Agenda sogar besser einbringen, wenn er, Habermas, als externer Berater bei ihnen arbeiten könnte. Diejenigen, die eine andere Meinung haben, also sich mit der Wirklichkeit befassen und ihre Gegenstände nicht problematisch bestimmen, sind „Rechte“ und „Verschwörungstheoretiker“, gefährliche Idioten. Dass diese auch Menschen sind, die vielleicht nicht „rechts“ sind, sondern Recht haben könnten — das ist für Habermas eine Unmöglichkeit.

Habermas ist nicht bereit, der möglichen Richtigkeit eine Chance zu geben, er setzt stattdessen die Falschheit voraus. Ist das nicht ein Vorurteil? Habermas zeigt seine dogmatische Seite, und es ist sowohl argumentativ wie auch ästhetisch, ganz zu schweigen sprachlich, eine philosophische Monstrosität. Und sein Psychologisieren macht einen sogar sprachlos. Man muss sich fragen: Ist Habermas noch ein ernstzunehmender Denker oder ist er völlig abgestürzt? Habermas scheint für das fantastisch Illusorische großes Interesse zu zeigen. Nimmt er Abschied von der Wirklichkeit? Eins steht schon jetzt fest: Der Fall Habermas wird uns noch länger beschäftigen.

9. H&H

Habermas gehört zu den Verlierern. Denn wer bereit ist, für eine Illusion und manipuliertes Denken die Freiheit aufzugeben — so jemand hat schon längst aufgegeben. So ein Mensch denkt nicht selbst, sondern wird, wie Heidegger sagen würde, gedacht. Heidegger und Habermas — was für ein glückliches Pärchen …

Wenn Philosophie die Kunst des freien Denkens ist, kann kein ernstzunehmender Philosoph die habermassche Dogmatik gutheißen.

Die Thesen, die Habermas in die Welt setzt, haben das Potenzial, die Philosophie lange Zeit zu belasten. Hoffentlich wird sich die Philosophie eines Tages von diesem nicht zu unterschätzenden Schaden erholen und durch die gelernten Lektionen vom „Fall Habermas“ das Helle des Denkens in die Dunkelheit der Unwissenheit tragen, die Masken der Verschleierung zerreißen und die Welt erneut, mit frischer Kraft, beleuchten.



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