Kickl entzaubert Propaganda-Begriffe live im ORF-Interview
Bild Kickl im ZIB-Interview: Bildschirmfoto vom ORF via YouTube; Bildkomposition: Info-DIREKT

Im gestrigen ZIB2-Interview entlarvte FPÖ-Chef Herbert Kickl die ewigen Nazi- und Rechtsextremismus-Vorwürfe als miese Propaganda-Tricks der etablierten Medien und ihrer „Experten“. Prädikat: sehenswert! (Video am Ende des Beitrags)

Die heiße Phase des Interviews begann damit, dass ORF-Moderator Martin Thür Herbert Kickl in einem Nebensatz unterstellte, dass er gemeinsam mit Rechtsextremen auf die Straße gehe. Diesen Vorwurf ließ der FPÖ-Chef jedoch nicht so einfach im Raum stehen. Er entgegnete, dass es interessant sei, dass Menschen, die für ihre Grund- und Freiheitsrechte auf die Straßen und für ausgewogene Covid-Maßnahmen eintreten, plötzlich die neuen Rechtsextremen seien. Worauf der ORF-Mann meinte, dass man die Identitären wohl so bezeichnen könne. Auf die Frage von Kickl an Thür, was strafrechtlich gegen diese Menschen vorliege, antwortete der ORF-Moderator:

„Rechtsextrem ist kein strafrechtlicher Vorwurf.“

Darauf Herbert Kickl:


„Dann ist es Ihre Moralvorstellung. Oder, was ist es dann?“

Martin Thür:

„Es ist ein politikwissenschaftlicher Begriff.“

Herbert Kickl:

„Und der entscheidet jetzt darüber, ob jemand seine staatsbürgerlichen Rechte wahrnehmen darf oder nicht?“

Diese Frage verneinte der ORF-Mitarbeiter. Worauf der FPÖ-Chef feststellte:

„Was gibt es dann zum Aufregen? Gar nix!“

Mehr über den von Antifa-Aktivisten geprägten und auf keinen Fall wissenschaftlichen „Rechtsextremismus“-Begriff haben wir hier für Sie zusammengefasst: Ein Kampfbegriff gegen die Meinungsfreiheit 

Antisemitismus-Keule fährt ins Leere

Mit dem Rechtsextremismus-Vorwurf konnte der ORF-Mann gegen Kickl also nicht punkten. Thür dürfte es jedoch wichtig gewesen sein, dass sich Kickl zumindest von einem Teil der Corona-Maßnahmenkritiker distanziert. Vermutlich begann er deshalb, die Antisemitismus-Keule zu schwingen. Worauf Kickl jedoch klarstellte, dass die Menschen auf den Demos den Nationalsozialismus nicht verharmlosen, sondern ihre Kritik daran und an der Sündenbock-Politik der Regierung zum Ausdruck bringen. Bei dieser Gelegenheit erinnerte er daran, dass die Verfolgung der Juden auch damit begonnen hat, dass diese zuerst aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen wurden.

Danach setzte der FPÖ-Chef zum Gegenangriff an und stellte die Frage, ob es nicht viel eher NS-Verharmlosung sei, wenn freiheitliche Politiker als Nazis bezeichnet werden. Auf diese Frage konnte Thür freilich keine Antwort liefern, weshalb er erneut rasch das Thema wechselte.

Hier das Interview:

(Das Video startet automatisch beim spannenden Teil)

Die Antisemitismus-Lüge

Zu den absurden Antisemitismus-Vorwürfen hat Info-DIREKT einige Interviews direkt auf Corona-Demonstrationen geführt. Zwei davon finden Sie in dieser Video-Reportage „Freiheitsdemo in Wien: So war es wirklich!„. Einige weitere haben wir hier für Sie zusammengefasst: Corona-Demos: Antisemitismus-Vorwurf einfach widerlegt

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