Am 23. Dezember finden in weitere Protestkundgebungen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen und die Impfpflicht statt. Dem weltweiten Aufruf folgten die Bürger auch in vielen Städten Österreichs, so unter anderem auch in der steierischen Landeshauptstadt Graz oder im oberösterreichischen Wels und auch in Wien.

Dabei ging es vornehmlich darum, den Zusammenhalt der Menschen zu stärken und die von der Regierung forcierte Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte zu überwinden. Gedacht wurde den Opfern der Pandemie und auch den zahllosen Kollateralschäden, die die nicht evidenzbasierten Maßnahmen der Regierungen verursachten.

Am Grazer Hauptbahnhof versammelten sich schon vor 18 Uhr zahlreiche Menschen zu dem Protestmarsch.

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Von dort zogen aus sie durch die Stadt. Mit Gesang und Kerzen demonstrierten sie für die Freiheit und erinnerten an die Kollateralschäden der Corona-Pandemie.

Große Kuhglocken waren auch mit dabei.

In der Innenstadt angekommen, geht der Zug durch die Grazer Herrengasse.

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Proteste auch in Wien vor dem Gesundheitsministerium

Auch in Wien vor dem Gesundheitsministerium versammelten sich zahlreiche Bürger um gegen die Maßnahmen zu protestieren. Darunter befanden sich viele Menschen, die in Gesundheitsberufen arbeiten und die somit an vorderster Front stehen und jeden Tag mit der Pandemie konfrontiert sind.

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