MedUni-Professor Sönnichsen: „Covid wird maßlos überschätzt“

MedUni-Professor Andreas Sönnichsen hat heute, Dienstag, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit FPÖ-Parteichef Herbert Kickl gesagt, dass Covid-19 maßlos überschätzt werde. Seine Aussage unterlegte er vor allem mit Fakten aus dem AGES-Dashboard.

Pandemie-Politik auf dem falschen Weg

Er habe sich nie vorstellen können, jemals in einer FPÖ-Pressekonferenz aufzutreten, sagte Sönnichsen zu Beginn seiner Wortmeldung. Er habe aber den Schulterschluss gewagt. Dann belegte der von der Medizinischen Universität Wien dienstfrei gestellte und per März 2022 am Zentrum für Public Health gekündigte 64-Jährige mit Zahlen und Fakten, warum die schwarz-grüne Bundesregierung bei der „Pandemie“-Politik auf das falsche Pferd setzt.

Von 180 Millionen PCR-Tests nur ein Prozent positiv

Es sei unfassbar, welche Testlawine Österreich ausgelöst und damit nebenbei auch noch eine ungeheure Menge an Plastikmüll produziert habe. Von 180 Millionen PCR-Tests wäre lediglich ein Prozent positiv ausgefallen. Dazu käme eine hohe falsch Positiv-Rate. Ziehe man Doppelt-Testungen ab, so blieben lediglich sieben Prozent übrig, die tatsächlich am Coronavirus erkrankt seien. Die Regierung verbreite mit ihrer Panik dennoch den Eindruck, dass die Mehrheit der Österreicher Covid-Patienten seien.

Kein Effekt durch „Lockdown“

Wie schon der meist zitierte Gesundheits-Wissenschaftler der Welt, John P. A. Ioannidis, feststellte, sagte auch Sönnichsen, dass Maßnahmen, wie ein „Lockdown“, nichts bringen würden. Er verglich die Todeszahlen von Österreich und Schweden: In Österreich seien demnach 152 pro 100.000 Einwohner an Covid verstorben, in Schweden, wo es keinen „Lockdown“, keine Maskenpflicht und keine Schulschließungen gab, 147 pro 100.000 Einwohner.

Keine Spitalsüberlastung

Sönnichsen behauptete nach Durchsicht des AGES-Dashboards, der offiziellen Seite der Gesundheitsagentur Österreichs, dass es eine Überlastung der Spitalsbetten – wie sie von der Politik dargestellt wurde – nie gegeben habe. Es handelte sich dabei vielmehr um eine Krise des Managements.

Impfung beendet Pandemie nicht

Die nunmehrige Zwangsimpfung sei an Absurdität kaum noch zu überbieten, führte Sönnichsen weiter aus. Denn die „Pandemie“ sei durch eine Impfung nicht zu beenden. Das behauptete übrigens auch schon der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Mantagnier (er entdeckte das AIDS-erregende HI-Virus), der meinte:

Impfstoffe stoppen das Virus nicht, sie füttern das Virus.

Der beste Schutz gegen das Coronavirus sei die Genesung. Sönnichsen präsentierte dazu eine Studie aus Katar, wo 350.000 Menschen an Corona erkrankten. Von diesen hätten sich nur 0,3 Prozent erneut mit Covid infiziert, nur vier Personen hätten einen ernsten Verlauf gehabt und keiner sei gestorben.

Bezüglich Impf-Nebenwirkungen meinte er, dass diese alles bisher da gewesene in den Schatten stellen würden.

Kritik an Kündigung durch MedUni

FPÖ-Parteichef Herbert Kickl übte scharfe Kritik an der MedUni, weil diese Andreas Sönnichsen aufgrund seiner freien Meinungsäußerung und freien Wissenschaft gekündigt habe. Mittlerweile sei in Österreich ein Zustand erreicht, wo freie Meinung den Job koste. So wären alle 200 Unterzeichner eines Briefes an Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres mit einem Disziplinarverfahren bedroht worden.

Weihnachtswunsch an Regierung

Kickl richtete an die Regierung einen Weihnachtswunsch – dieser lautete:

Wenn schon der Mut für Neuwahlen fehlt, verlassen Sie diese Covid-Sackgasse besser heute als morgen. Weg mit dem Impfzwang, weg mit dem Lockdown für Ungeimpfte.

Andreas Sönnichsen / Herbert Kickl

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