„Erledigt“: Nicht die Impfung, sondern der Geimpfte (Symbolbild:Imago)

Als sich schon vor Monaten abzeichnete, dass die Covid-„Schutzimpfungen“ objektiv praktisch KEINE der vor ihren bedingten- bzw. Notfallzulassungen durch angeblich seriöse Studien belegten Wirkungen in der Realität zeigen würden, und Regierungen wie Behörden deswegen nicht etwa einen sofortigen Widerruf der Zulassungen und Abbruch der Impfkampagne veranlassten, sondern im Gegenteil ihr Heil darin suchten, einfach die Propaganda zu steigern und die Dosenzahl zu erhöhen: Da wussten aufmerksame Beobachter bereits, wohin die Reise gehen würde. Nämlich schnurstracks in Richtung einer Impfdiktatur, bei der „Immunisierung” kein Endzustand oder – wie bei allen anderen Impfungen wenigstens auf mehrere bis viele Jahre erlangter – temporärer Schutz mehr bedeutet, sondern eine bestenfalls hypothetische Gnadenfrist von neun, sechs oder inzwischen schon drei Monaten, nach deren Ablauf gleich der nächste Schuss gesetzt werden muss.

Das, was sie hier „Impfung“ nennen, diskreditiert eine medizinische Jahrtausenderfindung, die die Menschheit vor zahllosen tatsächlichen Seuchen und infektiologischen Heimsuchungen mit zweistelligen Todesraten bewahrt hat, bei denen eine Nutzen-Risiko-Abwägung aus gutem Grund völlig überflüssig war. Man kann es nicht drastisch genug sagen: Es handelt sich hier um eine wirtschaftskriminell etablierte Abo-Falle zur Zwangsverabreichung einer Gentherapie mit bestenfalls fraglichem, wenn nicht schädlichem Wirkungsprofil – im Kampf gegen eine Krankheit, die auch ganz ohne Impfung weniger als einem halben Prozent der Bevölkerung überhaupt gefährlich wird. So etwas gab es zuvor noch nie – und wäre selbst dann ethisch mehr als zweifelhaft, wenn diese Impfstoffe das hielten, was ihre Hersteller und die ihre „Vertriebsabteilung“, die Politik, den Bürgern versprochen haben.

Die als Teil dieser aggressiven Absatzstrategie reicht die betriebene „klassische“ Verunglimpfung der Ungeimpften dabei inzwischen nicht mehr aus; viel wichtiger ist es jetzt, die dritte und bald dann schon vierte Impfung für ausnahmslos jeden durchzuboxen – neben „Special Editions“ wie separaten Varianten-Vakzinen („Omikron-Pieks”), die laut Ankündigung des Bundesgesundheitsministers außer der regulären Reihe – also als zusätzliche Impfungen! – laufen sollen.

Doppelt Geimpfte sollen Geboosterten fernbleiben

Nicht nur in Deutschland hat man daher erste Diskriminierungsschritte gegen die bisherigen „vollständig geimpften“ eingeleitet oder macht sie gerade flächendeckend zum Standard, verbrämt als „2G plus“ (Einlass für doppelt Geimpfte nur noch mit tagaktuellem Test); in manchen Ländern wird bereits richtige  Stimmungsmache und Ausgrenzung gegen Ungeboosterte betrieben. So etwa in Kanada: Dort forderte der oberste Gesundheitschef des Bundesstaats Ontario, Dr. Kieran Moore, nun Kontaktbeschränkungen für doppelt Geimpfte: Sie sollen sich von den Geboosterten fernhalten. Insbesondere über die Weihnachtstage sollten ältere geboosterte Personen nicht durch zweifach Geimpfte „gefährdet” werden.

Zwar wirkt durchaus überall dort, wo geboostert wird, nach und nach die staatliche Erpressung – in Deutschland eben durch 2G plus -, schlicht deswegen, weil die Menschen dem Weg des geringsten Widerstands folgen. Doch es gibt eine wachsende Zahl derer, die noch weiter als drei Monate denken können und denen dämmert, dass es unmöglich richtig geschweige denn gesund sein kann, sich alle zwölf Wochen aufs Neue gegen ein Virus impfen zu lassen, das außerhalb von Risikogruppen (zumal verglichen mit zahllosen anderen, ansonsten achtlos in Kauf genommenen allfälligen Erkrankungen) harmlos ist und mit abnehmendem Alter der Impflinge praktisch irrelevant wird.

Als Folge davon verweigern nun in Israel immer mehr Menschen den Booster – aufgeschreckt durch heftige Impfreaktionen und immer mehr Nebenwirkungen (aber eben auch, weil sie aus der Spirale des Wahnsinns ausbrechen wollen, die dort mit ähnlich unlogischen Wortklaubereien schöngeredet wird wie bei uns von Politikern wie Markus Söder, siehe etwa hier). Irritiert schreibt „Focus“ von einem „Phänomen“ in Israel, und setzt in der Schlagzeile schonmal den richtigen Spin zur weiteren Einordnung: „Geimpfte verweigern jetzt den Booster – ihre Begründung ähnelt der der Impfgegner”. Die Fronten sind gesetzt.





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