Leserbriefe zu „Wie Medien in aller Freimut manipulieren. Hemmungslos. Ein Bericht aus Fürth“ und „Ätsch, Kimmich!“

In zwei Beiträgen hat Albrecht Müller auf aktuelle Manipulationen durch Medien aufmerksam gemacht. Hier wird über zwei inhaltlich völlig verschiedene Zeitungsartikel über eine Versammlung und Demonstration in Fürth berichtet. Das Besondere: Sie stammen vom selben Verfasser. Ein Artikel ist inzwischen nicht mehr lesbar. Einer unserer Leser hatte jedoch beide Texte kopiert und uns geschickt. Danke dafür. Hier wird auf die „zynische Schadenfreude“ einer Kommentatorin der „Rheinpfalz am Sonntag“ hingewiesen. Wir danken auch für die anderen interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.

Zu: Wie Medien in aller Freimut manipulieren. Hemmungslos. Ein Bericht aus Fürth

1. Leserbrief

Hallo

Anbei beide Texte auf einer PDF-Seite zum Vergleichen.

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Scholz


2. Leserbrief

Liebes Nachdenkseiten-Team,

WOW!

Das Regime steht kurz vor dem Fall!

So eine “Geschichts-Umschreibung” wie im Fall Fürth ist schon >Orwell im Zeitraffer<. sie="" vergessen="" dass="" das="" netz="" nichts="" vergi="" und="" haben="" vers="" es="" rechtzeitig="" ganz="" abzuschalten.="" die="" lawine="" rollt.="" bald="" hat="">sie


3. Leserbrief

Sehr geehrtes Team der Nachdenkseiten,

ich war selbst Teilnehmer der Demo und über den recht neutralen Artikel in nordbayern.de zunächst angenehm überrascht. Ich hatte gehofft, dass dort langsam ein Umdenken einsetzt. Leider Fehlanzeige, wie die Abänderung zeigt.

Diese Regionalzeitung fällt mehrfach durch Beiträge auf, die tendenziell die Politik der Regierung befürworten oder auch schon frühzeitig eine Impfpflicht thematisiert haben.

Ein als Kommentar veröffentlichter Beitrag (sh. Anhang) hat mich seinerzeit so sehr verärgert, dass ich eine Mail an die Redaktion verfasste. Der Autor des Beitrags zeichnet als Chefredakteur und „Leiter profilbildende Autoren“, was immer das auch bedeuten mag.
Ein paar Wochen später erschien dann tatsächlich ein Beitrag, in dem auch einmal Ungeimpfte hinsichtlich ihrer Beweggründe interviewt worden waren. Aber das war’s dann auch. Es geht im gleichen Tenor wie zuvor weiter.

Aber anscheinend ist nicht nur in den Medien Einseitigkeit gegeben. Eine Freundin erzählte mir von einem Arztgespräch betreffend der Impfung. Ihrem Angehörigen wurde erklärt, dass die Impfung sowohl den Impfling als auch andere schützen würde und die Nebenwirkungen „ganz, ganz selten“ seien. Und wenn etwas auftreten würde, dann gäbe es ja Medikamente die zur Behandlung zur Verfügung stünden.
Eine fast wortgleiche Äusserung erhielt ich vor zwei Wochen von meinem Arzt. Ich schließe daher nicht aus, dass es so etwas wie eine „Sprachregelung“ hierzu gibt.

Die Drangsalierung Ungeimpfter findet auch noch auf der betrieblichen Ebene statt, nämlich dass in einigen Betrieben der Impfstatus mit dem Firmenausweis gekoppelt ist. Der Ausweis ist für ungeimpfte Mitarbeiter gesperrt, Zutritt nur noch nach täglichem Test mit Negativ-Nachweis möglich. Ich bin selbst davon betroffen, Fälle aus zwei weiteren Betrieben sind mir bekannt.

Es wird offensichtlich alles unternommen, um diese neuartigen, genbasierten Wirkstoffe möglichst allen zu verabreichen. Und es wird auch alles getan, um den Einsatz wirksamer Medikamente (wie Ivermectin) zu verhindern.
Dass es um den Schutz der Menschen vor Erkrankung geht, daran glaube ich inzwischen nicht mehr.

Freundliche Grüße
S. M.


Zu: Ätsch, Kimmich!

4. Leserbrief

Lieber Albrecht Müller,

da zeigt sich mal wieder: Wenn die Medien wollen, dann können sie jemanden vernichten, gnadenlos. Und am besten nachher noch drauf herumtreten. Das ist im normalen Leben zwar verpönt, doch im Medienalltag eher die Realität, wie man sehen kann. Sicher, Joshua Kimmich hat mutig einen Schritt gewagt, gegen den Strom zu schwimmen, er ist gescheitert. Die blödsinnige Behauptung: mit Impfung wäre das nie passiert, sage da nur: Hätte, hätte, Fahrradkette. Es gibt auch genügend Geimpfte, die sogar schwer infiziert werden. Also zieht das Argument schon mal gar nicht. Die Schreiberlinge scheinen nur noch eines zu kennen: Corona. Und dass jeder sich impfen lassen muss, um jeden Preis. Ich hoffe nicht, dass Joshua Kimmich sich bei der Impfung noch Impfschäden wegholt. Denn dann würden zwar die Schreiberlinge in Erklärungsnotstand geraten, aber das wäre der Preis nicht wert. Darum bete ich, dass da nichts schief geht.

Aber haben sich diese Schreiberlinge, die so für Impfen, Boostern, nochmals Boostern (die 4. Impfung wird ja schon für Sommer 22 erwartet) sind, überhaupt irgendwann einmal gefragt, warum es eigentlich ausschließlich mRNA-Impfstoffe sind, die für das Boostern zugelassen sind? Nein, denn sie sehen bloß Impfung und dann schaltet sich ihr Verstand aus. Dann rennen sie Pawlow-mäßig los und rufen: Hier bin ich, wo ist meine Boosterimpfung?

Wenn das so weiter geht, werden spätestens im März wieder Millionen den Status „ungeimpft“ haben. Dann rennen sie wieder zur Impfe und atmen auf, dass sie wieder dazugehören. Doch was ist dann nächsten Herbst? Das gleiche Spiel von vorne … Und ewig grüßt das Murmeltier.

Kann da nur eine echt gute Satire empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=Be8oO_p1Ot0

Ich hoffe, dass mehr Menschen wach werden, und sehen, was da auf uns zukommt. Wenn ich allerdings an unseren neuen Gesundheitsminister denke, da wird mir ganz anders. Der zieht die Maßnahmen knallhart durch.

Mit solidarischen Grüßen
Gunther Troost


5. Leserbrief

Als Patient, dachte ich, wäre man durch die ärztl. Schweigepflicht vor Veröffentlichung von Patientendaten geschützt. Leider scheint es für Journalistinnen wie Anja Kunz ausnahmen zu geben. Wieso darf die Presse in aller Öffentlichkeit den Gesundheitszustand von Herrn Kimmich preisgeben? Dazu noch in einem Ton, dass einem die Spucke wegbleibt.

Man hat den Eindruck, dass man sich über die Erkrankung von Herrn Kimmich amüsiert.

Gruß Michael Klein


6. Leserbrief

Meine Güte, nachdenkseiten-Redaktion

jetzt bleiben Sie doch bitte mal bei den lesbaren Tatsachen:

In dem von Ihnen dokumentierten und mit „Zynische Schadenfreude vom Anfang bis zum Schluss“ kommentierten Artikel der „Rheinpfalz am Sonntag” kann ich beim „besten” Willen kein Fünkchen Schadenfreude erkennen

Mit freundlichem Gruß
bruno neurath-wilson


7. Leserbrief

Lieber Herr Müller,

es gab viele Journalisten und Nutzer in sozialen Medien wie z.B. Twitter, die mit zynischen und gar menschenfeindlichen Reaktionen geglänzt haben. Die wirklich schlimmsten Äußerungen kamen wie erwartet von den selbsternannten woken Linksliberalen. Die haben sich regelrecht gefreut, dass er anscheinend Probleme mit der Lunge haben soll. Da endet die Solidarität und der Zusammenhalt aber ganz schnell. Erstaunlicherweise sind es oft Frauen, die z.B. auf Twitter so reagieren.

Die Autorin des Artikels in der Rheinpfalz am Sonntag kann es aber auch nicht lassen den Begriff ”Impfzauderer” zu benutzen. Kimmich hat doch mehrmals gesagt, dass er ursprünglich auf einen klassischen Totimpfstoff gewartet hat, den es absurderweise bis heute nicht gibt. Und aktuell nach seiner Erkrankung ist es mir auch nicht bekannt geworden, dass Kimmich sich umentschieden hätte für die experimentellen mRNA-Impfstoffe – vorzugsweise den de facto Monopolist Pfizer/Biontech. Da er jetzt genesen ist hat er erst mal genug Zeit bis zur Erstzulassung von Valneva in Deutschland.

Aber grundsätzlich sollte man als gesunder junger Mensch lieber eine natürliche Immunität entwickeln und sich den autoritären Tendenzen und den obrigkeitshörigen Menschen nicht beugen. Die mutmaßlich erste Pandemie durch ein Coronavirus (OC43) Ende des 19. Jahrhunderts hat der Mensch auch überstanden und durch die natürliche Herdenimmunität mutierte sich das Virus zu einem saisonellen harmlosen Erkältungsvirus.

BG
E


8. Leserbrief

Geradeaus und Marsch zum x-ten Mal. Es gibt keine Parteien mehr, nur noch Corona. Die geifernde Bosheit und Niederträchtigkeit hat das Ruder übernommen, der Untergang naht.
Der ist dieses Mal hoffentlich endgültig.

Von unserem Leser T.B.



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