Technokraten/Transhuman-Wissenschaftler definieren synthetische Biologie als „das Design neuartiger biologischer Komponenten und Systeme“ und „die Neugestaltung bestehender biologischer Systeme“. Das bedeutet KI-gestützte Gentechnik zur Schaffung neuer oder veränderter Lebensformen. Aus diesem Grund haben die Vereinten Nationen eine vollständige Kartierung der gesamten DNA auf der Erde gefordert, um sie als globale Allmende-Datenbank zu nutzen.

In meinem Artikel vom 24. Oktober, Global Blueprint Exposed: The Takeover Of All Genetic Material On Earth“ kam ich zu dem Schluss,

Die Kartierung des menschlichen Genoms dauerte fast die gesamten 1990er Jahre. Die Kartierung des menschlichen Gehirns, die 2010 begann, ist praktisch abgeschlossen. Nun ist die Kartierung der gesamten DNA auf der Erde, einschließlich der menschlichen DNA, der nächste große Traum der Technokraten/Transhumanen. Das Ergebnis wird die genetische Manipulation aller Lebewesen und die Erschaffung synthetischer DNA sein, die in der Natur derzeit nicht vorkommt.

Will die Welt wirklich, dass synthetische Lebensformen umherschwimmen und sich mit einheimischen Arten vermischen? Bedenken Sie, dass genau dies bei mRNA- und DNA-Impfstoffen der Fall ist, die gentechnisch hergestellt werden, um Substanzen zu erzeugen, die in der Natur gar nicht vorkommen. Die Büchse der Pandora ist bereits geöffnet worden. ⁃ TN-Redakteur

***

Die Umgestaltung von Organismen für andere Zwecke ist ein neues wissenschaftliches Gebiet, das als synthetische Biologie bekannt ist. Einem Bericht des Weltwirtschaftsforums zufolge wird man mehr davon sehen (und hören), da Wissenschaftler die Zukunft der Menschheit und die „Bioökonomie“ auf der Grundlage der Coronavirus-Impfstoffforschung neu gestalten wollen.

Die Studie wurde am Donnerstag vom WEF mit Sitz in der Schweiz veröffentlicht und verkündet, dass ein wissenschaftlicher Neustart der Menschheit kurz bevorsteht, da „die synthetische Biologie an der Schnittstelle zwischen einer alternden Bevölkerung, dem Klimawandel und der Umweltzerstörung liegt“.

Die Studie legt dar, was sie als „Bioökonomie“ bezeichnet, die alle Sektoren und Systeme umfasst, die auf biologische Ressourcen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und abgeleitete Biomasse, einschließlich organischer Abfälle) angewiesen sind, sowie deren Funktionen und Prinzipien.

Die Studie weist auf die Verbindungen der synthetischen Biologie zwischen Wirtschafts- und Industriesektoren wie Lebensmittel, Gesundheit, Chemikalien, Werkstoffe, Energie und Dienstleistungen hin, die biologische Ressourcen und Prozesse nutzen – also so ziemlich alles, was das menschliche Streben aufrechterhält und unterstreicht.

Auch die DNA spielt dabei eine Rolle.

Diese wissenschaftliche Vielfalt muss für die Zukunft der Menschheit genutzt werden, heißt es im Bericht vom WEF. Der Bericht gibt zu bedenken:

Es wird erwartet, dass die Welt einem verstärkten Wettbewerb um begrenzte und endliche natürliche Ressourcen ausgesetzt sein wird, da die Bevölkerung wächst, der Druck auf unsere Nahrungsmittel- und Gesundheitssysteme zunimmt und der Klimawandel und die damit verbundene Umweltzerstörung unsere primären Produktionssysteme dezimiert.

Diese Herausforderung wird durch die Modifizierung der Wissenschaft zur „effizienten Herstellung hochleistungsfähiger, nachhaltiger Produkte“ bewältigt.

Einfacher ausgedrückt: Hier kommt die synthetische Biologie ins Spiel.

Befürworter der synthetischen Biologie versprechen sich davon, die Biologie so umzuprogrammieren, dass sie leistungsfähiger wird, und dann die turbogeladenen Zellen in Massenproduktion herzustellen, um die Nahrungsmittelproduktion zu steigern, Krankheiten zu bekämpfen, Energie zu erzeugen, Wasser zu reinigen und Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu filtern, wie die New York Times schreibt.

Das Ziel ist es, dem Computer zu folgen und biologische Informationen, wie sie in der DNA kodiert sind, zu nutzen, damit sie programmiert werden können – mit dem Ziel, Organismen für das umzugestalten, was der WEF für nützliche Zwecke hält.

Der „Große Reset“ ist da. Der französische Präsident Macron erklärte auf dem Gipfel in Davos, dass der moderne Kapitalismus angesichts des Coronavirus „nicht mehr funktionieren kann“.

Dem Bericht zufolge ist die eigentliche Triebfeder der Forschung das Geld.

Ein kürzlich veröffentlichter McKinsey-Bericht geht davon aus, dass die Anwendungen dieser Bio-Revolution in den nächsten 10 bis 20 Jahren einen direkten globalen Einfluss von bis zu 4 Billionen Dollar pro Jahr haben könnten, was die Produktion von 60 Prozent der physischen Inputs für die Weltwirtschaft ermöglichen und 45 Prozent der aktuellen Krankheitslast der Welt bekämpfen würde, so das WEF.

Das WEF hat seinen eigenen Global Future Council on Synthetic Biology gegründet, um die Forschung voranzutreiben. Mehr über diesen Rat erfahren Sie hier.





Quelle: