Landeshauptmann Stelzer (ÖVP) verleiht Tapferkeitsurkunde an geimpfte Kinder
Bild Stelzer: Info-DIREKT

Zahlreiche namhafte Experten sehen keinen Grund, weshalb Kinder einen experimentellen Impfstoff verabreicht bekommen sollen, der noch immer keine ordentliche Zulassung hat. Etablierte Politiker kümmern solche Details freilich nicht.

Den neuesten Höhepunkt im Corona-Wahnsinn lieferte heute Nachmittag Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP). Auf Facebook bedankte er sich bei allen Kindern, die von ihren Eltern zur Impfung geschickt wurden:

„Danke an Leopold und die vielen anderen Kinder, die sich schon dieses Wochenende ihre Corona-Schutzimpfung holten. Das zeugt von Tapferkeit und Solidarität gegenüber ihren Mitmenschen.“

Und weiter:


„Neben kleinen Aufmerksamkeiten, gab es auch eine Tapferkeitsurkunde!“

Dazu schreibt auf Facebook ein Nutzer:

„Herr Stelzer ich hoffe hierfür kommen Sie vor ein Gericht!“

Wien als Vorreiter bei Kinderimpfung

In Wien wollte man die Notzulassung für die Kinder gar nicht abwarten. Anfang November waren dort bereits fast 1.000 Kinder unter 12 Jahren  „Off Label“ geimpft. Am 15. November zeigte sich Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) ganz stolz der Presse, da zu diesem Zeitpunkt schon 9.000 Termine für Kinderimpfungen vergeben waren. Ludwig machte allerdings auf Twitter auch klar, dass er sich bei Haftungsfragen aus dem Staub machen wird. Das haben die Berater von Landeshauptmann Stelzer offenbar vergessen zu erwähnen.

Hier das Originalposting von Oberösterreichs Landeshauptmann Stelzer (ÖVP):

 

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