Der neue Wochenbericht des RKI, in dem Daten für die Kalenderwochen 43-46 zusammengestellt sind, zeigt einen erheblichen Sprung bei der Hospitalisierungsquote von Geimpften.

60+jährige Geimpfte sind nun im Krankenhaus in der Mehrheit: 56,0% der wegen COVID-19 Hospitalisierten sind in dieser Altersgruppe geimpft, ein Plus von 11,2% im Vergleich zum letzten Wochenbericht. Sollte dieses Plus auf die erhöhten Fallzahlen in Deutschland zurückzuführen sein und nicht auf einen ideologischen Glitch beim RKI, dann muss man daraus den Schluss ziehen, dass Geimpfte derzeit proportional häufiger wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden als Ungeimpfte. Für diese Annahme spricht auch, dass bei 18-59jährigen ein vergleichbarer Sprung zu sehen ist, der zwar geringer ausfällt, 22,6 Prozentpunkte (von 23,9 auf 28,2) anstelle von 25 Prozentpunkten (von 44,8 auf 56,0), aber anteilig dem bei den 60+jährigen entspricht.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die derzeitige Welle, eine Welle der Geimpften ist, die offenlegt, dass COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien entweder nur für kurze Zeit einen generellen Schutz bereitstellen oder nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe überhaupt einen Schutz bereitstellen.

Wie auch immer, das Kartenhaus der Polit-Darsteller stürzt ein.



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