Bild: Screenshot / Bildzitat ORF TVthek; Polizei Waukesha

Am 22. November steuerte der polizeibekannte schwarze Intensivtäter seinen SUV vorsätzlich mit hoher Geschwindigkeit in eine Weihnachtsparade in Waukesha. Gezielt steuerte er eine Gruppe von Kindern an. Sechs davon starben, insgesamt 62 Menschen wurden verletzt. Der ORF verdrehte in seiner Berichterstattung wieder einmal etliche Details, die wohl nicht ins gewünschte Schema passten.

Ein Kommentar von Michael Mayrhofer

Der schwarze notorische Verbrecher Darrell Edward Brooks beschwerte sich auf Facebook über das Urteil zum Fall Kyle Rittenhouse. Dieser war von linksextremen Gewalttätern bei BLM-Ausschreitungen mit Waffengewalt attackiert worden – und tötete zwei der Angreifer. Die Jury urteilte auf Notwehr.

Brooks, der als Trump-Hasser und linksextremistischer Gangster-Rapper in Erscheinung trat, sann offenbar auf „Vergeltung“. Er beschleunigte seinen SUV auf die mögliche Höchstgeschwindigkeit, durchbrach mehrere Barrieren und überfuhr in Zickzack-Linien möglichst viele Menschen, die an einer traditionellen Weihnachtsparade in Waukesha, Wisconsin teilnahmen. Mehrere Personen, welche die Black Lives Matter Bewegung unterstützen, äußerten sich zustimmend zu den feigen Morden. Sie wären als Akt der Rache zu verstehen.

Der öffentlich-rechtliche Sender ORF hat sich in seiner Berichterstattung zur Bluttat wieder ganz besonders hervorgetan. So scheint der Wiederholungstäter, der zum Zeitpunkt seines Anschlags wegen einer Kautionszahlung von 1.000 US-Dollar auf freiem Fuß war, auf dem ORF-Bild in der ZIB 9.00 vom 24.11. einen recht blassen Teint zu haben. Auch seine verpixelten Augen wirken nahezu blau.

Bei seinen früheren Straftaten soll Brooks unter anderem mehrfach häusliche Gewalt verübt haben, außerdem wird ihm vorgeworfen eine Minderjährige geschwängert zu haben. Seine politischen Ansichten waren schnell zu recherchieren, unter anderem weil er als Gangster-Rapper gegen Donald Trump hetzte und prahlte, eine AK47 zu besitzen „wie Malcolm X“.  Dennoch berichtete der ORF in allen Nachrichtensendungen zuvor, dass die Hintergründe „unklar“ wären. In der ZIB 9.00 erklärte man abschließend, dass es sich nicht um einen Terroranschlag gehandelt hätte. Damit war die Berichterstattung dann abgeschlossen.

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