Im kurzen Text von Steven R. Gundry, einem Kardiologen aus den USA, der bislang nur in Form eines Abstracts in der Zeitschrift “Ciruclation” veröffentlicht wurde, spielt der PULS-Test eine wichtige Rolle.

PULS steht für Protein Unstable Lesion Signature. Der Test misst Proteine, die als Biomarker fungieren, um das Risiko, in den nächsten fünf Jahren einen Herzinfarkt zu erleiden, zu bestimmen. Die Messung erfolgt quasi von hinten über die Reaktion des Immunsystems auf eine Verletzung von Arterien. Gemessen werden u.a. Cytokine [IL-16]. Cytokine sind eine Art Kommunikationsmittel von Zellen, das bestimmte Reaktionen hervorruft, z.B. die Produktion von t-Zellen. Die Gegenwart bestimmter Cytokine, gibt somit Hinweise auf vorhandene Probleme, vor allem, wenn es sich um Zytokine handelt, die Entzündungen fördern, wie z.B. Interleukin 16 [IL-16]. Der Fas-Rezeptor, der ebenfalls im Rahmen des PULS Tests gemessen wird, ist ein Indikator dafür, dass Apoptosis / Zelltod bevorsteht. Der Hepatocyte Growth Factor (HGF) wiederum ist ein Marker für Chemotaxis, die Orientierung von t-Zellen, um z.B. kleine Läsionen in Arterien zu beseitigen bzw. größere Schäden zu verhindern. Je höher der Wert für HGF, desto mehr t-Zellen finden sich z.B. im Herzgewebe.

Gundry berichtet in seinem kurzen Beitrag die Ergebnisse einer Langzeitmessung von PULS: Bei den Teilnehmern, auf deren Ergebnisse Gundry in seinem Beitrag zurückgreift, wird seit 8 Jahren im Abstand von drei bis sechs Monaten ein PULS-Test durchgeführt. Dies ermöglicht es Gundry für 566 der Teilnehmer die Werte vor ihrer COVID-19 Impfung / Gentherapie mit den Werten zwei bis zehn Wochen nach der zweiten Impfung / Gentherapie zu vergleichen.

Das Ergebnis, es bezieht sich auf die mRNA-Gentherapien von Pfizer und Moderna, ist erschreckend.

Insgesamt ist das Risiko von 11% vor COVID-19 Impfung / Gentherapie auf 25% nach COVID-19 Impfung / Gentherapie gestiegen, d.h. nach aller Wahrscheinlichkeit werden innerhalb der nächsten 5 Jahre 25% der 566 Probanden an einem Hrzinfarkt versterben. Das ist ein Plus von 127%, das sich in Zahlen in einem Sprung von 62 Toten vor COVID-19 Impfung / Gentherapie auf nunmehr 142 Tote niederschlägt. Deftig. Man kann einmal mehr feststellen, dass COVID-19 Impf-Fanatiker nicht über die sprichwörtlichen, sondern über reale Leichen gehen.

Aber fürchten Sie sich nicht, die wütende Sophie aus der Redaktion des Hamburger Abendblattes hat kategorisch festgestellt, dass COVID-19 Impfungen / Gentherapien “keine Spätfolgen” haben. Und wenn intellektuelle Größen wie die wütende Sophie das feststellen, dann ist das so, kategorisch und wer dennoch stirbt, tut das absichtlich und mutwillig, um die Impfung / Gentherapie in Misskredit zu bringen.

Der kurze Text von Gundry findet sich hier.
Die Einzelbefunde, die in das berichtete Risiko eingehen:

  • IL-16 – Anstieg von 35 ±20 3 bis 5 Wochen vor Impfung / Gentherapie auf 82 ±75 2 bis 10 Wochen nach Impfung / Gentherapie
  • sFas – Anstieg von 22 ±15 3 bis 5 Wochen vor Impfung / Gentherapie auf 46 ±24 2 bis 10 Wochen nach Impfung / Gentherapie
  • HGF – Anstieg von 42 ±24 bis 5 Wochen vor Impfung / Gentherapie auf 86 ±31 2 bis 10 Wochen nach Impfung / Gentherapie

Dass sich der Vertrauensbereich ausweitet, spricht dafür, dass sich die COVID-19 Impfung / Gentherapie nicht in gleichem Maße nachteilig für alle Probanden auswirkt, dass es einen intervenierenden Faktor, vielleicht Alter gibt. Es kann, in jedem Fall keiner der Polit-Darsteller, die derzeit Amok laufen, behaupten, die Nebenwirkungen, die mit Impfung / Gentherapie einhergehen, seien ihm unbekannt gewesen.

Gundry, Steven R. (2021). Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning. Ciruclation.



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