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Mit großem Interesse las ich die Bemerkungen zu meinem Artikel „Das Erbe der Mütter“ (1). Das Thema Matriarchat liegt mir sehr am Herzen, denn hier finden sich Grundlagen für den Aufbau einer gesunden und friedlichen Gesellschaft, die nicht von Mangel und Machtstreben bestimmt ist, sondern von einem komplementären und respektvollen Zusammenwirken zum Wohle aller. Die Lebensweise und Weltsicht der zum Teil bis heute bestehenden Muttergesellschaften liefert Inspirationen und Werkzeuge dafür, wie wir es schaffen können, als Menschheit weiter zu bestehen.

Auf 300.000 Jahre friedlichen Zusammenlebens, so weist es die Matriarchatsforscherin Doris Wolf in ihrer Arbeit nach, folgten 5.000 kriegerische Jahre Patriarchat, an deren Ende wir uns heute befinden (2). 98 Prozent der Menschheitsgeschichte verliefen gewaltlos, bevor die matriarchalen Werte Nähren, Pflegen und Schützen von den patriarchalen Maßstäben Jagen, Erobern und Beherrschen abgelöst wurden.

Diese Information möchte ich Lesern und Leserinnen entgegenhalten, die meinen, „das wird nicht funktionieren“. Weiter wird behauptet, dass es ein Umdenken nicht geben wird, dass Neid und Hass viel zu ausgeprägt seien, als dass wir uns auf „Friede, Freude, Eierkuchen“ konzentrieren könnten. Jemand anderes ist der Meinung, wir seien eben keine friedliche Spezies, sondern die gefährlichsten Raubtiere auf diesem Planeten. Andere schreiben, dass ihnen feminine Träumerei in faschistoiden Zeiten Magendrücken verursache und fragen, wie man heute noch derartige Takatuka-Märchen von sich geben könne.

Wieder andere glauben, dass der Homo digitalis mechanicus längst geboren sei und sich das Erfolgsmodell des Homo sapiens sapiens aus der Evolution verabschiedet habe. Ganz besonders frauenzugewandte Menschen denken, Frauen seien eine fiese und gemeine Alienrasse, die es sich zur Aufgabe gemacht habe, die armen Männer zu versklaven. Und manche halten den entwicklungsgeschichtlichen Fortschritt unserer Gesellschaft für so enorm, dass ein Rückbesinnen auf diese uralten Modelle überhaupt keinen Sinn mache.

Ich freue mich, dass es Menschen gibt, die sich vom Matriarchat angesprochen fühlen. Kaum ein Thema wird in unserer Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes so stiefmütterlich behandelt wie dieses. Das Interesse an der Weiblichkeit in der spätkapitalistischen Raubtiergesellschaft beschränkt sich vor allem darauf, wie appetitlich wir aussehen.

Wir verstehen es als Emanzipation, wenn wir abtreiben dürfen und unsere Kinder möglichst früh in staatliche Überwachungsanstalten geben, um uns selber auf einem gnadenlos profitorientierten Markt ausbeuten zu lassen.

An den Reaktionen sehe ich: Da tut sich vielleicht etwas. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen, bevor das natürliche Licht ausgeht, wie es denn möglich war, dass die bösen Wölfe, die wir angeblich sind, so lange friedlich zusammenleben konnten. An die Leine genommen hat man uns offensichtlich nicht. Matriarchale Gesellschaftsformen basieren auf Freiheit und Selbstverantwortung. Es muss also etwas anderes sein, was darüber bestimmt, ob wir zu schwarzen oder zu weißen Wölfen werden, zu blutrünstigen oder zu friedliebenden Menschen.

Frauen wie Claudia von Werlhof, Heide Göttner-Abendroth und Doris Wolf sind dem auf der Spur, was Muttergesellschaften ausmacht. Sie betreiben ihre Forschung nicht, um den Männern eins auszuwischen und um zu beweisen, dass Frauen die besseren Menschen sind. Wer das glaubt, der sollte sich intensiver mit dem Thema befassen. Doch zugegeben: Wie ich sind sie Frauen und damit in gewisser Weise voreingenommen. Daher habe ich mir heute einen Mann ausgesucht, der zu diesem Thema forscht.

Matriarchat ist keine Frauensache. Wie das Patriarchat betrifft es uns alle. Doch anders als das Patriarchat wirkt es nicht unterdrückend und ausschließend. Es orientiert sich nicht an einem Entweder-oder, sondern einem Sowohl-als-auch. Im Gegensatz zum Patriarchat beruht das Matriarchat auf Gleichberechtigung. Wie im Symbol des Yin und Yang ist in jedem Mann Weiblichkeit enthalten und in jeder Frau Männlichkeit. In einem gemeinsamen Zusammenwirken geht es nicht um Schuldzuweisungen und Opferhaltung, sondern um die Übernahme von Verantwortung zum Wohle aller.

Lothar Beck, Autor des Buches „Die Weisheit der Mütter“, ist Theologe, Paar- und Familientherapeut und Fortbildner in systemischer Beratung. Er sagt: „Matriarchat macht Angst.“ In einem Interview mit dem heute eingestellten Online-Magazin FRIEDA spricht er von der Angst der Männer vor dem Verlust der Geschlechtsüberlegenheit (3). Manche Männer können ihre Männlichkeit nur im Rahmen einer patriarchal garantierten Dominanz gegenüber Frauen erfahren. Sie glauben, erst dann Bedeutung zu haben, wenn sie Macht und Kontrolle über andere ausüben können.

Im patriarchal ausgelegten Christentum, das unsere Gesellschaftsstrukturen seit 2.000 Jahren prägt, gelten Frauen weniger als Männer. Während der Jahrhunderte der Inquisition, der zu 80 Prozent Frauen zum Opfer fielen, wurde die Frau mit dem Teufel gleichgesetzt.

Aus der Angst vor dem Leibhaftigen entstand ein regelrechter Ekel vor dem Lebendigen, der den Sockel für unser heutiges technisiertes und sterilisiertes Leben und die fortschreitende Zerstörung der Natur lieferte.

Sexualität galt als die Sünde par excellence. Ununterbrochen beherrschte sie die Gedanken der Männer, wie alles, was wir uns verbieten. Es ist unmöglich, nicht an einen rosa Elefanten zu denken. Auf wie sadistische Weise das Unterdrückte ausgelebt wird, sehen wir bis heute an den Verbrechen der Kirchenmänner vor allem gegenüber Frauen und Kindern.

Die Schrecknisse, die aus dieser Haltung hervorgehen, sind keine historischen Pannen, sondern wesensmäßig für die Vaterreligion. Im patriarchal ausgelegten christlichen Schöpfungsmythos ist laut Beck die gesamte Folgeentwicklung bereits angelegt: die negative Weltsicht, die Herrschaftsstruktur, die Gehorsamskultur, die Abwertung der Frau, der Dualismus von Gott und Teufel, die Tabuisierung des Todes, die Überzeugung von der eigenen Schuld und die Angst vor väterlicher Strafe.

Mit dem Patriarchat haben die Männer das schöpferische Primat an sich gerissen und ihre Definition der Welt als Kampfplatz durchgesetzt. Während das polytheistische Frühpatriarchat der Germanen, Kelten, Griechen und Römer den Frauen noch Bereiche wie Geburtenregelung, Geburtshilfe, Kräuterheilkunde, Krankenpflege, Sterbebegleitung und Trauerkultur ließ, wurden gerade diese Kompetenzen im Hochpatriarchat besonders argwöhnisch beäugt. Das monotheistische Hochpatriarchat hatte zum Ziel, die weibliche Souveränität systematisch zu vernichten.

Ideologie, Gesetz und Hierarchie bilden das Zentrum des patriarchalen Monotheismus. Hieraus erwächst die Grundlage der wirtschaftlichen, politischen, militärischen und religiösen Strukturen der modernen Gesellschaft: Konkurrenzkampf, Krieg, Kolonialismus, Imperialismus, Ausbeutung der Natur, Abwertung und Instrumentalisierung der Frau,
Loyalität gegenüber dem Vater und seiner Autorität. Ganz oben auf der Leiter steht der Herrgott, eine Art Weltraumgendarm, der unerbittlich jeden Häretiker ins Verderben schickt. Seinen eigenen Sohn ließ er den Sühnetod am Kreuz sterben, um sich einigermaßen gnädig stimmen zu lassen. Entsprechend ist auch der Patriarch immer nur gütig zu seinen gehorsamen Kindern. Die ungehorsamen werden bestraft.

Die männliche Gewalt zielt prinzipiell in drei Richtungen. Sie richtet sich gegen die männlichen Konkurrenten, gegen die Frauen und Mütter und gegen Mutter Natur. Unsere gesamte Gesellschaft ist tief von dieser Gewalt durchdrungen und schwer traumatisiert. Anerkennung, Respekt und Liebe gibt es nicht umsonst. Wir müssen uns alles erst verdienen und mehr oder weniger teuer bezahlen. Hierauf reagieren wir mit Rebellion oder mit Angst. Frieden und Geborgenheit finden wir in dieser Haltung nicht.

Das, was sie sich mühsam an Vaterliebe erarbeitet haben — eine gute Stellung, ein hohes Gehalt, eine Machtposition — wollen viele Menschen nicht verlieren. Entsprechend empfinden sie das Matriarchat als Bedrohung, als etwas, was ihnen den Boden unter den Füssen wegreißt und die Orientierung nimmt.

So brauchen vor allem emotional an den Vater gebundene Menschen besonders viel Mut, um sich mit Matriarchatsforschung zu beschäftigen. Oft ziehen sie es vor zu verspotten, was Frauen in der Archäologie, Theologie, Soziologie und Sprachforschung herausgefunden haben.

Es ist nicht einfach, sich auf die Frage einzulassen, warum in unserer Gesellschaft so wenig darüber diskutiert wird, dass es in matriarchalen Lebensformen so gut wie keine Gewalt gibt. Sie bringt alles durcheinander und führt schließlich auch zu einem veränderten Geschichtsverständnis. Die Schlange, so der Religionsforscher Beck, erscheint im Matriarchat nicht als niederträchtige Verführerin und Verkörperung des Bösen, sondern als das, was sie in vielen nichtchristlichen Kosmologien ist: ein Symbol des Lebens.

In einem weiblich orientierten Schöpfungsmythos bietet die Mutter des Lebendigen dem ersten Menschenpaar an, die Früchte vom Baum der Weisheit zu essen. Die Frau isst zuerst und gibt dem Mann davon. Es ist die Frau, die eine evolutionäre Führung erhält, die nichts mit Konkurrenz und Kampf zu tun hat, sondern mit der Weitergabe von Weisheit. Anders als der hierarchisch-linearen Weltsicht des Patriarchats liegt dem Matriarchat der Kreislauf zugrunde, ein ununterbrochenes Werden und Vergehen, in dem es keinen Müll gibt, nur verwertbare Materie.

Auch Lothar Beck erkennt in der Mutterordnung ein viel älteres Prinzip als in der Vaterordnung. Jeder Mensch, ob weiblich oder männlich, ist mit einer ihn versorgenden Nabelschnur mit der Mutter verbunden. Sie hat uns geboren und gestillt, gepflegt und in der Muttersprache mit uns geredet. Die Kraft der Frau besteht also auch in einer hohen sozialen und kommunikativen Kompetenz, deren Kern die Mutterliebe ist, die Fähigkeit, sich auf die Lebensbedürfnisse anderer fürsorglich einzulassen: Kinder, Kranke, Alte, Sterbende.

Mutterordnung beruht auf Unterstützung, Hilfe und Gegenseitigkeit. Ihre Symbole sind ein gewundenes Schlangenpaar und ein Rautennetz. Das gewundene Schlangenpaar besteht aus einer schwarzen und einer weißen Schlange, die im Kreisinnern mit ihren beiden Köpfen das Tao-Zeichen bilden. Dieses alte matriarchale Symbol der Ganzheitlichkeit drückt zum einen das dynamische Kreisen des Seins aus und zum andern das komplementäre Zusammenspiel von dunkel und hell, Sommer und Winter, Tag und Nacht, Leben und Tod. Das Rautennetz aus dunklen und hellen Feldern drückt den Lebenszusammenhalt aus. Es ist eine Art Lebensnetz, bestehend aus der horizontalen ökologischen Vernetzung aller Lebewesen und der vertikalen intergenerativen Vernetzung.

Die matriarchale Solidargemeinschaft garantiert im Wesentlichen acht Lebensrechte von vitalem menschlichen Interesse: das Recht auf Heimat, das Recht auf Arbeit und Zusammenarbeit, das Recht auf Feste und Feiern, das Recht auf Bindungssicherheit, das Recht auf freie Partnerwahl, das Recht auf Visionen, das Recht auf ein ummanteltes Sterben und das Recht auf Versöhnung und Wiedergutmachung, wenn vorgenannte Lebensrechte verletzt werden. Hierbei geht es nicht um Moral. Diese gehört zum Patriarchat, um die größten Kollateralschäden zu vermeiden. In der matriarchalen Ethik geht es um Weisheit und Erkenntnis, die Grundlage für Lebenskontinuität und Zusammenhalt.

Es sei, so Beck, eine Augenwischerei des kapitalistischen Spätpatriarchats, „ideologiefrei“ zu sein. So kann jedes Engagement als ideologisch gefärbt verdammt werden. Auch die wissenschaftliche Forderung nach Objektivität entfernt uns von dem, was wir innerlich als Wahrheit erkennen. Sie zwingt uns, unsere Gefühle möglichst auszuschalten. Es geht nur noch um das Außen, um die Form, nicht um den Inhalt, und um den Zweck, der alle Mittel heiligt. Alles, was geht, kann gemacht werden: Kriege, Massentierhaltung, Tierversuche, Menschenversuche, die Auslöschung des Lebens auf dem Planeten.

Der Prozess, den das Patriarchat in Bewegung gesetzt hat, nennt sich Verdinglichung. Das Lebendige wird zur Sache, an der man beliebig herummanipulieren kann. Die Folgen sind bekannt: Entfremdung, Depression, Burnout, Zynismus, Vereinzelung, Ängste jeder Art. Dennoch, so Beck, wollen wir mithalten im Wettbewerb. Wir wollen auch, dass unsere Kinder mithalten können, weil es ihnen ja ökonomisch gut gehen soll. Diesem Streben fällt auch die Kraft der Mütter zum Opfer. Die Pflege wir ökonomisiert, technisiert und durch Roboter übernommen, Nachkommen werden geklont, Menschen gechipt. Das Resultat ist ein ewiges steriles Leben ohne Sexualität und Geburt.

Parallel hierzu existiert eine andere Entwicklung. Nach Beck pflegt die spätpatriarchale Kleinfamilie durchaus auch matriarchale Werte. Väter nehmen immer häufiger Elternzeit in Anspruch und beteiligen sich an der Pflege der Kinder. Die innerfamiliäre Emanzipation der Frau zieht auch die Emanzipation des Mannes nach sich. Der Mann und die patriarchalisierte Frau müssen lernen, sich ins weibliche Haus, in den mütterlichen Oikos, zu fügen, der nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Vergangenheit unserer Ahnen und die Zukunft unserer Kinder umfasst. Männlichkeit soll in der Erotik, in Fairness und Kinderfreundlichkeit zum Ausdruck kommen und in der Bereitschaft, die männliche Kraft einzusetzen, wenn es um den Aufbau und Wiederaufbau einer Kulturlandschaft geht.

Ob wir in eine lebensfähige Gesellschaft finden, hängt von unserer Lernfähigkeit ab. Sind wir bereit, die Zerstörungskraft der alten Muster zu erkennen und zu ändern?

Verfügen wir über genügend Intelligenz, uns wieder dem Leben zuzuwenden, den warmen und dunklen Urgründen, aus denen wir entstanden sind, dem Schoss der großen Mutter, der gebärenden Frau und der Mutter Erde, der alles entspringt?

Haben wir den Mut, nicht so sein zu wollen, wie die anderen, unser Anderssein zu akzeptieren und in Vielfalt, Buntheit und grenzenloser Zugehörigkeit zusammen zu leben?

Hiervon hängt alles ab. Es geht nicht um große Theorien, sondern um die Praxis: Wie verhalte ich mich in diesem Augenblick? Was tue ich gerade dafür, dass die Menschen zusammenfinden? Wie sieht mein Beitrag für das friedliche Zusammenleben aus, von dem ich vielleicht behaupte, es sei unmöglich? Wie steht es mit meiner Toleranz, meiner Offenheit, meiner Unvoreingenommenheit, meinem Mut, die Dinge nicht mehr zu kontrollieren, sondern in der Gemeinschaft zu teilen?

Hören wir auf, uns unseren Zynismus, unsere Verbitterung, unsere Hoffnungslosigkeit und unseren Mangel an Vorstellungskraft vor die Füße zu werfen. Niemandem ist geholfen, wenn wir uns gegenseitig nach unten ziehen, vor allem uns selbst nicht. Wir riskieren, tief zu fallen, während andere den Mut haben, sich in Richtung eines erneuten friedlichen Zusammenlebens auf den Weg zu machen. Unterschätzen wir diese Kraft nicht. Es ist die Energie von Menschen, die sich von den Parasiten befreit haben, den Vampiren, die an ihnen saugen, weil sie aus sich heraus nicht schöpfen können.

Neid heißen sie, Gier, Hochmut, Eitelkeit und Größenwahn, Eifersucht, Brutalität, Grausamkeit, Hohn und Hass. Sie brauchen uns. Wir brauchen sie nicht. Wir können uns von dem ernähren, was die Mutter Erde uns zur Verfügung stellt: großzügige Vielfalt, Schutz, Liebe. Wir müssen es uns nicht erkämpfen. Es wird uns geschenkt. Die große Mutter gibt, ohne zu zählen. Sie breitet ihre Arme aus und bietet Platz für jeden. Die Menschen, die das erkennen, können spüren, wie tief ihre Wurzeln in die Erde reichen. Die Kraft, die in ihnen fließt, ist unendlich viel größer als die der ewigen Verneiner und Vernichter, denn sie können nichts weiter als kaputtmachen. Wir hingegen können neues Leben schaffen.


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Quellen und Anmerkungen:

(1) https://apolut.net/das-erbe-der-muetter-von-kerstin-chavent/ — Mit Dank für die Veröffentlichung!
(2) https://www.doriswolf.com/wp/
(3) FRIEDA, 4. April 2018: Die Weisheit der Mütter. Die frühere Betreiberin hat die Seite stillgelegt. Die Domain wurde neu vergeben. Zweitveröffentlichung des Artikels beim Verlag „Neue Erde“: https://issuu.com/neueerdegmbh/docs/mu_tter



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