zVg

Nach dem Riesenerfolg der gestrigen Mega-Demo in Wien wird der Widerstand nahtlos fortgesetzt. Tausende Menschen versammelten sich heute in Linz, Salzburg und Bregenz, um ebenfalls gegen die Corona-Diktatur zu demonstrieren. Seitens des Regimes beginnt man zu hyperventilieren. Den absoluten Schmähammer brachte der Innenminister. Er befindet, der Maßnahmen-Widerstand habe sich „zum Teil deutlich radikalisiert“.

  • Mindesten 5.000 Demonstranten heute in Linz
  • Finger weg von unseren Kindern – Nein zum Impfzwang!
  • Tausende auch in Salzburg auf der Straße
  • Großkundgebung mit tausenden Demonstranten auch in Bregenz
  • Nehammer meint Radikalisierung bei Demonstranten erkennen zu können
  • Peinliche Panne bei Berichterstattung: Klarstellung von Jugendlichen lässt OE24-Reporter fassungslos zurück

Die entschlossenen Sprechchöre der gestrigen Mega-Demo in Wien sind kaum verhallt, da lärmt es schon wieder in den Bundesländern. In Linz, Salzburg und Bregenz wurde der lautstarke Protest gegen das Regime fortgesetzt.

Werbung


Über 5.000 Teilnehmer in Linz – sind „gekommen, um zu bleiben“

In Linz gingen heute Tausende auf die Straße, um ihrem Unmut über die Corona-Diktatur kund zu tun. Rund 600 Personen waren laut Polizei angemeldet worden. Im Mainstream wird von 5.000 Teilnehmern berichtet. Die Bilder vor dem Linzer Landhaus sind beeindruckend.

„Finger weg von unseren Kindern“

Ein Fahnenmeer in rot-weiß-rot begleitete die Demonstranten. Die mitgebrachten Transparente zeigten Sprüche wie: „Die Spritze ist das größte Verbrechen an der Menschheit“, „Nein zu Impfzwang“, „Finger weg von unseren Kindern“ und „Du gehorchst, damit es aufhört? Gerade weil du gehorchst, geht es immer weiter“. Wie gestern in Wien war die MFG auch heute in Linz vertreten und forderte: „Nein zur Impfpflicht und Schluss mit 3G/2G/1G“.

zVg

Großdemo in Salzburg behindert Verkehr

Auch in Salzburg fand heute eine Großdemonstration gegen die Regierung und ihren geplanten Impfzwang-Wahnsinn statt. Den Videos in sozialen Medien zufolge dürften es auch hier tausende Menschen gewesen sein, die ihr „Nein“ auf die Straße trugen und den Verkehr damit teilweise zum Erliegen brachten. Um 14 Uhr startete der Protestzug vom Mozartplatz durch die Stadt, um schließlich wieder zurück zum Ausgangspunkt zu ziehen.

Tausende bei Riesen-Protest in Bregenz

Der Protest wurde auch in Bregenz laut. In Vorarlbergs Landeshauptstadt, sie hat gerade einmal 29.500 Einwohner, trafen ebenfalls tausende Menschen zusammen. „Gegen die Spaltung. Wir halten zusammen“, machte man klar.

Nehammer will Radikalisierung erkennen können

Der Innenminister Karl Nehammer versucht indes, die friedlichen Teilnehmer der gestrigen Mega-Demo als „zum Teil deutlich radikalisiert“ darzustellen. Regierungsmitglieder hätten Morddrohungen erhalten, darunter Alexander Schallenberg, der Kanzler, den niemand je gewählt hat. 400 Anzeigen habe es gegeben und einige Festnahmen. Es sei versucht worden, einem Polizisten die Waffe „zu entreißen“, ein anderer sei mit „einer unbekannten Flüssigkeit besprüht worden“ und Hubschrauberpiloten wären mit Laserpointern geblendet worden, schreibt der Staatsfunk. Wie viele dieser ohnehin schon etwas unglaubwürdig klingenden Anschuldigungen auch den Tatsachen entsprechen, sei dahingestellt. Man erinnere sich nur an die Lügengeschichte der angeblich gestürmten Gebäude, die in Wahrheit niemand je gestürmt hatte.

Peinliche Panne bei OE24

Wie es tatsächlich zu den Festnahmen gekommen sein könnte, offenbart ein Video von OE24. Mitten in die Live-Berichterstattung platzen zwei Jugendliche, die gesehen haben wollen, was tatsächlich passierte und wie es zur Eskalation kam. Die polizei habe „fünf harmlose Jugendliche eingekesselt“. Hierauf sei es dann zur Eskalation gekommen.

Mehr zum Thema:

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!





Quelle: