Sie sind wieder im Gespräch.

Ganz so, als hätten die Lockdowns der letzten Jahre etwas anderes erreicht, als eine Verschleppung der Pandemie, ganz so, als sei die Behauptung “wir impfen uns in die Freiheit” (Jens Spahn) nie aufgestellt worden, ganz so, als gäbe es nicht eine Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung, die dem Impf-Versprechen geglaubt und sich hat impfen lassen, sinnieren Polit-Darsteller wieder über die Möglichkeit, ihre Bevölkerung wegen eines Virus einzusperren, das für große Teile der Bevölkerung keinerlei Gefahr mit sich bringt.

Der Verdacht, dass kleinst-Napoleone wie Michael Kretschmer in Sachsen oder der Candy Crush aus Thüringen mit Lockdowns ein anderes Ziel als den Schutz der Bevölkerung vor SARS-CoV-2, liegt nahe, er drängt sich geradezu auf. Was als Agenda hinter der Freude, die psychologisch beeinträchtigte Personen daraus gewinnen können, anderen zu schaden, steht, ist eine offene Frage, dass es nichts ist, was man unter der Rubrik “Wohlfahrt” abhandeln kann, dürfte klar sein. Es geht um Kontrolle, Überwachung und eine Zerstörung bürgerlicher Freiheiten. Und einmal ehrlich: Österreich und Deutschland sind keine demokratischen Regierunssysteme mehr. Der Versuch, Parlamentarismus als Beleg für eine demokratische Regierungsform auszugeben, ist eine Inszenierung, denn zum einen macht es derzeit keinen großen Unterschied, welche Parteien die Regierung stellen, zum anderen ist die Parteiekollusion, deren Zweck die Selbstbereicherung auf Kosten von Steuerzahlern ist, so weit fortgeschritten, dass Regierungswechsel keinerlei Einfluss auf die Legionen von Nutznießern haben, die von den jeweiligen Parteien durchgefüttert werden.

Doch zurück zum Lockdown.

Der Stand der Forschung zum Lockdown ist derzeit eindeutig:

  • Im günstigsten Fall ist es mit einem Lockdown möglich, die Verbreitung von SARS-CoV-2 hinauszuzögern. Das war der Grund, warum sie ursprünglich als Mittel verkauft wurden, um eine Überlastung des Gesundheitssystems, die freilich nie eingetreten und immer nur verbal inszeniert wurde, zu verhindern. Und nach fast zwei Jahren Pandemie ist das Argument, man müsse Krankenhäusern Zeit geben, sich auf an COVID-19 Erkrankte vorzubereiten, eines, das nur noch besonders Denkbehinderte vorbringen können.
  • In JEDEM Fall sind Lockdowns von einer Vielzahl Kollateralschäden begleitet. Es kann als feststehende Erkenntnis angesehen werden, dass die gesundheitlichen Schäden, die durch verschobene oder gestrichene Behandlungen, nicht erfolgte Früherkennung oder Vermeidungshaltungen auf Seiten Erkrankter entstehen, die Kosten, die durch vermiedene COVID-19 Erkrankungen entstehen, um ein Vielfaches übersteigen. Es ist sicher, dass Lockdowns wirtschaftlichen Schaden herbeiführen, private Unternehmen aus dem Mittelstand besonders hart treffen. Psychische Erkrankungen nehmen als Folge von Lockdowns zu. Und das sind nur einige der Schäden, die Lockdowns anrichten und die an den Kretschmers dieser Welt so vollständig vorbeigegangen sind, dass man sie als Gefahr für die Wohlfahrt ihrer Bürger ansehen muss. Am Ende dieses Posts finden sich die gesammelten Beleg dafür, dass Lockdowns nicht helfen und vor allem Schaden in erheblichem Ausmaß anrichten.

Warum gibt es – trotz erwiesener Nutzlosigkeit gegen SARS-CoV-2, trotz der Beispiele von Florida und Schweden, die keinen Lockdown oder nur einen sehr kurzen Lockdown zu Beginn der Pandemie eingesetzt haben und die besser durch die Pandemie gekommen sind als die Staaten, die harte, lange und häufige Lockdowns hatten – immer noch Polit-Darsteller wie Kretschmer, die Lockdowns umsetzen wollen?

Eine Theorie, die in diesem Kontext vorgetragen wurde und die mittlerweile von Ron de Santis, dem Gouverneur von Florida, mitgetragen wird, sieht Lockdowns als chinesischen Propaganda-Erfolg, der von Peking aus propagiert wurde, um westlichen Staaten zu schaden bzw. eine weltweit einheitliche Form eines autoritären Kommunismus durchzusetzen, um Bevölkerungen in Unfreiheit zu halten.

Dieses Argument besteht aus zwei Teilen:

  • Im ersten Teil muss gezeigt werden, dass die chinesische Propaganda Ursache dafür ist, dass im Westen Lockdowns in großer Zahl durchgesetzt wurden.
  • Im zweiten Teil muss eine Übereinstimmung zwischen dem autoritären Kommunismus chinesischer Prägung und den Maßnahmen, die u.a. in Deutschland angedacht sind, hergestellt werden.

Das wird also etwas länger.


Lockdowns als Ergebnis Chinesischer Propaganda

Michael P. Senger hat die meisten Belege dafür zusammengetragen, dass die Lockdown-Manie von China aus betrieben wird. Wir stellen seine Argumentation etwas ausführlicher dar. Sengers Argumentation basiert auf den folgenden Prämissen:

  • China hat die Welt über die Gefahr, die von SARS-CoV-2 ausgeht, getäuscht.
  • China hat die eigene Strategie des Lockdown erfolgreich als wissenschaftlich vollkommen ungeprüfte Reaktion auf SARS-CoV-2 weltweit exportiert.
  • Die WHO war dabei behilflich.
  • Ziel von China ist es, die Menschenrechte und Freiheiten in anderen Ländern auf das Niveau abzusenken, das in China herrscht, das totalitäre System Chinas quasi zum weltweit herrschenden System zu machen.
  • Instrumentell für dieses Ziel ist es, die Ökonomien anderer Länder zu beschädigen.

Den Prämissen unterliegt die Behauptung, dass die Folgen von SARS-CoV-2 durch einen Lockdown nicht reduziert werden können. Senger sagt und schreibt, dass SARS-CoV-2 durch einen Lockdown nicht zum Verschwinden gebracht wird, eine zutreffende Behauptung, wie mittlerweile bekannt ist. Daraus folgert er, dass die Einschränkung von Freiheitsrechten, wie sie durch Lockdowns erfolgt, dauerhaft sein wird, westliche Staaten dadurch China immer ähnlicher werden.

Soweit die Prämissen, nun die Argumentation von Senger, die auf den folgenden Fakten basiert, die alle belegt sind:

Zwei Wochen, nachdem Li Wenglian in Wuhan auf ein neues Virus hingewiesen hat, ordnet Xi Jinping den Lockdown der Stadt an. Die Maßnahme basiert auf dem Konzept von “fangkong”, einer Melange aus Sicherheit und Gesundheit, die von Letzterer behauptet, dass sie nur über Erstere zu erreichen ist. fangkong ist auch die Grundlage der Behandlung von Uiguren, die als mit “Extremismus infiziert” angesehen werden und deshalb in Sicherheitsverwahrung in Konzentrationslager genommen werden müssen.

Die Einsetzung des Lockdowns in Wuhan wurde zunächst weltweit kritisch gewürdigt, und es wurde auf die Verletzung von Menschenrechten hingewiesen, die damit einhergeht.

Die Bedenken mit Bezug auf Menschenrechte sind schnell verschwunden, wurden im Wesentlichen durch Tedros Adhanom Ghebreyesus, den Direktor der WHO zerstreut, der “sehr beeindruckt” von der chinesischen Reaktion auf SARS-CoV-2 war, diese Reaktion über den grünen Klee gelobt hat und davon geschwärmt hat, dass die chinesische Reaktion neue Standards für die Antwort auf den Ausbruch einer Epidemie oder gar Pandemie setze.

Die weltweite Angst vor SARS-CoV-2 wurde dann ab dem 23. Januar 2020 durch eine Vielzahl geleakter Videos geschürt, die die Situation in Wuhan zeigen sollen und die, wie Senger sagt, durch Tausende von Chinesen, die mit der Verbreitung von Staatspropaganda beschäftigt sind, genau in den sozialen Netzwerken verbreitet wurden, die in China gesperrt sind.

Dass es sich dabei um gestellte Videos gehandelt hat, zeigt ein Video auf dem ein plötzlich Kollabierender zu sehen ist, der zu Boden fällt, aber trotz allen Kontrollverlusts daran denkt, seinen Fall mit den Händen abzufangen:

Ende Februar 2020 hat sich die WHO wieder aus dem Fenster gelehnt und die kompromisslose und rigorose Art gepriesen, in der China durch die Nutzung nicht-pharmazeutischer Interventionen, also durch die Maßnahmen sozialer Distanz, die Verbreitung von SARS-CoV-2 gestoppt habe. Diese sei eine der am ambitioniertesten, agilsten und aggressivsten Weisen gewesen, mit der jemals dem Ausbruch einer Epidemie entgegen getreten wurde, lobhudelt die WHO.

Ebenfalls im Februar 2020 preist der Kanadier Bruce Aylward, der für die WHO arbeitet, die Reaktion von China als Vorbild für die Welt an. Im April 2020 soll Aylward für seine Rolle im Zusammenhang mit der Propagierung von Lockdowns vor dem kanadischen Parlament aussagen. Die WHO erteilt ihm jedoch keine Aussagegenehmigung.

Bereits im April 2020 hat das Außenministerium der USA Twitter auf mindestens 250.000 Fake Accounts hingewiesen, die Falschmeldungen zum Thema “SARS-CoV-2” verbreiten. Die meisten davon aus China. Erst nach einem Beitrag in der New York Times und Monate später löscht Twitter 170.000 Fake Accounts, die meisten davon aus China. Diese Kollusion zwischen Twitter und anderen Unternehmen, die zu “BigTech” gezählt werden mit China, die einerseits chinesische Staatspropaganda ungehindert passsieren lässt, andererseits und in zunehmendem Maße, Kritik an und Opposition gegenüber Maßnahmen zur angeblichen Bekämpfung von SARS-CoV-2 unterdrückt, wird von Ron de Santis in einem aktuellen Interview, in dem er im Wesentlichen der Argumentationslinie von Michael P. Senger folgt, hervorgehoben (siehe unten).

Italien wird der erste Testfall für die chinesische Lösung. Der Lockdown in Italien wird durch chinesische Experten forciert, die eigens eingeflogen sind, um Italien unter die Arme zu greifen. Gleichzeitig wird auf Twitter heftig unter den Hashtags #forzaCinaeItalia und #grazieCina für den Lockdown geworben. 46% bzw. 37% der werbenden Tweets werden von chinesischen Bots verbreitet.

In seinem Beitrag auf Tablet präsentiert Senger eine Vielzahl von Beispielen von Twitter-Accounts, die die Anwendung der chinesischen Maßnahmen in Westlichen Demokratien befördern wollen. Viele davon kommen von unterschiedlichen Accounts, verbreiten aber den identischen Text.

Regierungen, Gouverneure und Regierungschefs, die sich nicht auf einen Lockdown einlassen wollen, wie der Gouverneur von South Dakota, die schwedische Regierung oder zu Beginn Boris Johnson, sehen sich mit einer Flut von beleidigenden und vulgären Tweets konfrontiert, die in der Regel von chinesischen Propaganda-Accounts verschickt werden.

“Initially, British Prime Minister Boris Johnson also opted for herd immunity. But on March 13, suspicious accounts began storming his Twitter feed and likening his plan to genocide. This language almost never appears in Johnson’s feed before March 12, and several of the accounts were hardly active before then. Britain locked down on March 23.”

Weitere seltsame Ereignisse, die zur Erzählung von Senger passen:

  • Xi Jinping lobt Länder, die dem Vorbild Chinas folgen;
  • Die chinesische Propaganda-Abteilung hat sich darauf spezialisiert, Länder, die China nicht folgen, zu beschämen.

  • Der FBI-Chef Christopher Wray hat berichtet, dass chinesische Diplomaten aggressiv in den USA für die chinesische Reaktion, den Lockdown werben, und zwar bis auf die Ebene lokaler Funktionsträger hinunter.
  • Der Herausgeber des Lancet, der durch seine Veröffentlichung der Fake-Studie zu Hydroxchloroquine berüchtigt wurde, schwärmt in einem Beitrag für den Lancet über China, und zwar unter vollständiger Auslassung des Hinweises, dass Mao und seine Nachfolger mehr als 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen haben:

    “The “century of humiliation,” when China was dominated by a colonially-minded west and Japan, only came to an end with the Communist victory in the civil war in 1949 … Every contemporary Chinese leader, including Xi Jinping, has seen their task as protecting the territorial security won by Mao and the economic security achieved by Deng.” [Das China z.B. Tibet besetzt hat und dort als Kolonialmacht agiert, vergisst der Autor. Es passt nicht zu seiner Lobhudelei.]

  • Die Mythe, dass China das Virus mit Lockdowns unter Kontrolle gebracht habe, wird systematische gestreut.
  • Die KPCh nutzt die Gunst des Virus, um eine Annexion von Hongkong durchzusetzen und die Provinz “Xinjiang” unter kontinuierlichem Lockdown zu halten. Xinjiang ist die Provinz der Uiguren. Zwangsbehandlungen mit nicht benannten Medikamenten, Internierung, Sklavenarbeit und plötzliches Verschwinden von Einwohnern sind hier an der Tagesordnung.

Diese Kette der Ereignisse und diese Kette der Belege spricht nach Ansicht von Senger dafür, dass China durch die Verbreitung seines Krötentrunks “Lockdown” danach strebt, eine Welt der Chinas herzustellen, in der Menschenrechte al gusto gegeben und genommen werden können, in der Freiheitsrechte immer länger und immer häufiger ausgesetzt werden, bis sie letztlich verschwinden, eine Ansicht, die der Gouverneur von Florida, Ron de Santis im folgenden aktuellen Interview teilt und um die Rolle, die BigTech beim Versuch spielt in westlichen Staaten chinesische Verhältnisse durchzusetzen, erweitert hat.

Worum es sich bei diesen Chinesischen Verhältnissen handelt, was es mit dem Sozialkreditsystem der Chinesen auf sich hat, mit dem in Publikationen der Demokratiefeinde aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (welch’ ein Hohn) bereits geliebäugelt wird [In einer Studie, die das BMBF finanziert hat und die unter dem Titel “Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land” veröffentlich wurde, wird das Sozialkreditsystem, mit dem die KPCh die eigene Bevölkerung untedrückt, ganz offen als Vorbild für eigene Maßnahmen eingeführt], in aller Kürze:

Das Chinesische Sozialkreditsystem ist ein von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und damit vom Chinesischen Staat betriebenes Belohnungs- und Bestrafungssystem, das chinesischen Bürgern für bestimmtes Verhalten Punkte zuteilt oder abzieht. Alle Punkte werden zum „Sozialen Kredit“ eines Bürgers addiert.

Chinesischen Bürgern, die eine hohe Punktzahl erreichen, die sich im Sinne der Kommunistischen Partei Chinas richtig verhalten, winken Studienplätze, Reisen ins Ausland, Hotelzimmer in Fünf-Sterne-Hotels und viele andere Vergünstigungen. Fast, dass man den Eindruck haben könnte, es handele sich dabei um eine Art „Loyalitäts-Programm“, das die Bürger belohnt, die dem herrschenden System am weitesten rektal entgegenkriechen.

Aber das ist natürlich nur die eine Seite der Medaille.

Die andere Seite lautet: Überwachung.

Das Soziale Kreditsystem, das in Regionen erprobt und letztes Jahr in China flächendeckend eingeführt wurde, es ist also keine Dystopie, es ist Realität, bestraft diejenigen Bürger, die sich nicht so verhalten, wie es die Kommunistische Partei Chinas für richtig hält. Was die KPCh für richtig hält, steht unter einem Slogan, der von George Orwell stammen könnte:

„Vertrauen bewahren ist großartig, Vertrauen brechen ist verachtenswert.“

Vertrauen bezieht sich natürlich nicht auf andere Menschen, nein, es bezieht sich auf den Staat. Bürgern wird in China aufgegeben, ihre individuelle Existenz dem unterzuordnen, was der Staat, also die KPCh ihnen vorgibt:

  • Wer ohne Ticket Bahn fährt, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer in der Öffentlichkeit herumlungert, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer bei Rot oder an einer nicht vorgesehenen Stelle über die Straße geht, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer in Nichtraucher-Gebieten raucht, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer Fake News, also das, was die KPCh als Fake News bezeichnet, z.B. dass Mao mehr als 50 Millionen Chinesen auf dem Gewissen hat, wer also derartige Fake News verbreitet, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer zu lange vor dem Computer sitzt und Online-Videospiele spielt, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer Geld für Dinge verschwendet, die die KPCh als frivol ansieht, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer seine Rechnungen nicht in der dafür vorgesehenen Zeit bezahlt, der erhält soziale Minuspunkte.
  • Wer in sozialen Netzwerken aktiv ist, der erhält soziale Minuspunkte.

Die sozialen Minuspunkte werden in einer staatlichen Datenbank gesammelt. Wer sich als Bürger erweist, der unter einer bestimmten Punktesumme bleibt, der kann nicht Manager werden, der hat Probleme, einen Arbeitsplatz zu finden, denn Unternehmen müssen ihre Einstellungen mit der staatlichen Datenbank abgleichen. Er darf keine Reisen ins Ausland unternehmen, kann nicht in Hotels übernachten, erhält keine Kredite und wenn er zu den Bürgern gehört, die besonders weit von dem abweichen, was die KPCh als den idealen Bürger ansieht, dann findet er sein Konterfei auf öffentlichen Anzeigeflächen, mit Namen und Anschrift (wie in Berlin von der Antifa umgesetzt).

Die Überwachung in China ist nahezu lückenlos. Unzählige Kameras, eine riesige Datenbank für Gesichtserkennung ermöglichen es, Bürger fast rund um die Uhr zu überwachen. Wer in Ninan bei Rot über die Straße geht, wird erfasst und auf einer öffentlichen Anzeigetafel öffentlich beschämt, mit Namen und Anschrift. Und natürlich erhält er Punktabzug in seinem Sozialkonto.

Im großartigen Kommunismus gibt es keine Abweichung mehr, aber seltsamerweise gibt es in der Gesellschaft der Gleichen eine soziale Ungleichheit, die von der KPCh geschaffen wird: Wer von dem abweicht, was als richtig und gut vorgegeben wird, der ist weniger wert, hat weniger Sozialpunkte.

Das also ist es, was dem BMBF als Szenario für 2030 vorschwebt, was heute schon in Publikationen von Steuerzahlern finanzierter Studien als “gesellschaftlicher Entwurf” für die Zukunft präsentiert werden kann. Wer hätte gedacht, das die Rückkehr Deutschlands in den Hafen autoritärer, faschistoider (also in ihrer Struktur faschistischer) Systeme, die kollektive Einbildung über individuelles Wohlergehen setzen, so schnell wieder erfolgen würde? Und das in einem Land, in dem Gleichheit gepredigt wird, während ein System radikaler Ungleichheit propagiert wird, das auf dem vollständigen Raub von Willensfreiheit basiert.

Dass diejenigen, die sich für westliche Eliten halten und daraus das Recht ableiten, Bürger zu gängeln und zu schädigen, Gefallen am kommunistischen Autortarismus gefunden haben, ist offenkundig. Die Art und Weise, wie nicht Gefügige derzeit bestraft werden, z.B. Ungeimpfte, ist offenkundig dem chinesischen Vorbild nachempfunden, denn die Strafe für nicht-Gefügigkeit wird zunehmend in den sozialen Bereich, in Ausschluss aus der Öffentlichkeit verlegt. Wer die Gemeinsamkeit nicht sieht, der lese die Goodies, die das Chinesische Sozialkreditsystem für die Gefügigen bereithält, noch einmal nach. Und natürlich bieten sich mit dem Sozialen Kreditsystem eine Unzahl von Möglichkeiten, Menschen für das, was gerade als nicht klimagerechtes Fehlverhalten gilt, zu bestrafen.

Der freie Fall westlicher Gesellschaften in den Totalitarismus ist kaum mehr aufzuhalten, sicher ist, dass er nicht durch Gefügigkeit aufgehalten werden kann. China hat auf die in westlichen Gesellschaften so häufig zu findenen Opportunisten und linken Idioten, die man leicht am Nasenring durch die Manege führen kann, gesetzt und bislang Recht behalten.


Abschließend noch die Beiträge, die zeigen, dass Lockdowns Unmengen von Kosten verursachen, denen ein bestenfalls minimaler Nutzen gegenübersteht.

Lockdowns werden mindestens als größte politische Eselei der letzten Jahrhunderte in die Geschichte eingehen, wenn sie nicht als ein Verbrechen gegen die Menschheit eingestuft werden müssen.



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