Donald Trump, der während seiner Amtszeit gelegentlich Besucher in seinem Hotel in Washington DC beherbergte, plant nun offenbar, genau dieses Hotel zu verkaufen. Genauer gesagt, geht es um den Pachtvertrag in Höhe von 3 Millionen Dollar/Jahr, denn das historische Gebäude, bekannt als das Old Post Office, gehört dem Staat.

 

Donald Trump hatte den Pachtvertrag für das Gebäude erst 2013 erworben und mit über 200 Millionen Dollar aus der alten Post ein 5-Sterne-Luxus-Hotel mit 263 Betten erschaffen.

Durch eine Klausel im Vertrag, die Beamten und auch dem Präsidenten verbietet, Geld von ausländischen Staaten anzunehmen, wurde dem Trump-Unternehmen nach dem Sieg über Hillary Clinton dann immer wieder Vertragsbruch vorgeworfen, weil er Staatsbeamte aus dem Ausland dort beherbergen würde. Trump hatte zwar vor dem Antritt seiner Präsidentschaft die Leitung seiner Unternehmen bereits an seine erwachsenen Kinder übergeben, aber man wollte unbedingt das Haar in der Suppe finden.

Waren die ständigen Angriffe wegen angeblicher Vorteilsnahme eventuell Ablenkungen von Hillary Clintons Uranium-Deal mit Russland, für das die Clinton-Stiftung im Austausch 145 Millionen Dollar bekommen haben soll? Nachdem Clinton Trump über das von ihr in Auftrag gegebene und bezahlte Steele-Dossier stürzen wollte, entdeckte man nämlich, dass sie es war, die offenbar mit den Russen klüngelte. Das Dossier, das Trump mit den Russen in Verbindung brachte, wurde inzwischen durch Staatsanwalt Durham als Hoax enttarnt.

Staatsanwalt John Durhams Ermittlung schreitet voran: Nach Sussmann und Danchenko werden weitere Anklagen und Verhaftungen erwartet

Interessanterweise beschränkten sich diese sehr lukrativen, privaten Auslandsgeschäfte nicht auf Clinton, wie ein Ausschuss, bestehend aus Senatoren, herausgefunden hatte, der sich nach der Wahl im November 2020 gegründet hatte.

Dass diese Regelung, kein Geld von ausländischen Staaten anzunehmen, offenbar auch für einen anderen Demokraten nicht zutreffend ist, kann man untenstehend nachlesen.

Das Hunting beginnt: Die Jäger werden die Gejagten sein

Dort heißt es in einem Untersuchungsbericht des Senats bezüglich der Verbindung der Biden-Familie zu den Chinesen, dass es hier offenbar um „potenziell kriminelle Aktivitäten“ gehen würde. Sowie:

„Die von den Ausschüssen erworbenen Aufzeichnungen zeigen auch, dass Hunter Biden und seine Familie in ein riesiges finanzielles Netzwerk eingebunden waren, das sie mit ausländischen Staatsangehörigen und ausländischen Regierungen auf der ganzen Welt verband.

Joe Biden, der dort mit Code-Namen immer wieder genannt wurde, hat das nicht geschadet. Einen Monat später saß er im Oval Office.

Während Clinton nachweislich fragwürdige Geschäfte mit dem Ausland tätigte und damit davonkam, wurde Trump beschuldigt, genau das zu tun.

Und es hörte bis heute nicht auf.

Das Trump-Unternehmen wollte sich bereits 2019 vom Stein des Anstoßes, dem Hotel, zu trennen, denn ihnen wurde immer wieder vorgeworfen, sich durch ausländische Regierungsmitglieder zu bereichern, die dort beherbergt wurden.

2019 soll Trump mit dem Hotel 150 Millionen Dollar verdient haben, wobei lediglich 3,7 Millionen auf ausländische Besucher entfielen. Deshalb kann man hier kaum von einer Bereicherung sprechen, zumal im Pandemiejahr 2020 der Gewinn, drastisch reduziert, auf 70 Millionen Dollar sank.

Es heißt, dass der Verkauf des Pachtvertrags für eine halbe Milliarde Dollar über die Bühne gehen sollte.

Der Interessent, die CGI Merchant Group, möchte allerdings nur 375 Millionen Dollar bezahlen und es scheint fast so, als würde die Trump-Familie darauf eingehen.

Das mag verwundern, wenn man bedenkt, dass er über 200 Millionen Dollar investiert hatte, um aus dem Gebäude ein 5-Sterne-Hotel zu machen und das Hotel immer noch gewinnbringend arbeitet.

Warum also will er es gerade jetzt verkaufen, in einer eher ungünstigen Zeit?

Könnte es sein, dass er sich den Weg freimachen möchte für eine zweite, angriffsfreie Amtszeit, bei der das historische Gebäude dann nicht mehr im Wege stehen soll? Bereits 2016 wurde ihm  angeraten, das Hotel zu verkaufen. Als er es dann vor der Wahl 2020 versuchte, kam Corona mit den Umsatzeinbrüchen, die den Verkaufspreis drückten, und er nahm es wieder vom Markt.

Die Situation hat sich seither nicht gebessert, ganz im Gegenteil, aber nun soll es doch wieder verkauft werden.

Falls Trump nicht dringend 375 Millionen Dollar benötigt, kann das doch eigentlich nur bedeuten, dass er den Weg freiräumen möchte für eine nächste Präsidentschaft.

Viele meinen weiterhin, dass er sich 2024 wieder zur Wahl stellen würde. Aber dann ist er so alt wie Biden heute. Am Ende seiner Präsidentschaft wäre er 82 Jahre alt. Er hat schon mehrfach gesagt, dass das zu spät wäre.

Vor einigen Monaten meinte Trump zum ersten Mal, dass man Biden so nicht weitermachen lassen könnte.

Mit dessen Administration würde es derzeit in einem rasenden Tempo in die marxistische Richtung gehen. Er wird in dieser Meinung durchaus bestärkt, denn republikanische Politiker und auch einige Journalisten sprechen inzwischen bereits von Kommunismus. Man habe den Sozialismus übergangen und sei schon weiter.

Trump bemerkte auf Rallyes, dass es für das Land immer schwieriger werden würde, wenn man noch länger warten würde.

Nun haben wir Mitte November und die forensischen Nachzählungen in einigen Staaten zeigten deutlich, dass Trump in mindestens drei Staaten, die Biden zugesprochen wurden, gewonnen hat. Er benötigte nur diese drei Staaten zum Sieg.

Die Demokraten wehren sich selbstverständlich und ihre Propagandaorgane, die willigen Medien, wiederholen das Mantra, dass es „nie und nimmer“ einen Wahlbetrug gegeben habe.

Sie wissen um ihre Macht.

Sie wissen, dass die jahrelange Massenhypnose und das Gaslighting der Bevölkerung Früchte getragen haben und dadurch der Hass auf den ungeliebten Trump immer noch sehr lebendig ist. Dieser künstliche Hass für einen einst beliebten, schlagfertigen und überall gern gesehenen Talkshowgast ist künstlich und geplant.

Denn sie haben Angst vor Trump, Angst, dass er sie stürzen könnte.

Wer hat keine sogenannten Freunde verloren oder wessen Familie wendete sich von dem scheinbaren rechtsextremen Familienmitglied nicht ab, nur weil man nicht auf dieses Narrativ hereingefallen ist, dass Trump dieses und jenes sei und dass es Zeit wäre, endlich wieder einen Demokraten an der Spitze des Landes zu sehen? Einen, der es nicht zerschlagen würde, wie dieser gefährliche Trump, sondern zu dem man wieder aufsehen könnte.

Dass Trump das Land aufbaute und der Welt wieder ein Stück weit Frieden brachte, bemerken solche Leute nicht.

„Amerika erfüllt nun seine Bestimmung als Friedensstifter“ – Trumps Rede zur 75. UN-Vollversammlung, deutsch

Sie leben mit einem Tunnelblick, gerichtet auf die nächste Ausgabe ihres Lieblingsblattes, dem sie treu ergeben sind und dem sie alles glauben.

Spätestens, als linke Randalierer die Straßen Amerikas unsicher machten, Häuser niederbrannten, Geschäfte plünderten, es viele Tote gab und die Medien schrieben, dies seien friedvolle Proteste, hätte doch dem einen oder anderen ein Licht aufgehen müssen. Es war grausam und gewaltsam und in Livestreams von Reportern vor Ort sah man, wie Ladenbesitzer, die ihr Unternehmen retten wollten, gnadenlos gelyncht oder zusammengeschlagen wurden. YouTube kam mit dem Löschen kaum noch hinterher.

Einige Medien schienen das in Ordnung zu finden:

Am 29. Mai 2020, während der Unruhen in Minneapolis, stand dieser MSNBC-Reporter vor einem brennenden Gebäude und sagte: „Ich möchte klarstellen, wie ich dies charakterisiere. Dies ist hauptsächlich ein Protest. Es ist nicht –  allgemein gesprochen – rechtswidrig.“

Friedliche Demonstrationen der Trump-Supporter wurden dagegen als gewaltsam beschrieben. Sie waren immer begleitet von Gegendemonstrationen mit linken Schlägern, die versuchten, die Menge aufzumischen.

Trump und seine Partei werden eine Menge aufräumen müssen. 

Ein echter Neubeginn ist nur möglich, wenn sämtliche Lobbyisten in Washington DC nichts mehr zu sagen haben.

Genau so hatte Trump es in seinen Wahlreden im Jahr 2016 immer wieder angekündigt. Es war ihm klar, dass große Konzerne schon lange die Politik bestimmen würden und dass Politiker dadurch nicht frei entscheiden. Hier erinnere ich gern an den Ausspruch unseres Noch-Innenministers, der damals Ministerpräsident von Bayern war:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Trump hat diesen wichtigen Teil seiner Wahlversprechen bisher nicht einhalten können, denn diese Lobby ist sehr stark und bekommt unter Biden immer mehr Macht.

In einem Beitrag, der von 2003 sein soll, spricht Seehofer mit Frontal über die Pharmalobby und eine Positivliste, die von der Pharma abgelehnt wurde.

Frontal: Heißt es, dass die Lobby so stark war, die Pharmalobby, gegen die Politik und sie (die Liste) dazu dann quasi zurückziehen mussten?

Seehofer: 

Das ist so, seit 30 Jahren, bis zur Stunde, dass sinnvolle, strukturelle Veränderungen, auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft im deutschen Gesundheitswesen nicht möglich sind wegen des Widerstandes der Lobbyverbände. Ich kann Ihnen nur beschreiben, dass es so ist und dass es so abläuft. Und zwar sehr wirksam.

 (Video)

Ähnliches wiederholt er in der Dokumentarsendung „Das Pharmakartell“.

Bis jetzt haben die Politiker der Welt es nicht geschafft, sich aus den Fängen der Lobbyisten zu befreien.

Dass Donald Trump vorhat, dieses Problem für sein Land zu lösen, hat ihm den Hass der ganzen Welt eingebracht, insbesondere derjenigen, die er zu schützen versucht.

Spätestens jetzt sollte jeder verstehen, warum Donald Trump auf diese Weise verfolgt und geradezu gejagt wird. Es ist nicht seine Art, es sind nicht die Frauen, da gibt es auch keinen Rassenhass. Es ist, weil er den Krieg eröffnet hat gegen etwas, was inzwischen weltumspannend die Macht übernommen hat. Es regiert im Verborgenen, man sieht sie nicht, aber jeder Politiker weiß, dass sie da sind: Die wahren Herrscher der Welt.

Wer Donald Trump und alle Menschen, die hinter ihm stehen, unterstützen möchte, könnte schon einmal damit anfangen, ihn und diese Menschen nicht mehr rechtsextrem zu nennen und aufhören, Menschen zu hassen, die das alles schon erkannt haben.

Es ist bestimmt nicht rechts, wenn man sieht, dass der Politiker, den man gewählt hat, an unsichtbaren Fäden hängt und man das nicht gut findet. Denn das mag einer der Gründe sein, weshalb der Gewählte nicht den Willen seiner Wähler erfüllt, sondern den der „unsichtbaren Macht“.

Es mag allerdings extrem sein, wenn man sich vornimmt, diese Fäden durchzuschneiden, oder, wie Trump es ausdrückte: „den Sumpf trockenzulegen“. Denn bisher hat das noch niemand geschafft.

Trump ist eine Bedrohung für eine Agenda, die man endlich zu Ende bringen möchte. Sie nennt sich „great Reset“ oder „neue Weltordnung“ und diese Worte werden von Politikern vieler Länder inzwischen laut ausgesprochen.

Australische Politiker, ab Minute 1:06: „Das ist der erste Tag der neuen Weltordnung“, nachdem die „Maßnahmen“ verschärft wurden.

Es wird versucht, Trump unter allen Umständen als Präsidenten zu verhindern. Denn man hat bereits gesehen, dass er seine Versprechen erfüllt. Und das kann er nur, weil er nicht an diesen Fäden hängt.

Chuck Schumer, heutiger demokratischer Mehrheitsführer des Senats, meinte nach der Wahl im Jahr 2016 lachend, dass Trump seine Wahlversprechen bald vergessen würde.

Man dachte, Trump würde werden wie sie und alles wäre gut und so wie immer. Aber sie haben sich getäuscht. Genau wie alle anderen, die das gehofft haben.

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