Mit Zensur, Demonetarisierung, Diskriminierung, Verhöhnung, Bedrohung und physischer Gewalt werden die friedlichen Proteste niedergeschlagen, der Diskurs verhindert. Kontrollierte Einheiten — „Faktenchecker“ — zensieren im Auftrag der Systemmedien und erzeugen ein Zerrbild der Wirklichkeit. Kontrollierte Schlägertrupps in Uniform sorgen für den Druck auf der Straße — so sehr, dass sogar der UN-Folterbeauftragte aktiv wird.

Großmütter, die dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, werden — das Grundgesetz in der Hand — von der uniformierten Enkelgeneration mit dem Wasserwerfer in den Rinnstein gespült.

Und die ideologisierten Massen klatschen Beifall. Sie sind schon heute bereit, den Tod der Kritiker oder deren Absonderung in ein QZ (Quarantänezentrum) zu fordern, wenn dies die „Befreiung“ ermöglichte.

Neue Delikte werden ersonnen oder sollen ersonnen werden: Die „Delegitimation des Staates“ ist solch ein schwammiger Vorwurf, der den Kritikern gemacht wird. Dabei wendet sich die Kritik der Kritiker nicht gegen den Staat als Summe von Staatsvolk, Staatsmacht und Staatsgebiet. Die Kritik wendet sich gegen jene Kräfte, die unter falschem Vorwand die Gewaltenteilung, die demokratischen Grundprinzipien und die Grundrechte geschliffen haben, als sie im international orchestrierten Plan den Staat übernommen haben. Also schützen sie den Staat vor den antidemokratischen Usurpierern.

Als nächstes kommen „Äußerungsdelikte“. Einen Vorgeschmack dazu erhalten wir aus Großbritannien, wo die Kritik an Impfstoffen unter Strafe gestellt werden soll. Auch in anderen Ländern sind die Pläne in Vorbereitung. Mit willkürlichen Definitionen lassen sich dann Kritiker mundtot machen. Und wer sich dennoch äußert, wird digital gelöscht. Das ist Faschismus.

Die Kritiker sind die letzten Demokraten, die letzten Verteidiger einer freiheitlichen Gesellschaft. Auch wenn die Kommunikation des Systems — Propaganda genannt — es noch schafft, hier ein verzerrtes Feindbild aufzubauen, wird sich das Blatt wenden. Nicht, weil sich die Kritiker durchsetzen werden. Sie werden als die Dokumentatoren der Plandemie-Verbrechen die Geschichte prägen. Denn sie haben seit Anfang der Inszenierung im Januar 2020 auf den Betrug, ihre Täter und Mittäter hingewiesen und alles dokumentiert, beschrieben, gespeichert und für die Aufbereitung der Geschichte vorbereitet.

Die Täter übersehen das Wesentliche:

Nicht die Maßnahmen-Kritiker werden ihre Richter sein. Diese Aufgabe übernehmen die bedauernswertesten Opfer der Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

All jene, die im Vertrauen auf die Versprechungen, auf den „wohlmeinenden Staat“, seine „offiziellen Medien“ und seine „Experten“ alles taten, was man von ihnen verlangte. Sie werden sehr plötzlich aus ihrem gutgläubigen Dasein erwachen — ein sehr schmerzhafter Prozess steht ihnen bevor.

Sie willigten ein in die Entmündigung, verzichteten monatelang auf Kontakte, auf Nähe, auf Freiheit, unterwarfen sich absurdesten Regelungen, trugen unwirksame Masken und erduldeten noch weitere Einschränkungen — damit „alles wieder gut“ werden würde. Sie verloren ihre Arbeit, viele die ganze wirtschaftliche Existenz.

Als das alles nichts half, gingen die Gutgläubigen noch einen Schritt weiter und ließen sich eine experimentelle Flüssigkeit injizieren, die ihnen angeblich die Freiheit bringen würde. Schon jetzt verstehen immer mehr Menschen, dass dies nicht passieren wird — es muss ja „geboostert“ werden — und zwar dauerhaft, folgt man dem Chef des Robert Koch-Instituts Wieler und seinen Mittätern.

Die wachsende Zahl der Toten und Verletzten als Folge der noch in der dritten Phase laufenden mRNA-Studie an der Weltbevölkerung wird immer mehr Menschen betreffen: Mütter, Väter, Kinder, Arbeitgeber, Mediziner.

Es werden auch Angehörige von „Systemtreuen“ betroffen sein, denn auch ihre Verwandten werden sterben oder erkranken. Nicht alle zugleich, aber immer mehr, denn auch wenn wir nicht die letzten Inhaltsstoffe und Codierungen der mRNA kennen, wissen wir genug über die Substanzen, um sagen zu können, dass dieses Experiment für Hunderttausende, für Millionen Menschen schlecht ausgehen wird.

Schon heute bereuen Menschen in aller Welt, dass sie sich haben spritzen lassen. Die Zeugnisse darüber finden sich überall im unzensierten digitalen Raum. Sie sind verzweifelt und alleingelassen in ihrem Leid. Wie groß wird erst die Reue sein, wenn ihre Kinder irreversible Folgeschäden erleiden? Wenn sie erblinden, Herzmuskelzellen durch Entzündungen verlieren, wenn sie gelähmt sind, unfruchtbar werden, wenn sie bald in großer Zahl sterben? An wen wenden sich die Eltern mit ihrer Wut — wenn sie sich nicht gegen sich selbst wenden, weil sie gegen den Rat und die Warnungen vieler freier Experten für die Körperverletzung ihrer Kinder entschieden haben?

Wenn ihnen klar wird, dass die Spritze das Tatwerkzeug ist, werden sie von den „Ungeimpften“ ablassen und sich an die Täter wenden. Leute wie Karl Lauterbach, Angela Merkel, Lothar Wieler, Jens Spahn, Frank-Walter Steinmeier, Markus Lanz, Anne Will, Ugur Sahin, aber auch ihr Hausarzt, ihre Krankenkassenberater oder wer noch an der Tat beteiligt war, werden Ziel der Vergeltung werden.

Der Mob wird also nicht von Demokraten angeführt werden. Es wird eine Art Zombie-Apokalypse sein: Die zornige Masse der Enttäuschten, der Entrechteten, der Verarmten, der Erkrankten, der Blinden und Lahmen, der plötzlich Kinderlosen, der Witwer, Witwen und Verwaisten wird die Täter zur Rechenschaft ziehen. Denn keiner der Täter kann sagen, er habe es nicht gewusst. Sie haben es gewusst.

Böser Epilog: Die einzige Chance für die Täter, diesem Gericht zu entkommen, ist es, eine noch gewaltigere Inszenierung zu veranstalten, die die Plandemie in den Hintergrund rücken ließe. Sie muss allerdings globale und epochale Ausmaße haben. Die Geschichte der letzten Jahrzehnte zeigt eindrucksvoll, wie so etwas funktioniert — mit inszenierten Kriegen, Terrorattacken, Umweltkrisen und immer neuen Katastrophen, damit die Menschen in der Angst gehalten werden, die sie gefügig hält.

Dennoch wird der Tod der Kinder eine besondere Wirkung entfalten. Denn viele Eltern mögen ihre Kinder, auch wenn sie sie hinter krank machende Masken stecken, sie einsperren, isolieren, ihnen Angst machen, ihre Haut mit Desinfektionsmittel schädigen und ihnen experimentelle Gentherapeutika spritzen lassen gegen eine Krankheit, die die Kinder nie gefährdet hat. Mögen es nicht so viele tote Kinder werden.


Redaktionelle Anmerkung: Dieser Beitrag erschien zuerst unter dem Titel „Sie fürchten die Falschen“ bei Laufpass.



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