Bild Demo: (C) Alois Endl; Screenshot Kickl: Facebook; Komposition: Wochenblick

Ganz Österreich fiebert mit: Wie wird sich die Corona-Infektion bei FPÖ-Chef Herbert Kickl entwickeln? Während Vertreter mehrerer Lager ihm eine rasche Genesung wünschten, versuchten einige übliche Verdächtige, ihn mit Häme zu übergießen. Das geht nach hinten los: Denn Kickl ist auch am zweiten Tag fieberfrei und hat nur leichte Symptome. Mit vollem Elan führt er seine Amtsgeschäfte von zuhause weiter. Einmal mehr rief er die Bürger dazu auf, am Samstag möglichst zahlreich auf der Straße ein Zeichen gegen die Corona-Diktatur zu setzen. Auch wenn er aufgrund seiner Quarantäne schweren Herzens nicht teilnehmen kann, findet diese nämlich statt!

  • Kickl bedankt sich bei den Bürgern für die rege Anteilnahme: Es geht ihm gut!
  • Hätte gerne bei Demo am Samstag in Wien teilgenommen: Findet trotzdem statt
  • ALLE Österreicher dürfen an den Protesten gegen Corona-Diktatur teilnehmen
  • FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst klärt auf, worauf die Bürger achten sollen
  • Anreise zur Kundgebung mit Öffis oder Privatauto empfohlen – in Mietbussen 2G!
  • Bereits ab 12 Uhr finden Kundgebungen in der Wiener Innenstadt statt
  • Kickl freut sich über wachsenden Widerstand im ganzen Land

Dank für Genesungswünsche, Aufruf zur MEGA-Demo

In einer weiteren Stellungnahme bedankte er sich bei den Bürgern für die zahlreichen Genesungswünsche für ihn und seine Familie. Er hofft weiter, dass er bald wieder gemeinsam mit dem Volk „den Kampf gegen die Wahnsinnigkeiten dieser Bundesregierung führen“ kann. Schon gestern erklärte er, dass es ihm um seine Teilnahme an der großen Freiheitsdemo in Wien am Samstag besonders schade sei.

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Diese wäre ihm nämlich ein Herzensanliegen gewesen. Zeitgleich rief er die Bürger zur zahlreichen Teilnahme auf: „Setzt ein starkes Zeichen und nehmt am Samstag an der Demonstration gegen den Corona-Wahnsinn teil! Alle, denen die Grund- und Freiheitsrechte der Österreicher nicht egal sind, dürfen und sollen daran teilnehmen!“

Susanne Fürst klärt auf: Das ist bei Demo zu beachten

Kickl veröffentlichte auf seiner Facebook-Seite ein aufklärendes Video mit FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst und Rechtsanwalt Niki Haas. Ausführlich erklären die beiden, dass JEDER willkommen ist – und auf welche Dinge die Bürger achten müssen, insbesondere um schikanösen und willkürlichen Strafen des Corona-Regimes zu entkommen.

Dazu zählt auch, die Auflagen einzuhalten – auch wenn diese wohl verfassungswidrig seien, wie Fürst ihre Rechtsansicht betont. Nach derzeitigem Stand zählt dazu etwa eine FFP2-Maskenpflicht – aber vorerst noch keine Abstandsregel. Achtung bei der Anreise: In angemieteten Bussen gilt die 2G-Regel. Die FPÖ empfiehlt daher, mittels Öffis oder dem Privatauto zu kommen, um lästige Behördenschikanen zu vermeiden.

 

Volk steht auf: Ab 12 Uhr in der Innenstadt

Die Demonstration wird am Samstag, den 20. November in der Wiener Innenstadt stattfinden, genauere Details werden noch in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Auch andere namhafte Maßnahmenkritiker rufen zu einem „Aufstehen des Volkes“ auf. Martin Rutter teilte in seinem Telegram-Kanal die Info, dass im Bereich Ring/Heldenplatz/Museumsquartier/Oper am 12 Uhr gemeinsame Massenversammlungen gegen die politisch aufgezwungenen Corona-Maßnahmen stattfinden.

Kickl sichtlich erfreut über Widerstand im ganzen Land

Übrigens: Kickl mobilisiert nicht nur für die kommende Demo am Samstag in Wien. Laufend erklärt er sich solidarisch mit widerständigen Bürgern, die sich die Frotzelei der türkis-grünen Verbotsregierung nicht länger bieten lassen wollen. So etwa im Bezug auf eine aktuelle Spontan-Demo in Wels.

Auch das starke Zeichen der Freiheit am vergangenen Samstag in Innsbruck fand Kickls Lob. Dabei demonstrierten bis zu 7.000 Menschen friedlich für ihre Grund- und Freiheitsrechte – Wochenblick berichtete.

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