Im Zusammenhang mit COVID-19 wird bei schwer erkrankten Patienten von Erkrankungen der Atemwege, des Verdauungstrakts, der Nieren, Gefäßkrankheiten, Blutgerinnungsstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen berichtet, die den Erfolg auf Genesung negativ beeinflussen. Das alles ist gut dokumentiert und ein Grund dafür, dass versucht wird, mit Impfstoffen / Gentherapien zu verhindern, dass Menschen schwer an COVID-19 erkranken. Eine Studie aus China zeigt nun, dass sich die bislang fehlende Pathophysiologie, also die fehlende Antwort auf die Frage, wie sich die Impfstoffe / Gentherapien verändernd auf den Organismus der Geimpften / Behandelten auswirken, als Problem erweisen könnte.

Die Studie stammt von Jiping Liu und zu vielen Ko-Autoren, als dass man sie hier aufzählen wollte. Sie trägt den Titel: Comprehensive investigations revealed consistent pathophysiological alterations after vaccination with COVID-19 vaccines.

Geimpft, das vorweg, wurde mit einem inaktivierten SARS-CoV-2 Virus, wie es z.B. in CoronaVac von Sinovac, dem Impfstoff, der hauptsächlich in China zum Einsatz kommt, enthalten ist. Zum Einsatz kommt somit ein Totimpfstoff, für den man argumentieren kann, dass die Konsequenzen seiner Verimpfung, die im folgenden berichtet werden, für Adenoviren basierte oder mRNA-basierte Impfstoffe / Gentherapien noch erheblicher ausfallen.

11 Probanden umfasst die Studie, gesunde Probanden, ohne Vorerkrankungen, alle schlank, alle zwischen 24 und 47 Jahren alt. Die Probanden wurden in zwei Gruppen getrennt, die beide zwei volle Ladungen des Impfstoffes erhalten haben. Die erste Gruppe im Abstand von 14 Tagen, die zweite Gruppe im Abstand von 28 Tagen. Die zweite Gruppe hat eine höhere Anzahl Antikörper entwickelt als die erste. Das ist der einzige signifikante Unterschied. Widmen wir uns den Gemeinsamkeiten, die es alle in sich haben.

Um diese Gemeinsamkeiten einzuordnen, vielleicht das, was am Beitrag von Liu et al. (2021) fast schon amüsant ist, in deren eigenen Worten:

“To our surprise, we observed […] Surprisingly, type I interferon responses […] To our surprise, quite consistent increases in HbA1c levels were observed in healthy volunteers, […]”

Forscher, die von den eigenen Ergebnissen überrascht werden, sind vor allem dann, wenn es um medizinische Forschung geht, häufiger ein Alarmzeichen als ein Grund zur Freude. Was die Forscher um Liu überrascht hat, das ist das Folgende:

    • Nach der Impfung waren die Werte für HbA1C (Hämoglobin) erhöht, ein Marker der auf erhöhte Blutzuckerwerte und auf Diabetes schließen lässt, und ein Marker, der mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, verbunden ist. Werden Diabetiker geimpft, dann muss man aus dieser Beobachtung schließen, dass ihr Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken, damit erhöht, nicht etwa reduziert wird und man muss daraus schließen, dass ihre Diabetes amplifiziert wird.
    • Reduzierte Potassium-Werte im Blut: Ein Zeichen für eine Elektrolytstörung. Kalium regelt mit Natrium den Wasserhaushalt und ist wichtig für die Weiterleitung von Impulsen in Nerven- und Muskelzellen. Elektrolytstörungen stehen im Zusammenhang mit einer schweren COVID-19 Erkrankung;
    • Die Zeit, die Blut zur Gerinnung benötigt, war zunächst verkürzt, um ab 28 Tage nach der ersten Impfung dann mehr Zeit als vor der Impfung in Anspruch zu nehmen. Auch Gerinnungsstörungen stehen in einem Zusammenhang mit schwerer Erkrankung an COVID-19.
    • Die Cholestrol-Werte waren erhöht; Abermals besteht ein Zusammenhang zwischen erhöhten Cholesterol-Werten und einer schweren Erkrankung an COVID-19.

  • Die Ceratinine-Werte im Blut waren erhöht, ein Indikator für eine Dysfunktion der Nieren. Und, man muss es kaum mehr anmerken: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Nierenfunktionsstörungen und einer schweren Erkrankung an COVID-19.
  • Durch die Impfung haben sich erhebliche Veränderungen im Hinblick auf bestimmte Zellarten eingestellt: Die Anzahl von CD4+ und CD8 Zellen hat sich reduziert, die Anzahl der CD8+ Zellen hat sich stark erhöht. Wichtiger als diese Verschiebung ist die Beobachtung, dass Zellen ihren Genausdruck verändert haben, und zwar in einer Weise, wie sie sich als Reaktion auf Gerinnungsstörungen, Diabetes, Funktionsstörungen der Nieren usw. einstellen. Mit anderen Worten: Man muss aus den Ergebnissen den Schluss ziehen, dass die Impfung dem Immunsystem eine schwere Infektion vorgegaukelt hat und das Immunsystem nicht gegaukelt, sondern ernsthaft reagiert hat. Diese Gaukelei ist für die 11 Probanden, da sie alle gesund sind, vermutlich kein großes Problem, bei allen haben sich die Werte mittlerweile wieder normalisiert. Bei Personen, die vor Impfung aber mit entsprechenden Vorerkrankungen laborieren, kann die Impfung das sein, was den Ausschlag in Richtung schwere Erkrankung an COVID-19 oder der Vorerkrankung bringt. Ein Ergebnis, das beunruhigen muss, vor allem, weil es lange nachdem mit Massenimpfungen begonnen und damit für viele wohl zu spät kommt.
  • Das vielleicht dramatischste Ergebnis dieser Studie besteht darin, dass für mindestens 28 Tage nach der Impfung die Typ 1 Interferon (IFN-α/β) Antwort verringert war, d.h. die Fähigkeit des Immunsystem, ein Virus (welches auch immer) zu bekämpfen, wurde durch die Impfung reduziert. Geimpfte sind in den ersten 28 Tagen nach der Impfung anfälliger für von Viren ausgelöste Erkrankungen aller Art.

In den Worten der Autoren:

“Together, these data suggested that after vaccination, at least by day 28, other than generation of neutralizing antibodies, people’s immune systems, including those of lymphocytes and monocytes, were perhaps in a more vulnerable state.”

Man sieht, auch Chinesen sind Meister des Euphemismus, wenn es darum geht, die politische Korrektheit nicht zu stören.

In einer normalen Welt würde ein solches Ergebnis Schockwellen durch die Wissenschaft schicken, die sogar in Form des ein oder anderen Erkenntnisblitzes bei Polit-Darstellern ankämen. In der momentanen hysterischen Welt, in der diejenigen Amok laufen, die ihre Unkenntnis und Inkompetenz in Impf-Heilsverkündungen transferiert haben und nun ihre Umgebung damit belästigen / stalken, wird diese Studie, wie so viele vor ihr verhallen, bis dann die Ernte der experimentellen Impfstoffe, deren Wirkung der beschriebenen kaum nachstehen dürfte, eingefahren wird. Wäre man Anhänger von Verschwörungstheorien, man könnte die derzeitigen Impf-Hysterie als ein sozialdarwinistisches Programm beschreiben, das darauf abzielt, Menschen mit Vorerkrankungen auf Dauer auszumerzen.

Wie gut, dass wir kein Verschwörungstheoretiker sind.

Danke an einen Leser unseres Telegram-Kanals für diesen Hinweis.



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