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In den USA wurde die Pfizer-Covid-19-Impfung für Kinder in der Altersgruppe von 5-11 Jahren als „Notfallzulassung“ genehmigt bzw. empfohlen. Dies, obwohl bei den klinischen Pfizer-Versuchen ein 12-jähriges Mädchen seit der Impfung mit schweren Schäden im Rollstuhl sitzt. US-Gruppe „Informed Consent Action Network“ (ICAN) rief nun 15 US-Kongressmitglieder dazu auf, den Amerikanern beizustehen und zu verhindern, dass die Regierung entscheide, welcher medizinischen Behandlung sie sich unterziehen müssen, um Teil der Gesellschaft sein zu dürfen. Die Covid-19-Kinderimpfung sei illegal und unethisch.

  • USA zieht Covid-19-Kinderimpfung durch
  • Mit „Notfallzulassung“ der Behörden
  • Schwere Schäden bei 12Jähriger ignoriert
  • Netzwerk appelliert an US-Politiker
  • Kinderimpfung ist illegal
  • Es gibt keinen Notfall
  • „Helfen Sie den Amerikanern“
  • Impfterror des Staates muss aufhören

Von Kornelia Kirchweger

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Impfterror muss aufhören

ICAN ist ein Netzwerk, das die Sicherheit von Arzneimitteln und Impfstoffen untersucht und die Öffentlichkeit über ihr Rechte bei der medizinischen Behandlung aufklärt. Denn die Bürger sollen ihre Impfentscheidung und jene für ihre Kinder selbst treffen. Der Fall der 12-jährigen Maddie de Garay erschütterte die Öffentlichkeit. Ihre Eltern ließen sie und ihre beiden Brüder an einer klinischen Pfizer-Studie teilnehmen. Innerhalb von 24 Stunden nach ihrer zweiten Dosis traten schwere Nebenwirkungen auf. Sie kam mehrmals ins Krankenhaus, sitzt jetzt im Rollstuhl und muss über eine Sonde ernährt und medizinisch versorgt werden. Schon im Juli berichtete Fox-News dazu. Die verzweifelte Mutter wandte sich an die Öffentlichkeit, weil die Behörden sie im Stich ließen. Pfizer bestritt jeden Zusammenhang mit der Impfung und wollte Maddie sogar für psychisch krank erklären lassen.

Pfizer ignorierte Maddie-Katastrophe

In ihrem Schreiben an 15 Kongressmitglieder schrieb das Netzwerk ICAN u.a.: es gebe keinen „Covid-19-Notfall“ bei Kindern zwischen fünf und elf Jahren. Die klinischen Versuche seien unzureichend, die Schäden übersteigen die Risiken und Pfizer habe den ernsthaften Impfschaden eines Kindes nicht ordnungsgemäß in der klinischen Studie dokumentiert. Die Behandlung von Kindern mit dem Pfizer-Impfstoffbeeinträchtige die Freiheit, insbesondere auch deshalb, weil Pfizer vollständige Haftungsfreiheit gewährt worden sei. Das FDA-Beratergremium, das mit 17:0 Stimmen für die Notfallzulassung von Pfizer in dieser Altersgruppe stimmte, habe von ICAN alle Informationen bezüglich Maddie vor seiner Zulassungsempfehlung erhalten. Darin sei das Fehlen von Sicherheitsdaten für diesen Impfstoff bei Kindern aufgrund unzureichender klinischer Studien dargelegt worden. Die Anwälte von ICAN legten dem gleichen Ausschuss ein Schreiben vor, in dem die Geschichte von Maddie beschrieben wird, ein Kind, das in der klinischen Impfstoffstudie von Pfizer schwer geschädigt wurde.

US-Behörden ziehen Kinderimpfung durch

Das Anliegen von ICAN und der Familie Garay sei auf taube Ohren gestoßen. Das FDA-Beratergremium habe einstimmig für die Zulassung von zwei Dosen des Covid-19-Impfstoffs von Pfizer für Kinder in der erwähnten Altersgruppe gestimmt hat. Wenig überraschend erfolgte kurze Zeit später die Notfallzulassung durch die FDA.  Und auch die Gesundheitsbehörde CDC hat den Impfstoff für diese Altersgruppe anschließend empfohlen, heißt es in dem Schreiben.

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