Bild: Freepik

Wissen ist bekanntlich Macht. Teilweise wurde es wie ein Schatz gehütet, zu dem niemand Zugang haben sollte, auf der anderen Seite soll es – gerade heutzutage – möglichst frei und für alle zugänglich sein. Doch dabei ist längst nicht alles an Wissen verfügbar gemacht. Doch wer bestimmt eigentlich darüber und hält die Fäden bei diesen Entscheidungen in der Hand?

Angeblich ist die Gesellschaft offener geworden, dass verfügbare Wissen und Informationen sind dank Internet überall und zu jederzeit abrufbar. Alles ist wunderbar transparent und auch der Bürger kann jederzeit Informationen auch zu staatlichen Belangen erhalten. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist dieser Wunschtraum ausgeträumt.

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Internet als Ratgeber

Zahlen oder Statistiken, also wesentliche Informationen zur Einschätzung der tatsächlichen Lage, sind teilweise einfach nicht zu bekommen oder werden so veröffentlicht, dass sie schlicht nicht nachvollziehbar sind. Der Staat behält einfach eine Informationshoheit und entscheidet, was er den Bürgern an Wissen zukommen lässt oder nicht. Die Macht der Information liegt also in wenigen Händen. Und wer jetzt glaubt, dies hätte sich durch die Ära des Internets völlig geändert, irrt.

Wurden früher Fachbücher, Enzyklopädien oder andere Nachschlagewerke bemüht, ist für viele Menschen heutzutage das Internet der Wissensspeicher Nummero I. Bei vielen Fragen wird es ganz einfach bemüht. Dabei hat die Suchmaschine Google weltweit einen Marktanteil von 92 Prozent und kann so natürlich schon wesentlich eine Vorauswahl der abgerufenen Informationen vornehmen und sei es durch die bloße Reihung der angezeigten Seiten. Und dahinter steckt natürlich ein Riesengeschäft.

Top-Themen & interessante Artikel der aktuellen Ausgabe:

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In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In den vergangenen Wochen und Monaten erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Dennoch übt die Regierung einerseits mit ihren Maßnahmen großen wirtschaftlichen Druck aus – und überschüttet andererseits ihr ergebene Medien mit Geld, um die demokratische Meinungsbildung zu ihren Gunsten zu verzerren.

Kritische Medien wie der „Wochenblick“ sind den Mächtigen hingegen ein Dorn im Auge, weil wir es als unseren Auftrag sehen, das Informationsbedürfnis der Bevölkerung mit verlässlichen Informationen zu stillen, indem wir schreiben, was andere verschweigen. Damit wir in diesem wichtigen Kampf um die Wahrheit wettbewerbsfähig bleiben können, bauen wir vor allem auf die Unterstützung unserer Leser. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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