Einst war die Gesellschaftsbeobachtung unter Soziologen sehr beliebt. Es scheint, die Zeit für große gesellschaftliche Würfe, naja, die Zeit für relativ weite gesellschaftliche Würfe ist mit Ulrich Beck gestorben. Was geblieben ist, sind Akademiker an Hochschulen, denen der Überblick fehlt, um jenseits des Mikrokosmos, den sie beleben, noch irgendetwas wahrzunehmen. Sie sind so sehr damit beschäftigt, den ideologischen Stumpfsinn zu predigen, den sie für Wissenschaft halten, dass sie gar nicht auf die Idee kommen, es könnte etwas jenseits der Reaktion von Großfamilien auf die Coronakrise, jenseits von wilden Szenarien über eine sich in Flammen auflösende Erde, jenseits von Lamento darüber, dass Bürger nicht so wollen, wie die von abhängigen Akademikern in gottgleichem Status gehaltene Regierung, jenseits von Andienpapern, in denen der Regierung das vermeintliche Geheimnis darüber, wie man Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, dennoch zur Impfung übertölpeln kann, geben. Dabei gäbe es so viel zu beobachten, was des Beobachtens und vor allem des soziologischen Kommentars und vielleicht sogar der Theoriebildung wert wäre.

Wie kann man z.B. erklären, dass sich Inhaber von Positionen, die in der Wissenschaft angesiedelt sind, mit Extremmeinungen hervortun, wie der Rektor der Universität Klagenfurt, der sich zum Schutzpatron von 1.700 Mitarbeitern und 12.000 Studenten erklärt hat, weshalb er Ungeimpfte vom Campus in Klagenfurt verbannt hat. Eine klägliche und beklagenswerte Entscheidung, die sich im Gegensatz zu dem befindet, was die WISSENSCHAFT seit Wochen und Monaten in einem Paper nach dem anderen als Ergebnis produziert: Geimpfte übertragen SARS-CoV-2 nicht weniger als Ungeimpfte (aber vielleicht mehr), sie können sich genauso anstecken wie Ungeimpfte. Sie können an COVID-19 erkranken und daran sterben. Wenn der Rektor aus Klagenfurt, Oliver Vitouch, die 1.700 Mitarbeiter und 12.000 Studenten schützen will, dann ist der Ausschluss von Ungeimpften sicher nicht der Weg, wie er wüsste, wenn er eine auch nur entfernte Ahnung von Wissenschaft hätte.

Die hat er aber nicht. Deshalb nimmt er den Mund so voll, wie ihn nur Linksladende im Dunning-Kruger-Universum voll nehmen, nach links nimmt die Ahnungslosigkeit und nach oben die Größe des Mauls zu. Impfverweigerer, so tönt Vitouch, müssten darüber nachdenken, “ob eine Universität das Richtige für sie ist. Denn dass Universitäten für eine wissenschaftliche Weltanschauung einstehen, versteht sich von selbst”. Ein Satz, ein Ausweiß, dass Vitouch von Wissenschaft KEINE, aber auch wirklich GAR KEINE Ahnung hat. Er ist entweder vollkommen bar jeder wissenschaftlichen Ausbildung oder er macht rektale Annäherungsversuche an wen auch immer, der die österreichische Regierung derzeit stellt. Wissenschaft ist eine Methode, keine Weltanschauung. Wissenschaft ist eine Methode der Erkenntnisgewinnung, keine Meinung über die Welt. Als Methode ist Wissenschaft vor allem der KRITIK und den konkurrierenden Ideen verpflichtet, also genau dem, was Vitouch ausschließen will. Es ist insofern Selbstbeschädigung in Vollendung, die aus autoerotischer Fixierung resultiert, wenn er den Papst anführt, der “Impfung als Akt der Nächstenliebe” bezeichnet hat. Da Geimpfte Andere anstecken können, kann man nur dann von Nächstenliebe als inhärente Essens der Impfung schwätzen, wenn man Wissenschaftsfeind ist und andere Motive, die ganz und gar nicht mit Nächstenliebe in Einklang zu bringen sind, im Schilde führt, z.B. ein Motiv der Spaltung der Gesellschaft, ein Motiv, das der katholischen Kirche ebenso wenig fremd ist, wie es Rektoren von Hochschulen im Großdeutschen Reich war.

Damit sind wir bei dem, was Patrick Gensing nicht mag: Dem Vergleich zwischen dem, was derzeit geschieht und dem, was im Dritten Reich geschehen ist. Gensing hat eigens einen Beitrag für die ARD komponiert, in dem er bemüht ist, einen Zusammenhang zwischen Vergleichen mit dem Dritten Reich und Antisemitismus herzustellen. Man kann seinen Beitrag, der eine einzige Übung im Fehlschluss der unzulässigen Verallgemeinerung, auch bekannt als induktiver Fehlschluss ist, auf den Nenner bringen: Wer eine Verbindung zwischen heute und dem Dritten Reich herstellt, der sei Antisemit. Gensing ist bekannt, für die unprätentiöse Singularität, mit der er seiner Einfalt Ausdruck verleiht. In seiner Welt gibt es keine Nuancen, keinen Graubereich, nichts, was differenziert oder kompliziert. Alles ist einfach. Er gehört zu den Guten. Wer etwas anderes denkt als Gensing, ist ein Böser. Schlicht und einfach.

Indes, Vergleiche beziehen sich nicht, wie Gensing fälschlicherweise annimmt, auf die Inhalte. Wie könnten Sie das? Jeder Vergleich muss, um eine Gemeinsamkeit zu generieren, auf eine allgemeine Kategorie rekurrieren. Wie könnte man eine Gemeinsamkeit zwischen Llewi, dem Kater und Molly, der Katze finden, wenn man nicht die Kategorie feliner Säugetiere hätte, der sie beide zugeordnet werden können. Kurz: Ein Vergleich benötigt eine allgemeine Kategorie und deshalb ist ein Vergleich eine Meta-Aussage über eine formale Gemeinsamkeit zweier distinkter Objekte.  Wenn man die Diskriminierung eines Teils der Bevölkerung, die sich ausschließlich auf deren Überzeugung gründet, mit derselben Diskriminierung eines Teils der Bevölkerung im Dritten Reich vergleicht, die sich ausschließlich auf deren religiöse Zugehörigkeit gründet, dann ist die allgemeine Kategorie des Vergleichs die DISKRIMINIERUNG EINES TEILS DER BEVÖLKERUNG AUF BASIS WILLKÜRLICH GEWÄHLTER KRITERIEN. Aber derartige Differenzierungen überfordern das, was als Inhalt in manchen Köpfen den Anspruch erhebt, Gehirn zu sein. Sie bevorzugen einfache Verbindungen (oder sind nur zu diesen fähig) und – wie in Faktenfinder-Kreise so üblich – bevorzugen sie den Junk-Journalismus, der darauf baut, wilde Behauptungen aufzustellen und im Rahmen dieser Behauptungen alles zu vermengen: Den Vergleich mit der NS-Zeit mit Antisemitismus, Querdenker mit Rechten, Rechtextremisten mit freien Linken, alles zusammen im Topf aus Antsemitismus verrührt, der bis weit in die gesellschaftliche Mitte reicht, wie Remko Leemhuis, ein Name ohne zugehörige Qualifikation, im Beitrag von Gensing sagen darf.

Nur nebenbei und als Einschub, es ist schon eine herausragende Leistung geistiger Verwirrung, diejenigen, die sagen, etwas entspreche dem Dritten Reich, um das Erschreckende an diesem Etwas deutlich zu machen, so im Sinne von “Wehret den Anfängen”, zu bezichtigen, sie wären das, wovor sie warnen. Eine solche geistige Abartigkeit zu formulieren, das schaffen nur Leute mit einem hinreichenden Ausmaß an Boshaftigkeit oder Dummheit oder beidem.

Was ist noch bemerkenswert am Beitrag von Gensing? Er versucht einmal mehr, ausgerechnet Ex-Stasi Anetta Kahane als zitierwürdig hinzustellen. Antisemitismus sei eine Kulturtechnik, so sagt Kahane. Wenn es um Unsinn geht, dann gibt es wenige, die mit Kahane mithalten können. Das Flechten eines Deckelkorbs, eines jener Themen, das mich begleitet, seit ich Dr. Diefenbach getroffen habe, ist eine Kulturtechnik. In der einfachsten Form, die die Definition des Begriffes “Kultur” gefunden hat, wird Kultur als “Gesamtheit der Kenntnisse und Verhaltensweise (technische, wirtschaftliche, rituelle, religiöse, soziale, etc.) , die eine bestimmte menschliche Gesellschaft kennzeichnen”, definiert. So zum Beispiel im von Michel Panoff und Michel Perrin herausgegebenen Taschenwörterbuch der Ethnologie. Kulturtechniken sind somit Verhaltensweisen, die einer bestimmten menschlichen Gesellschaft eigen sind, das Flechten eines Deckelkorbes zum Beispiel, eine Technik, die die Akha in Tailand beherrschen, an der Kahane aber kläglich scheitern würde. Kahane behauptet also dass Antisemitismus eine “Verhaltensweise” sei, die bestimmten menschlichen Gesellschaften eigen ist, anderen nicht. Man kann Dummes von sich geben und ganz Dummes. Einem Ismus, also einer Kategorisierung bestimmter Einstellungen, deren Existenz aus bestimmten Verhaltensweisen in der Realität GESCHLOSSEN wird, als Verhaltensweise einer bestimmten menschlichen Gesellschaft zu bezeichnen, das ist etwas ganz Dummes, etwas so Dummes, dass sich nur Gleichgesinnte wie Patrick Gensing trauen, es zu veröffentlichen.

Der Vergleich mit dem Dritten Reich, den Gensing nur dann mag, wenn er ihn durchführt, der drängt sich bei Ärztefunktionär FU Montgomery auf. Er hat schon in der Vergangenheit viel Unfug von sich gegeben und steht nun ganz offenkundig im Wettbewerb mit sich selbst und unter dem ständigen Druck, den letzten Unfug mit neuem Unfug zu steigern. Der neue Unfug hat sich in der Behauptung, wir lebten derzeit unter der Tyrannei der Ungeimpften, niedergeschlagen. Der Vergleich mit dem Dritten Reich drängt sich auf. Denn auch im Dritten Reich haben sich die Menschen, nach der Logik, die FU Montgomery als solche ausgibt, nur gegen die Tyrannei der Juden zur Wehr gesetzt. Sprache ist geduldig. Man kann jeden Blödsinn in Sprache ausdrücken. Montgomery testet derzeit die Grenzen sprachlicher Zulässigkeit, und Berliner Anwälte wollen im dabei helfen. Sie haben Anzeige gegen Montgomery wegen Paragraph 130 StGB “Volksverhetzung” erstattet, ein Paragraph, der abermals den Vergleich mit dem Dritten Reich nahelegt, wurde er doch als Reaktion auf das Dritte Reich ins Strafgesetzbuch geschrieben bzw. neu gefasst.

Das alles sind nur kurze Episoden im Reich der Irren, in dem die MS-Medien wieder einen Höhepunkt nach dem nächsten erreichen:

Eine sehr gute Heuristik von Dr. Diefenbach lautet: Schau worüber sie nicht reden und Du weist, was vorgeht. Bei all den Inzidenzen und Tageshöchstwerten, den Test-Orgasmen, die täglich MS-Medien füllen, fehlen die Geimpften. Vor einem Jahr war niemand geimpft, die Inzidenz dennoch geringer. Wie seltsam. Impfung scheint überhaupt keinen Unterschied zu machen. Im Gegenteil zeichnet sich in Deutschland die Entwicklung ab, die das Vereinigte Königreich, die USA, Israel, Singapur und viele andere Impfstaaten genommen haben: Heftig steigende Anzahlen positiv Getesteter ein paar Monate nach Massenimpfung.

Indes kommen Geimpfte im Zusammenhang mit Fallzahlen nicht oder kaum vor. Die steigenden Fallzahlen werden als “Pandemie der Ungeimpften” ausgegeben, Ungeimpften wird vorhergesagt, dass sie sich ganz sicher im Winter infizieren, ganz so, als würde SARS-CoV-2 zwischen Geimpften und Ungeimpften unterscheiden. Bei all dem, wird verschwiegen, was jeder im Krankenhaus Beschäftigte längst weiß: Trotz oder wegen Impfung füllen sich die Krankenhausbetten. Schaut auf das, worüber sie nicht reden, was sie zu vertuschen suchen, und Ihr wisst, was vorgeht.

In der Welt der Irren findet derzeit ein Heuchelspektakel in Glasgow statt. Wer als Weltretter etwas auf sich hält, wird dort vorstellig, um seine Vorstellung vom Ende der Welt zum Besten zu geben. Die Menschheit hat eine lange Geschichte religiöser Sekten, die die Apokalypse, Armageddon oder eine andere Form des Weltuntergangs herbeisehnen. Die Klimasekte passt in diese Reihe. Indes scheint man bei den Angehörigen dieser Sekte der Ansicht zu sein, dass die Sache des eigenen Glaubens einiges an Fahrt verloren hat, schon weil sich der Planet standhaft weigert, sich auch nur annähernd so zu erwärmen, wie ihm vorhergesagt also aufgegeben wurde. Es soll ja Menschen geben, die auch nach all den Fiasken, die die Modell-Simulation im Laufe der Vorhersagen der COVID-19 Toten erlitten hat, immer noch an Modelle glauben. Sie sind eben alle Angehörige einer Sekte.

Zurück zum nachlassenden Moment der Weltuntergangssekte, die derzeit in Glasgow wütet. Es ist schon notwendig, abgehalfterte US-Präsidenten einzufliegen, fliegende Obamas nach Glasgow zu schaffen, damit sie dort vom nahenden Untergang sprechen, dem von CO2 herbeigeführten, allerdings nur dem CO2, das normale Menschen verursachen. Das viele CO2, das Obama während seiner Anreise emittiert hat, das ist offenkundig klimaneutral. Die Atmosphäre ist nicht nur in der Lage, zwischen 4% von Menschen verursachtem CO2 und 96% natürlich verursachtem CO2 zu unterscheiden, sie ist auch in der Lage, aus den 4% den Obama Anteil auszufiltern und klimaneutral zu behandeln.

Erstaunlich.
Erstaunlich, dass diese Clowns weiterhin denken, man würde über ihre miserable Vorstellung in Heuchelei weiterhin lachen.

Ein weiser Pfälzer hat einmal gesagt, es ist nichts so schlecht, als dass es nicht für etwas gut ist. Der Backlog, der Behandlungsstau beim britischen NHS hat mittlerweile die Grenze von 10 Millionen überschritten. Sie alle warten auf ihren Behandlungstermin. Ärgerlich, aber vielleicht auch lebensrettend. Denn, wie der Telegraph gerade berichtet, sind mindestens 11.600 derjenigen, die in der Statistik als “an/mit COVID-19” verstorben gezählt werden, nicht wegen COVID-19, sondern wegen einem anderen Leiden ins Krankenhaus gekommen. Dort wurden sie nicht nur nicht von ihrem “andere Leiden” kuriert, nein, sie wurden auch mit SARS-CoV-2 infiziert und sind als ein Ergebnis davon, verstorben. Also besser auf der Warteliste Platz nehmen, wenn möglich, als sich im NHS-Krankenhaus um die Ecke bringen lassen.

Das Meer der Irren wird durchzogen von Inseln der Vernunft. Eine neue solche Insel ist gerade in Texas, genau in Austin aufgetaucht. Sie führt das Kürzel UATX. Das Kürzel steht für University of Austin, Texas. Die Universität ist eine Neugründung, hinter der Wissenschaftler wie Peter Boghassian, Niall Ferguson, Steven Pinker, Tylor Cowen und Larry Summers stehen. Sie alle eint die Abneigung gegenüber den woken Anstalten, die vorgeben, Universitäten zu sein. Ergo haben sie damit begonnen, ihre eigene Universität zu gründen, UATX, wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn verschrieben, ideologiefrei und kompromislos nicht-woke.

“NEARLY EVERY UNIVERSITY SAYS IT STANDS FOR FREEDOM OF INQUIRY. WHAT’S DIFFERENT ABOUT YOUR UNIVERSITY?
We mean it.

We are alarmed by the illiberalism and censoriousness prevalent in America’s most prestigious universities and what it augurs for the country. But we know that there are enough of us who still believe in the core purpose of higher education, the pursuit of truth. That’s why we are building UATX. At each stage of the construction of our university—from hiring staff to building the curriculum to admitting each student and faculty—we shall ask ourselves: “Are we serving the pursuit of knowledge?” If the answer is no, then it will not have a place at our university”.

Es entstehen neue Inseln der Vernunft im Meer der Irren.
Bleiben Sie standhaft und lassen Sie sich nicht hinwegspülen.
Bleiben Sie normal!

Übrigens, für diejenigen, die es nicht wissen, Ulrich Beck ist mit seinem Buch “Die Risikogesellschaft” berühmt geworden. Die Risikogesellschaft ist für Beck das “reflexive” nächste Stadium, das der klassische Industriegesellschaft nachfolgt. [Ab jetzt unsere Interpretation:] Die Risikogesellschaft, das ist die Gesellschaft der Satten, die sich auf sicherem Grund wähnen und sich deshalb Problemen widmen zu können glauben, die in der Industriegesellschaft noch als Luxusproblem gegolten haben oder schlicht nicht inszeniert wurden, weil unbekannt. Das Risiko, der Risikogesellschaft besteht offenkundig darin, dass es eine große Zahl von Irren geben kann, die sich einreden “reflexiv” zu sein und dieses Reflexiv-Sein dadurch demonstrieren wollen, dass sie alles, was Industriegesellschaften erreicht haben, um sichere Lebensgrundlagen zu schaffen, zerstören. Die Risikogesellschaft trägt somit Idiotie und Stattheit, die zu ihrem Scheitern führen werden, bereits in sich. Stoff für eine neue Gesellschaftstheorie. Leider gibt es derzeit keine institutionalisierten Soziologen mehr, die sich zu denken trauen, die das zum Teil so lange nicht mehr praktiziert haben, dass man annahmen kann, sie haben es verlernt.

Aber wer weiß.
Vielleicht liest ja der ein oder andere hier mit.



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